DNV – Deutsche Nationalversammlung – Noch eine weitere rechte Partei?

Update 21.08.2012: Die geplante Gründung der DNV ist vorerst gescheitert. Es sind auch Spekulationen aufgetaucht, warum es so gekommen ist. Genauere Informationen gibt es am Artikelende.

Hier ist eine Liste mit rechten Parteien, die man (regional) in Deutschland wählen kann. Es sind gar nicht so wenig. Von daher kann ich nicht verstehen, wenn Leute sich über zu wenig Auswahl im Parteiensprektrum beklagen, da ihnen die etablierten Parteien zu „links“ sind. Auf der rechten Seite gibt es mehr als genug. Und außerdem ist diese Liste sicherlich unvollständig.

  • Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
  • Bürgerbewegung pro Deutschland (pro Deutschland)
  • Bürger in Wut (BIW)
  • Bürgerrechtspartei für mehr Freiheit und Demokratie – DIE FREIHEIT (DIE FREIHEIT)
  • Sächsische Volkspartei (SVP)
  • Die Republikaner (REP)
  • Deutsche Soziale Union (DSU)
  • Deutsche Konservative Partei (Deutsche Konservative)
  • Interim Partei Deutschland DAS REICHT! (IPD)
  • Die Rechte (DIE RECHTE)

Und seit dem 13.08.2012 (15.00 Uhr) gibt es eine weitere rechte Partei, die DNV – Deutsche Nationalversammlung (http://www.deutsche-nationalversammlung.de). Zumindest wurde auf der Website der Partei angegeben, dass sie am 13.08.2012 gegründet wird. http://www.deutsche-nationalversammlung.de/veranstaltung.html

Die DNV gab es bereits seit Herbst 2011 als Verein und dieser sollte Anfang 2012 in die Partei DNV umgewandelt werden. Doch der eigentliche Initiator der DNV wurde, kurz nach Gründung des Vereins, aus der DNV entfernt und kurz danach brach ein Streit zwischen ihm und den restlichen Mitgliedern aus. Es ging hierbei um Urheberrechtsfragen bezüglich der Ideen, Texte usw. die den Unterbau der DNV bilden. Offenbar hat der Initiator der DNV sich in diesen Streitfragen durchgesetzt, eine neue Website aufgesetzt und versucht nun einen neuen Anlauf.

Der Initiator ist das eigentlich Interessante an der DNV, die sonst prinzipiell nichts anderes zu bieten hat, als die bereits erwähnten Parteien in der obigen Liste.

Im Internet schreibt er unter dem Namen Otto von Bismarck (so werde ich ihn deswegen auch nennen, weil ich seine Kommentare nicht nachweislich einer realen Person zuordnen kann). Er und die DNV gehören einer Bewegung an, die sich mehr oder weniger unter dem Begriff „Reichsdeutsche“ zusammenfassen lässt. Für eine kurze Einführung kann man hier nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommissarische_Reichsregierung. Wenn man sich genauer informieren möchte, dann ist besonders http://www.krr-faq.net/ zu empfehlen.

Die Geschichten, die Otto von Bismarck erzählt hat, klingen wirklich unglaublich. Im Prinzip ist ein großer Erfolg der DNV unabwendbar.

Folgendes habe ich vor einiger Zeit in Reichling’s Blog zusammengefasst:

Kaiserliche Majestät said, on 14/05/2011 at 16:07

Kennen Sie eigentlich schon die DNV?

http://www.die-deutsche-nationalversammlung.de/ [Anmerkung: Alte Domain, wird nicht mehr genutzt]

Der Initiator nennt sich im Internet Otto von Bismarck und schreibt z.B. viel im Forum http://www.deutschlands-foren.de/ [Anmerkung: Domain wird nicht mehr genutzt, ist aber identisch mit http://www.patriotisches-forum.de]

Er vertritt halt auch die alten Standpunkte bezüglich des Grundgesetzes und will zur Bundestagswahl 2013 mit einer Partei antreten um dort 51% der Stimmen zu bekommen, ein Gegenparlament aufzustellen und über Art 146 GG abzustimmen.

Das mag jetzt nichts großartig aufregendes sein, aber es kommt noch einiges.

Es bestehen angeblich Kontakte zu mehr als einem Dutzend Universitäten, unter anderem in Berlin (hier explizit die HUB), Rostock, Greifswald, Heidelberg und München, an denen Lehrstühle (für “Staats- und Verfassungsrecht”) wohl die Ansichten der “Bewegung” unterstützen sollen.

Für den Wahlkampf sind ca. 9-11 Millionen Euro eingeplant, die als Kredit aufgenommen werden sollen (ich glaube bei der Landesbank Berlin). Otto ist wohl für den Bereich in Berlin zuständig und hat mindestens eine hohe vierstellige Anzahl an Unterstützern bzw. Interessierten (NUR in Berlin!). Er meinte neuerdings [Anmerkung: Dies bezieht sich erste Halbjahr 2011(!)], dass sich die Kommunikation im Schnitt um 147000 bewegt (dies wurde im Vergleich zu PI-News angeführt, die ca. 50000 Klicks pro Tag haben, Mitte 2010 hatte die DNV nach Ottos Auskunft bereits 73456 Interessierte). Hauptsächlich sei die DNV außerhalb des Internets aktiv.

