Wie groß ist die schweigende Mehrheit?

Zuerst möchte ich definieren, was ich unter der „schweigenden Mehrheit“ verstehe. Diesen Begriff beziehe ich auf das politische Spektrum. Diese Gruppe von Menschen umfasst einen Teil der Protestwähler, und zwar den Teil, der politisch interessiert und mit den etablierten Parteien und deren Politik nicht einverstanden ist und diese Ansichten intensiv nach außen vertritt, um z.B. neue Anhänger zu gewinnen. Meistens geht es dabei um Außen-, Einwanderungspolitik oder Islamkritik, manchmal auch um Familien- oder Energiepolitik, wobei die Vertreter der schweigenden Mehrheit sich eher nationalistisch, einwanderungskritisch oder islamfeindlich äußern. Es wird ein konservatives Familienbild vertreten.

Aber wenn die Ansichten nach außen vertreten werden, kann man dann noch von schweigender Mehrheit sprechen? Ich bejahe dies, denn häufig sehen sich Vertreter der schweigenden Mehrheit nur als sprechender Teil, Der größte Teil im Hintergrund schweige weiterhin, vertrete aber dieselben Ansichten, so sagen es die aktiven Vertreter. Typische Aussagen sind „Immer mehr Menschen wachen auf“, „viele Personen in meinem Bekanntenkreis denken so wie ich“ usw.

Insbesondere sind die sprechenden Vertreter der Ansicht, dass der schweigende Teil im Hintergrund einen erheblichen Teil der Bevölkerung ausmacht, mindestens eine fast zweistellige Millionenzahl an Menschen umfasst, also weit über 10% der hiesigen Bevölkerung.

Wie lässt sich nun die Größe der schweigen Mehrheit abschätzen? Nach der obigen Definition versuche ich dies über die Ergebnisse der letzten Bundestagswahl 2013. Weiterlesen

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Islamkritik ist politisch bedeutungslos

Die letzten Wochen haben wieder einmal bestätigt, dass Islamkritik in Deutschland poltisch keine Rolle spielt. Dabei ist zu beachten, dass ich hierbei von der ‚selbsternannten Islamkritik‚ spreche. Weiterlesen

Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) fechtet die Bundestagswahl 2013 an

Wie die DNV auf Ihrer Internetseite bekanntgegeben hat, wird sie die, von ihr als „Schicksalswahl“ bezeichnetete, Bundestagswahl 2013 anfechten. Sie schreibt:

Werte Waehlerinnen und Waehler, werte Mitglieder und Mitstreiter,
Morgen nun haben wir „die Wahl“, am 22.9.2013 und wir von der Partei „Deutsche Nationalversammlung“ (DNV), werden diese zu unseren Gunsten nutzen, o b w o h l wir gar nicht auf dem Wahlzettel stehen. Und wissen Sie auch warum?

Unsere 2.Verfassungsbeschwerde mit dem Aktenzeichen 2 BvR 1730/13 wurde mit Entscheidung vom 18.9.2013 ohne Begruendung vom BVerfG abgewiesen.

[…]

Schon am Montagvormittag wird der Bundestag, als nach dem einschlaegigen Bundeswahlpruefungsgesetz zustaendige Stelle fuer Wahlanfechtungen, von der DNV als Erster unseren Einspruch mit dem Hinweis auf eine nachfolgende Begruendung vorliegen haben.

Nach wie vor steht uns naemlich zeitlich durchgehend der Anspruch der Wiederholung der Anhoerung vor dem Bundeswahlausschuss zu, weil die erste Entscheidung der Nichtzulassung vom 4.7.2013 durch den Bundeswahlleiter insgesamt rechtswidrig und damit als bundeshoheitliches Verwaltungshandeln unzulaessig war.

http://www.deutsche-nationalversammlung.de/dnv/index.php

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Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) ist vorerst nicht wählbar

Auch wenn die DNV zur Bundestagswahl 2013 zugelassen wurde, kann man die Partei, nach aktuellem Stand, nicht wählen. Kein Landesverband hat die notwendige Anzahl an Unterstützungsunterschriften erreicht. Lediglich einige Direktkandidaten sollen antreten. Die DNV plant nun, mittels Verfassungsbeschwerde, von der Verpflichtung der Unterschriftensammlung entbunden zu werden.

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Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) ist zur Bundestagswahl 2013 zugelassen

Vor wenigen Stunden wurde bekanntgegeben, dass die DNV als vorschlagsberechtigte Partei an der nächsten Bundestagswahl im September 2013 teilnehmen darf. Weiterlesen

58 Parteien und politische Vereinigungen haben Beteiligung an der Bundestagswahl angezeigt

WIESBADEN – Bis zum Ablauf der Einreichungsfrist am Montag, dem 17. Juni 2013, 18.00 Uhr haben 58 Parteien und politische Vereinigungen dem Bundeswahlleiter angezeigt, dass sie sich an der Bundestagswahl 2013 beteiligen wollen.

Wie der Bundeswahlleiter weiter mitteilt, ist dies für die meisten Parteien und politischen Vereinigungen Voraussetzung für die Teilnahme an der Bundestagswahl. Nur Parteien, die im Deutschen Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl aufgrund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten sind, können ihre Wahlvorschläge direkt beim zuständigen Landes- beziehungsweise Kreiswahlleiter einreichen. Alle übrigen Parteien und politischen Vereinigungen müssen zuvor dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung schriftlich anzeigen.

Im Einzelnen haben folgende Parteien und politischen Vereinigungen ihre Beteiligungsanzeige beim Bundeswahlleiter eingereicht (Reihenfolge nach Eingang): Weiterlesen

Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) plant einen millionenschweren Wahlkampf

Die DNV hat bekanntgegeben, dass sie für den geplanten Wahlkampf zur Bundestagswahl ungefähr 5,5 Millionen Euro benötigen wird. Sobald der Bundeswahlleiter die Partei zur Wahl zugelassen hat, soll diese Summe von einem Unterstützer bereitgestellt werden.

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