Otto hat mal eine Geschichte erzählt, in der er in seinem Auto mit dem Aufdruck “DNV” unterwegs war und von zig Leuten angesprochen wurde. Er hat so innerhalb kürzester Zeit 2000 Flyer (in Wirklichkeit Visiten- bzw. Postkarten) verteilt und dann gleich noch einmal 2000 nachgedruckt. Von denen hat er zum Zeitpunkt, als er diese Geschichte erzählte, wieder an die 600 Stück verteilt (das war Anfang Oktober 2010). Als er auf Anfrage den Flyer einscannen sollte, hat er erst nicht reagiert bzw. ist der Anfrage ausgewichen. Der eingescannte Flyer (das war wiederrum Anfang November 2010, also einen Monat später) sah dann genauso aus, wie die Startseite von die-deutsche-nationalversammlung.de. Die Webseite ist seit Augsut 2010 online (offiziell erst seit November 2010) und hatte damals, bis auf die Startseite (ohne Kontaktmöglichkeiten), keinen Inhalt. Sehr seltsam, dafür Flyer zu verteilen.

Otto war übrigens lange Beamter (bis in die 1990er, siehe weiter unten) und ist jetzt Privatdozent fuer Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, u.a. war er ab 2002 für fast 5 Jahre in Russland tätig (als Dozent an den zwei größten staatlichen Universitäten in Moskau) und hat dort wohl entsprechende Kontakte. Er kennt u.a. Putin, Luschkow, Gorbatschow persönlich. Er ist außerdem Triathlet, Buchautor, Taucher, Expeditionist, kann Taxis fahren, Hubschrauber fliegen, Waffen bedienen, beherrscht mehrere Fremdsprachen und gehörte zu den besten 5% der Universität, an der er studierte.

Im Staatsdienst war er als Verbindungsbeamter zu den Westalliierten tätig. Hier hat er z.B. Mitterand, Thatcher, Reagen, Bush Sr und Dick Cheney persönlich getroffen.

Er betriebt übrigens auch ein unterwasserarchäologischen Projekt namens “San Simon” vor der Küste Spaniens. Das Projekt wurde mit 310 Millionen Euro von der Landesbank finanziert, das russische Präsidialamt (was 2005 Putin unterstand) gab die Staatsgarantie dafür.

Sein Vater war Sozialdemokrat, weswegen dieser mit Waffengewalt zum Fronteinsatz im Zweiten Weltkrieg gezwungen wurde, obwohl er Großbauer war und seine Familie sowie acht Dörfer zu versorgen hatte. Dieser kam dann in Kriegsgefangenschaft, in der er zum Bleiabbau gezwungen wurde. Otto konnte ihn dann 2002 in Russland vor einem militärischen Tribunal erfolgreich rehabilitieren lassen. [Anmerkung: Dadurch bekam er Kontakt zu hohen russischen Politikern]

Interessant war auch die Reaktion Otto von Bismarcks zu lesen:

Otto von Bismarck said, on 22/05/2011 at 22:11

An die “Kaiserliche Majestaet”,
Zunaechst einmal lassen sich die meisten Angaben zu meiner Person dem Internet entnehmen, wenn man die betreffenden Zeitungsartikel, Zitty, Morgenpost und Lavozdegalicia, um einige wenige zu nennen, aufmerksam liest.
Ich halte es fuer muessig, nun fuer ein unbekannte Masse an Internetnutzern, das, was Journalisten zu meiner Person geschrieben haben, auch noch verifizieren zu muessen.

Unbeschadet dessen treiben andere Personen halt einen anderen Sport als ich und hatten auch einen anderen Beruf. In so fern sind meine Neigungen und Faehigkeiten nicht im Geringsten etwas Besonderes, sondern eher banal und alltaeglich. Die entsprechende Diskussion und damit besondere Aufwertung oder Abwertung meiner Person, je nach Intention des Verfassers, erschliesst sich mir somit nicht.

Den Projekthintergrund koennen Sie im Netz fast vollstaendig nachlesen und was dort steht, stammt nicht unbedingt von mir, sondern ist der Indiskretion der spanischen Genehmigungsbehoerde zu verdanken.

Mein Vater war ein ehrbarer Mann, Reichsdeutscher und Preusse, der Hitler und sein Regime immer bekaempft und abgelehnt hat. Dafuer wurde er von den “Linken” “bestraft”, in dem er dreimal an die Ostfront gezwungen wurde.

Weil es im Russischen die Buchstabenkombination “th” nicht gibt, hat er dreimal die ebenfalls durch “Linke” angeordnete Arbeitslagerhaft ueberlebt, obwohl der “richtige” Mann schon zweimal zum Tode in Abwesenheit verurteilt worden war, weil er bei seinen vorangegangenen beiden Ausbruechen russisches Militaer toetete.

Er hatte ein grosses Grundstueck mit entsprechenden Ackerflaechen und versorgte drei umliegende Doerfer mit dem Notwendigsten aus der Landwirtschaft. In so fern unterschied er sich nicht im Geringsten von tausenden anderen Bauern in den ehemaligen Ostgebieten. Wie ist also Ihre Anspielung zu verstehen?

Es hat ueber 2 Jahre gedauert, meinen Vater zu rehabilitieren. Wieviele von Ihnen haben das mit ihren Vaetern hier im Blog auch so gehandhabt, sofern der Internierungsvorwurf nicht rechtens war?

Meine Aufgabe bestand auch in der Begleitung von bestimmten Personen. Warum sollte es einem Bediensteten des Staates nicht moelich sein, zu einem Politiker einen Kontakt herzustellen, auch wenn dieser nur in einer kurzen, vielleicht nur haendedruckdauernden Unterredung seinen Ausdruck fand?

Die Netzseite (statisch) ist seit August online und immer noch unter Bearbeitung. Eine andere Art der Netzseite wird noch folgen. Die Seite wird noch nicht intensiv beworben und dafuer ist das Ergebnis in Form der Zugriffe, die laut Logdatei nicht auf die Suchmaschinen zurueckzufuehren sind, akzeptabel.

Das Thema Art.146 GG und “neue gesamtdeustche Verfassung” ist dermassen komplex, dass es gruendlich, mit Sachverstand und staats- und verfassungsrechtlicher Logik aufbereitet werden muss. Dies kann jedoch nur unter dem Gesichtspunkt erfolgreich bewirkt werden, wenn Ruhe, Intensitaet und Kompetenz weiter Grundalgen darstellen.

“Wer es eilig hat, der mache einen Umweg”.

In diesem Sinne sollte der Eine oder Andere wesentlich mehr Gelassenheit zu meiner Person und den Angaben dazu, an den Tag legen.
OvB

Ich habe hier noch einige weitere Geschichten des Initiators, die ich in Reichling’s Blog angeführt habe, zusammengefasst:

Die “Bewegung” selber hat einen eigenen Planungstab, der mit der Ausarbeitung eines Strategiepapiers beschäftigt ist. So sollen alle Fehler, die vorangegangene Gruppen mit dem gleichen Ziel gemacht haben (siehe z.B. Verfassungsinitative für Deutschland, die 2005 nicht zur Bundestagswahl zugelassen wurde), vermieden werden. Im Mai/Juli 2010 hat Otto verlauten lassen, dass die Bewegung vor/im September 2010 (drei Jahre vor der Bundestagswahl) medienwirksam(!) an die Öffentlichkeit gehen wird. Gekommen ist bisher nur die Website und die kam auch erst im November. [Anmerkung: Ein Jahr später wurde immerhin der Verein DNV gegründet, jedoch gab es praktisch keine Reaktion der Medien]

Er [Otto] meinte damals, dass die DNV eine Machbarkeitsstudie für ihr Vorhaben von der Humboldt-Uni erstellen lies, über dessen Ergebnisse selbstverständlich geschwiegen wird. Auf Nachfrage, welcher Lehrstuhl dafür verantwortlich war, nannte er den Lehrstuhl für Staats- und Verfassungsrecht. Dabei gibt es an der HU keinen solchen Lehrstuhl, sondern nur einen für Staats- und Verwaltungsrecht. Otto erwähnte dann noch, dass es ja noch den Lehrstuhl von Prof. Blankenagel und den von Frau Prof. Will gibt. Und außerdem sei es ja völlig unerheblich, welcher Lehrstuhl die Studie letztendlich angefertigt hat. Es kommt nur darauf an, vorrangig Informationen zu erhalten, die eine staatsrechtliche Anwendung des Art.146 GG belegen.

Er [Otto] hat sich an der Klage bezüglich der Wasserwerke in Berlin beteiligt. Die Wasserwerke mussten wegen überhöhter Wasserpreise entsprechend viel Geld zurückzahlen, u.a. 500000 Euro an die Wohnungsgenossenschaft, die er vertreten hat. Ihm wurden im Januar 2011 dann 47237 Euro angeboten. Eine Wohnungsgenossenschaft aus Brandenburg, die ebenfalls im Klägerverbund war, wollte sich mit 25000 Euro bedanken. Er wollte das Geld als “Starthilfe” für die DNV nutzen.

Desweiteren erfolgten bis Anfang 2011 bereits Zuwendungen von über 230 klein- und mittelständischen Betrieben und etlichen hundert Einzelpersonen. Jedenfalls seien schon die 60000 Euro schon längst überschritten. So wie es aussieht, hat die DNV auch eine Spende nach Sachsen-Anhalt (NPD Wahlkampf) [Anmerkung: Landtagswahl 2011] geleistet. Die Spende war laut M.Heyder [Anmerkung: Damaliger Spitzenkandidat der NPD] aber im Januar 2011 noch nicht engegangen. Dieser vermutete dann sarkastisch, dass sie wohl noch über mehrere ausländische Banken geleitet werden müsse.

Desweiteren haben 1467 (später wird die Zahl 1456 genannt) Doktoren und in der Promovierung befindliche junge Wissenschaftler aus der DNV-Bewegung den offenen Brief gegen Guttenberg mitunterzeichnet (von ca. 22000).

http://reichling.wordpress.com/2011/05/14/warum-hat-tinas-reichsregierung-weder-einen-reichskanzler-noch-einen-reichsprasidenten/

Täglich bekommt die DNV nun weit über 100 E-Mails. Dazu hat die Facebookseite täglich über 4000 Besucher. Mehrere Bundestagsabgeordnete haben sich der DNV angeschlossen. Es wurde innerhalb von wenigen Monaten ein Zulauf im sechsstelligen Bereich verzeichnet. Bezüglich der aktuellen Verhandlungen über Eurorettungsschirm usw. vor dem Bundesverfassungsgericht spricht die DNV grundsätzlich in der Wir-Form und vom national-patriotischen Widerstand (die DNV steht hier nach eigenen Angaben mit Prof. Hankel in Verbindung). Die nächste Verfassungsbeschwerde der DNV soll die erste sein, die sich auf das Abwehrrecht nach Art 20 Absatz 4 GG bezieht.

Otto hat vor einigen Tagen in dem Forum, was ich in meinen alten Beiträgen (die ich weiter oben verlinkt habe) bereits erwähnt habe, übrigens behauptet, dass er damals mit einigen anderen Mitgliedern die Partei REP in Berlin aufgebaut hat. Das Ergebnis war, dass die Partei 1989 mit 8% ins Abgeordnetenhaus eingezogen ist (0.5% gingen aber verloren, da es Manipulation gegeben haben muss, weshalb das offizielle Ergebnis nur 7,5% ist). Nach der Wahl kam dann Schönhuber mit seinen Anwälten (Otto und Co haben leider übersehen, dass es in Westdeutschland bereits in einem kleinem Nest eine REP Partei gab, “die REP des Schoenhuber”) und hat gefordert, dass die Berliner REP in seiner Partei aufgehen oder aufgelöst werden müssen. Otto entschied sich dann für den Absprung bei den Republikanern, sein Freund Herr Andres entschied sich für die “kalte Uebernahme” durch Schönhuber.

[Anmerkung: Die folgenden Dinge wurden von Otto von Bismarck geschrieben, deswegen gibt es keine Umlaute]
Bei unserem letzten Gespraech mit Putin im Fruehjahr, gab dieser zu verstehen, dass sich an der Rueckgabebereitschaft von seiner Seite nichts geaendert hat. Sollten wir zur Btw 2013 erfolgreich sein, bekommen wir nach Anfechtung des 2+4 Vertrages alle Ostgebiete zurueck.

Seit Paukenschlag.de [Anmerkung: Offenbar ist hier paukenschlag-blog.org gemeint] unseren Neztseitentext und das Foto der Klaeger eingestellt hatte, bekommen wir seit dem 5.7.2011 ca.150 Emails pro Tag. Es ist schon erstaunlich, wie sehr die deutsche Gesellschaft auf eine echte Wahlalternative gewartet hat – nun stehen wir zum Wort und machen das, was man von uns erwartet. Preussisch gruendlich und vorbildlich. Wir schaetzen unseren Bestand an Mitstreitern auf mehr als 150000 – die Anderen wollten alle bei der Gruendungsitzung in Berlin mitmachen…
Schon in Berlin, als wir im Russischen Haus der Kulturen unsere Eurositzung machen wollten, dachten wir an 350 und es wurden fast 700.
In meinem Freundschaftsprofil finden sie jetzt schon etliche FDP – Leute und monatlich melden sich ungefaehr 60 Mitglieder der CDU, Tendenz steigend, nachdem sich bereits zwei Vorstaende der Vertriebenenverbaende angeschlossen haben und sogar diverse Stiftungen.

http://reichling.wordpress.com/2011/08/25/hort-axel-thiesmeier-der-wolkenschieber-auf/

Hier sind noch einige Kommentare, die Otto von Bismarck selbst auf einem anderen Blog verfasst hat:

Am 18.9.2011 haben wir uns bereits mittels Gruendungsversammlung in die Vorstufe einer Partei begeben und ab 1.1.2012 werden wir eine vollstaendige Partei. Sie brauchen uns nur aufrufen: DNV oder besser die-deutsche-nationalversammlung.de. Allein zur Gruendungsversammlung wollten sich mehr Leute als teilnehmer anmelden, als die FDP zum Beispiel Mitglieder hat. Weder raeumlich noch logistisch war das zu schaffen, aber laesst uns hoffen…

[…]

Wenn Sie unsere Netzseite besucht haben, dann werden Sie auch meine Texte gelesen haben, aus denen hervorgeht, dass wir alle Ostgebiete zurueckhaben wollen. Ich stehe im Impressum und ueber meinen Klarnamen koennen Sie im Netz, z. B. google.es, in Erfahrung bringen, dass wir mit Russland sehr enge Beziehungen pflegen, nicht nur weil meine Frau und Kinder deutsch/russisch sind, sondern weil ich dort ueber vier Jahre an der staatlichen Moskauer Universitaet und dem Institut fuer Politik und Recht als Staats- und Verfassungsrechtler doziert habe, den Rehabilitationsprozess fuer meinen Vater, der 8 Jahre in Kriegsgefangenschaft war, gewonnen habe und ueber mein Projekt “San Simon” einen grossen studentischen Austausch ziwchen Russland und Deutschland foerdere.
Praes. Putin und der Oberbuergermeister von Moskau haben damals das Projekt mit 310 Millionen und 80 Millionen Euro per Staatsgarantie unterstuetzt und angesichts der Btw 2013, bei der wir unsere Land wieder auf eigene Fuesse stellen wollen, haben wir dies hier mitinitiiert:

http://www.mupinfo.de/?p=14243

Wollen Sie mehr wissen, dann kann ich Ihnen neben unserer Netzseite auch dieses parteiuebergreifende, aber trotzdem unabhaegige Forum, klein aber fein, empfehlen: http://www.patriotisches-forum.de.

Wir haben alle Dokumente zur Wiederverei8nigung gelesen und werden das Monument “Kanzler der Gemeinheit” genauso wie den “Frahmverrat” demontieren und in den Muelleimer der Geschichte befoerdern.

In diesem Sinne sind wir auch fuer eine Rekonstituierung Preussens.

http://staseve.wordpress.com/2011/09/28/landesvorstandsmitglied-der-polizeigewerkschaft-was-gilt-denn-noch-in-deutschland/

Letztendlich lässt sich sagen, dass die Geschichten von Otto von Bismarck wirklich sehr unterhaltsam sind. Deswegen bin ich auch zukünftig darauf gespannt, was die DNV so alles machen wird.

Update 21.08.2012:
Die Gründungsveranstaltung der DNV konnte leider nicht wie geplant stattfinden. Im Preußischen Anzeiger 33/12 vom 15.08.2012 findet sich folgende Begründung:

Gründung der DNV später
von Ferdinand Karnath

Werte Leserschaft,
Wir mussten die geplante Gruendungsversammlung der DNV nach einer kurzen Phase der Ueberlegung und Abwaegung wegen „Ueberfuellung“ absagen, weil ein geordneter und den Regeln entsprechender Verlauf der Versammlung durch die Veranstaltungsleitung nicht mehr gewaehrleistet werden konnte. Die angedachte Gruendungsveranstaltung wurde aus diesem Grund von uns einvernehmlich mit allen
Beteiligten in eine reine Informationsveranstaltung umbenannt. Ich bitte uns, diese kurzfristige Entscheidung am Veranstaltungstage, im Sinne der Sache, nachzusehen.

An diesem praktischen Beispiel koennen wir im Nachhinein jedoch folgende, mitunter auch fuer Andere wichtige Erkenntnisse weitergeben:

1. Die abgegebenen Zusagen von Beteiligten/Mitlesern/Interessierten auf „Facebook“, zum geplanten Veranstaltungstermin zu erscheinen, bedingen zwangslaeufig schon im Vorfeld die Bemessung des Raumes und einer an diesen Zusagen orientierten Raumauswahl.
2. Zusagen aus dem Bereich „Facebook“ sind nun, wie in anderen Faellen an Hand von gleichen oder aehnlichen Veranstaltungen bereits nachgewiesen, definitiv nicht durch den Veranstalter kontrollierbar und ergeben somit ein Kalkulationsrisiko, welches mit jeder Zusage, die dann am Ende gar nicht eingehalten wird, sogar zunimmt . Das Gleiche gilt auch fuer den umgekehrten Weg, wenn gar keine Zusage gemacht wird, aber ueber die Facebook – Einladung Zutritt eingefordert wird. Im Ergebnis kommen dann also wesentlich weniger oder auch eben unerwartet viele Besucher/Mitstreiter/Beteiligte zu den in „Facebook“ eingestellten Veranstaltungen. Auf Grund dessen, dass sich noch nicht einmal ein Mittelwert einpendelt, ist das ein mehr als unbefriedigender Ausgang bzw. eine mehr als destruktive Entwicklung fuer eine derartige Veranstaltung.
3. Die Bedeutung „Gruendungsversammlung der DNV“, ist vielen Interessierten noch gar nicht weit genug ins Bewusstsein gedrungen, um als Ausrichter und Initiator mit Ernsthaftigkeit und Glaubwuerdigkeit das Thema „Rettung der Nation“ ansprechen und umsetzen zu koennen.

Als Konsequenz dessen werden wir den Termin zur Gruendungsversammlung erneut anberaumen, allerdings wird „Facebook“ diesmal nicht unser wesentliches Podium fuer die terminliche Anberaumung darstellen, sondern nur der Vorlaufvernetzung dienen. Verbindlich einzuhaltende Zusagen werden wir nur noch ueber die dann eingerichtete Kommunikationslinie der Netzseite der DNV entgegennehmen und im E-Postverkehr schriftlich abwickeln, um auch die durchgehende Planungssicherheit als Veranstalter in den Haenden zu haben.

http://www.preussischer-anzeiger.de/
PDF Screenshot: https://kaiserlichemajestaet.files.wordpress.com/2012/08/www-preussischer-anzeiger-com-21-august-2012.pdf
http://www.deutsche-nationalversammlung.de/tages_pol/gruendungsversammlung.html

In der Kommentarspalte der Website der Partei Die Rechte, tauchte auch ein Kommentar zur gescheiterten Gründung auf und in dem die NPD für den Fehlschlag verantwortlich gemacht wird. Das lässt sich natürlich nicht überprüfen.

stromerhannes hat am 18. August 2012 at 22:35 gesagt:

[…]

Ausserdem: Die Gründungsveranstaltung der DNV (Deutsche Nationalversammlung.de) wurde von der NPD boykottiert, indem aus dem Raum Sachsen alle massgeblichen Gründer bundesweit über das Internet “ausgeladen” wurden, so daß die erforderliche Anzahl der Gründer nicht erreicht werden konnte. NPD- Maulwürfe zeichnen dafür verantwortlich. Auch aus dem Sächsischen Landtag!!!
Jedoch möchte ich hier nicht von möglichen; erforderlichen; Zusammenschlüssen zweier Parteien faseln, von denen sich eine wegen der Zersetzung aus NPD- Reihen nicht einmal gründen konnte.
Der Vorgang bestätigt mich in meiner Meinung immer mehr, aus den Reihen der NPD nichts konstruktives mehr erwarten zu können. Da wedelt an höchster Stelle offensichtlich der VS- Schwanz mit dem arglosen NPD- Mitgliederhund…

http://www.die-rechte.com/meinungsfreiheit-hueben-und-drueben/#comment-714
PDF Screenshot: https://kaiserlichemajestaet.files.wordpress.com/2012/08/www-die-rechte-com-21-august-2012.pdf

Alle Beiträge zum Thema DNV (Deutsche Nationalversammlung):

15.08.2012 – DNV – Deutsche Nationalversammlung – Noch eine weitere rechte Partei?
28.04.2013 – Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) steht kurz vor dem Durchbruch
17.05.2013 – Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) wurde vorerst nicht als Partei für die Bundestagswahl anerkannt
22.05.2013 – Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) plant einen millionenschweren Wahlkampf
24.07.2013 – Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) ist zur Bundestagswahl 2013 zugelassen
24.07.2013 – Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) ist vorerst nicht wählbar
23.09.2013 – Die Deutsche Nationalversammlung (DNV) fechtet die Bundestagswahl 2013 an

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18 Antworten

  1. Offtopic-Kommentare bitte hier einstellen: https://kaiserlichemajestaet.wordpress.com/2012/04/01/kommentare-und-anmerkungen/

    Achtung!!! Kommentare mit vielen Links (mehr als drei) werden von WordPress automatisch gelöscht. Es ist dann besser einen Kommentar im mehrere kleine Kommentare zu zerteilen!

  2. @KM
    über einen ähnlichen (gleichen?) Verein (Reichsregierung im Exil) gab es vor kurzem auf ZDF.Neo in der Reihe „Wild Germany“ eine 30 Minuten-Doku. Kann man im Internet hier angucken:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/1254862#/beitrag/video/1685930/Wild-Germany
    Allerdings erst ab 20 Uhr. Der Inhalt ist für unter 12jährige nicht geeignet.

  3. Es gibt eine kleine Szene mit verschienden „Reichsregierungen“, die auch in Konkurrenz zueinander stehen.

    Die DNV hat mit anderen Reichsregierungen nichts zu tun, vertritt teilweise aber die gleichen Argumentationen (z.B. wird die BRD von den Alliierten beherrscht bzw. gelenkt, hier explizit Frankreich, oder man können durch einige rechtliche Tricks die alten Ostgebiete offiziell zurückholen).

    Die DNV versucht nach der nächsten Bundestagswahl die Mehrheit im Bundestag zu erreichen, entweder alleine oder als Fraktion mit anderen Parteien und dann mittels Abstimmung über Artikel 146 GG eine neue Verfassung in Kraft zu setzen.

    Die anderen Reichsregierungen erkennen die BRD erst gar nicht an („Besatzungskonstrukt“). Häufig hat das finanzielle Gründe, so versucht man keine Strafzettel bezahlen zu müssen oder anderen Strafen (z.B. nach Gerichtsverhandlungen) aus dem Weg zu gehen, indem man die Behörden „nicht anerkennt“, weil die „rechtmäßigen Behörden“ nur in Form der Reichsregierung existieren.

    Ich werde mal in die Doku reinsehen.

  4. In der Dokumentation wurde auf einige Standardargumente der Reichsdeutschen eingegangen, u.a. dass das Deutsche Reich fortbesteht und die BRD nicht der Rechtsnachfolger ist, und die Sache mit dem fehlenden Friedensvertrag oder den Personalausweisen. Aber das lässt sich alles problemlos erklären. Man muss dafür aber die Erklärung akzeptieren. Das machen die Leute jedoch nicht..

    Dank des Internets mischt sich das alles noch mit Dingen wie HAARP, Chemtrails und Bilderbergern.

    Das Filmteam hat leider nur Herrn Schittke besucht und nicht Herrn Ebel. Dieser ist der eigentliche Erfinder der Reichsregierungen und war früher Angestellter der DDR-Reichsbahn und muss zu dem Zeitpunkt irgendwie auf diese Idee mit dem Deutschen Reich gekommen sein. Und dessen Reichsregierung ist heute ja auch noch aktiv.

    Aus der Reichsregierung wurde Schittke ausgeschlossen, wie im Filmbeitrag angesprochen wurde (das geschah im Mai). Schittke ist jetzt also nicht mehr Reichskanzler der „Exilregierung Deutsches Reich“ sondern Reichskanzler der „Exilregierung Deutsches Reich – Kaiserreich“ (kein Scherz, ist wirklich so). Also letztendlich wieder eine Spaltung.

    Aber von der Geschichte, dass der Papst(!) Hitler damit beauftrag hat, damals die Juden zu beseitigen, davon habe ich ja noch nie etwas gehört.

  5. Karnath hat bestimmt schon einige Preise im Märchenerzählen gewonnen.

  6. Pure Langeweile hier.

  7. @Pinbacker

    Ich weiß nicht genau, was man von den Geschichten halten soll.
    Ich denke mal, die persönlichen Erzählungen können teilweise durchaus wahr sein. Bei den Zahlen wird aber offensichtlich übertreiben. Man bedenke, zur Gründungsveranstaltung der DNV sollen mehr Leute interesse gezeigt haben, als die FDP Mitglieder hat. In Zahlen ausgedrückt liegt man dann bereits in der oberen Hälfte eines fünfstelligen Bereichs, bei über 60 000. Für die Gründungsveranstaltung selber wurde aber nur ein kleiner Raum gemietet und dann abgesagt, weil angeblich zu viele kommen wollten. Dabei hätte man das ja vorher wissen müssen. Laut inoffiziellen Angaben kamen sogar zu wenig, um überhaupt eine Partei zu gründen. Aber die Leute rechnen ja auch mit 30-40% bei der Bundestagswahl 2013.

  8. @KM
    „Aber von der Geschichte, dass der Papst(!) Hitler damit beauftrag hat, damals die Juden zu beseitigen, davon habe ich ja noch nie etwas gehört.“
    Die Idee ist doch wenigst mal originell.
    In den 20er Jahren war es übrigens in monarchistischen Kreisen auch durchaus üblich mit einem milchmädchenhaften Verfassungsverständnis der Republik die Legitimität abzusprechen.
    Der Kaiser und die anderen Bundesfürsten können zwar abtreten. Monarchisch-legitimistisch bleibt aber das deutsche Kaiserreich dennoch bestehen und bei den Weimarer Verfassungsorganen handelt es sich um üble Ursupatoren.
    Der bayerische Politiker und Minsiterpräsident Gustav Ritter von Kahr hat etwa so gedacht. Der wollte am liebsten Konprinz Rupprecht wieder als bayerischen König inthronisieren.

  9. Die Gründungsveranstaltung soll jetzt am 25.11.2012 stattfinden.

    http://www.deutsche-nationalversammlung.de/veranstaltung.html

  10. Hätte da noch ein paar Infos zu dem Club…

    Die Gründung fand tatsächlich statt, diesmal sogar wohl mit den notwendigen Leutchen. Derzeit (Februar) sind sie wohl dabei, dem Bundeswahlleiter zu verklickern, dass sie eine Partei werden möchten -was sich schwierig gestalten dürfte, da ihre Gruppe ja nur einen Programmpunkt hat (Einberufung der „Nationalversammlung“) und das ziemlich deutlich dem Wahlgesetz widerspricht.

    Zum Märchenonkel Ferdinand Karnath haben wir noch ein paar interessante Details herausgefunden: Grundsätzlich mal würde ich ALLE seine Zahlen mit ganz grosser Vorsicht geniessen! Laut des Besucher – Zählers auf der DNV Homepage haben die bis Anfang Februar gerade mal durchschnittlich knapp 80 Besucher/Tag! Wie er da auf 150.000 Mitstreiter kommen will, ist mir schleierhaft. Seine persönliche Facebook Seite hat gerade mal 450 „Freunde“ (u.a. Frau B. Homburger (FDP) – ich weiss nicht, ob die da nicht mehr „aus versehen“ drin gelandet ist??), die DNV FB Seite hat gerade mal 66 „Fans“!
    Das bei ihm angeblich viele grosse (konservative) „Köpfe“ mitmachen, dürfte auch ins Reich der Fabeln gehören! Offensichtlich scheint die DNV schon heute wegen „Überfüllung“ geschlossen (Zitat Pauckenschlag): „…dass wir bestimmten “Groessen” aus dem politisch-wirtschaftlichen Spektrum, die nun bei den freien Waehlern Aufnahme gefunden haben, nicht als unsere “Zugpferde” nehmen wollten.“

    Das der Ferdi es mit seiner eigenen Biografie nicht so ganz genau nimmt, läßt sich mehrfach belegen: Sein: „Als Polizeibeamter mit einer aktiven Dienstzeit von mehreren Jahrzehnten auf der Strasse“ (Zitat FB) ist ja ein wenig was anderes als ein “Staats- und Verfassungsrechtler”. Da ergibt natürlich auch der „Verbindungsbeamte“ eine ganz andere Perspektive – an ihm sind wohl viel Staatskarossen vorbei gerauscht…
    Auch stellt sich die Frage, weshalb er schon mit Ende 40 den Staatsdienst verlassen hat? Vielleicht aber erklärt dieses seine Anstellung als „Privatdozent“ bei div. staatlichen Stellen in Russland: Schulung russischer Polizisten (soll ja auch was mit Staats- und Verwaltungsrecht zu tun haben). Dieses lass ich aber mal ausdrücklich!!! als eine Vermutung hier stehen!

    Dagegen kann bei den Finanzen der DNV etwas nicht stimmen: Wenn die Partei doch angeblich über erhebliche finanzielle Mittel verfügt, wieso dann ein „Aufruf“ für den niedersächsischen Wahlkampf um für den Druck von Plakaten für schlappe 23.000.- EUR zu finanzieren? (der wohl folgenlos blieb). Auch ansonsten scheint die DNV eher klamm zu sein – die „Parteiseite“ besteht bisher nur aus einem von Ferdi reichlich gefülltem WP Blog…

    soweit erstmal bleiben wir tapfer

  11. Die Gründung fand tatsächlich statt, diesmal sogar wohl mit den notwendigen Leutchen. Derzeit (Februar) sind sie wohl dabei, dem Bundeswahlleiter zu verklickern, dass sie eine Partei werden möchten -was sich schwierig gestalten dürfte, da ihre Gruppe ja nur einen Programmpunkt hat (Einberufung der “Nationalversammlung”) und das ziemlich deutlich dem Wahlgesetz widerspricht.

    Es gab vor einigen Jahren schon solche Parteien und die wurden nicht zugelassen. Da muss sich die DNV noch etwas einfallen lassen.

    Grundsätzlich mal würde ich ALLE seine Zahlen mit ganz grosser Vorsicht geniessen!

    Grundsätzlich ja, aber interessant finde ich es trotzdem. Das erinnert alles an den „Reichskanzler“ Ebel und dessen Geschichten über die Alliierten und den Ablauf der Wiedervereinigung, die aktuelle Rechtslage des Deutschen Reiches usw.

    Auch stellt sich die Frage, weshalb er schon mit Ende 40 den Staatsdienst verlassen hat?

    Ich habe mal irgendwo gelesen, dass er verdächtigt wurde, in den Anschlag auf die Diskothek La Belle im Jahr 1986 verwickelt gewesen zu sein und es deswegen entsprechende Verfahren gegen ihn gab, zumindest hat er das selbst behauptet. Wenn ich mich richtig erinnere bekam er dadurch erhebliche Zweifel, was die Rechtsstaatlichkeit der BRD und ihrer Behörder betrifft, was heute immer noch einer seiner Hauptmotivationen ist.

  12. unser Otto entwickelt sich ja langsam zu einen deutschen Forrest Gump :)))) – wen der so alles trifft.

    Beachtenswert ist übrigens auch noch seine Vorstellung eines zukünftigen Europas nach Otto vom (& zu) II:
    Da er ja weiterhin seine „„Erbfeindschaft zwischen Deutschland und Frankreich“ pflegt und offensichtlich einen beachtlichen Teil seiner Mitstreiter „abschreckt“, dafür aber eine übergrosse Liebe zu Russland (und den dortigen „lupenreinen“ Demokraten) hegt, ist es nicht verwunderlich, das er zu folgender „Aussage“ kommt:
    „Die Sonne geht für uns im Osten auf, denn dort erwarten uns Russland und die baltischen Staaten seit 2 Jahrzehnten und im Westen geht sie für uns unter, denn dort wartet die bedrohliche Dunkelheit, insbesondere Frankreichs. Sie haben zur Btw 2013 die Wahl für einen Platz an der Sonne oder eben als Steuer- und Wirtschaftssklave im muffigen napoleonischen Keller des sozialistischen Elyseepalastes.“ (Zitat aus dem Programm der DNV)

    Irgendwie scheint ihm beim träumen über diesen „Nationalstaatsverbund“ entgangen zu sein, dass die baltischen Staat wohl nur unter massiven (militärischen) Zwang wieder unter „Russlands Decke“ schlüpfen würden. Mal ganz abgesehen von den Polen (oder was dann noch davon übrig wäre, denn Otto will ja auch die ehemaligen Ostgebiete Heim ins „Reich“ holen – und damit Polen eines Großteils seines Staatsgebietes berauben!), deren bisherige Regierungen sich ja nicht gerade als freudestrahlende Freunde Russlands bewiesen haben…

    Im übrigen sind es ja genau diese Staaten, die an dem jetzigen Europa festhalten und selbst in so für den Euro unsicheren Zeiten diesen eingeführt bzw. einführen möchten!

    willkommen in der Realität!

  13. was ist dass denn hier für eine dubiose Seite-Hetze gegen DVn und sonst nichts brauchbares.Die Schreiber hier haben auch offensichtlich wenig Geschichtswissen.In diesem Staat ist jede Partei bisher korrupt gewesen-auch die NPD.Und Rechtsdenken ist nicht gleich Nazi-typisch Volksverdummung und Fast Food Esser.Nur zur allgemeinen Info: wir haben tatsächlich eine Verfassung und ein Grundgesetz aber nicht dass von der Weimarer Verfassung was manche meinen-nein von dem 2.reich.Selbst BVG schreibt dass deutsche Reich ist nicht untergegangen.Aber mangels Organe nicht lebensfähig halt.Es gibt viele Gruppen, die sich damit beschäftigen und dass hat überwiegend nur einen Sinn-die Besatzer loswerden, bevor wir ganz verarmen und raus aus der EU.http://lupocattivoblog.com/–da gibts sinnvolle Ergebnisse-muss man mal Freizeit opfern und sich weiterbilden.Gibt aber noch mehr sinnvolle Seiten.Hier hab ich den Eindruck-es weiss keiner wass die alle wollen.Also erst mal schlau machen und andere verstehen.Bin übrigens auch auf die Seite DVN gekommen und hatte sie wieder gesucht.Komischerweise wurde die HP gekickt-gerade zum Zeitpunkt als die Einspruch eingelegt haben.Sicher alles Zufall.
    Also wenn wir Nazis haben sollten-gibt sicher paar Wichtigtuer-aber dann sitzen die da und ihr wählt sie.Wie nennt man denn die BRD? Es gibt keine Bundesrepublik-weiss ja schon fast jeder mittlerweile-und dass die in Frankfurt und USA als Firmen geführt werden-hmm-komischer Rechtsstaat oder?Ich hab mir mal einige Monate die Arbeit gemacht um zu recherchieren Ergebnis: die Nazis sitzen in der Politik und USA.Ausserdem gibts keine Nazis-damit beleidigste sogar einen Juden-lach-da müsste man aber wissen was dass heisst.Also macht euch mal schlau, bildet euch mal neutral eine Meinung.

  14. Hier war nicht von Nazis die Rede. Sie sind der erste Kommentator, der hier ‚Nazi‘ schreibt.

  15. Sorry, so einen Mist über die DNV habe ich noch nie gehört. Die DNV ist eine deutsche Partei, nicht Amerika Hörig!. Wir haben hier im Nichtstaat (NGO) BRD keine gültigen Wahlgesetze. Die BRD ist eine Firma. Kein Staat und Ihr lasst Euch immer weiter verarschen und verarmt duch die geltenden Nazigesetze!
    Wacht endlich auf

  16. Das sollte mal dringend akualisiert werden. Immerhin hauen die Protagonisten bei Facebook auf die Pauke ohne Ende und blamieren sich in kaum vorstellbarer Weise.

  17. Die letzte Neuigkeit ist die Wahlanfechtung der DNV, siehe oben. Zwischenzeitlich gab es nichts erwähnenswertes. Um den Unsinn auf Facebook zu protokollierten, ist mir meine Zeit zu schade.

  18. kleiner Tip: es gibt zur DNV und preussisch Nationalheld Karnath eine nettes (fast aktuelles) Wiki:

    http://wiki.sonnenstaatland.com/wiki/Ferdinand_Karnath

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