Für Kommentare und Anmerkungen

Hier können Kommentare und Anmerkungen geschrieben werden.

Dieser Kommentarbereich wurde aufgrund seines unübersichtlich großen Umfangs von mir geschlossen. Bitte stattdessen hier kommentieren: https://kaiserlichemajestaet.wordpress.com/2014/11/01/fur-kommentare-und-anmerkungen/

Advertisements

132 Antworten

  1. Hallo!

    Ich bin zwar nur ein stiller Mitleser, aber ich wollte mal sagen, es gefällt mir, was Sie und die anderen auf dem BlogIG machen. Ich finde es immer wieder witzig, wie sich einige Leute die Zähne an Ihnen und Herrn Brux ausbeißen. Es sollte mehr solcher Blogs geben.

    Gruß

  2. Schön, dass es Ihnen gefällt. Schauen Sie einfach mal in die Blogroll des Initiativgruppeblogs, da finden Sie ja noch viele weitere Blogs und Seiten, die ähnlich sind. Aber bestimmt wissen Sie das schon.

  3. Wird das hier noch so ein Gutmenschenblog wie das vom Brux?

    Arial: Ja, im Sätze zerhacken und verdrehen ist K.M. sehr gut. Das ist sein Stil, um die Diskussion in seinem Sinne zu lenken. Durchschaut man schnell und klappt auch nicht immer, wenn sehr gute User anwesend sind.

  4. Gerüchten zufolge bekommt K.M. vom Brux ein kleines Taschengeld für seine „Mitarbeit“. Ob das stimmt, weiß ich nicht.

  5. Wird das hier noch so ein Gutmenschenblog wie das vom Brux?

    Dieses Blog ist momentan nicht dafür gedacht, dass hier Artikel eingestellt werden (kann sich aber noch ändern). Der Hintergrund liegt eher darin, dass z.B. solche Kommentare wie Ihre hier eingestellt werden können.

    Arial: Ja, im Sätze zerhacken und verdrehen ist K.M. sehr gut. Das ist sein Stil, um die Diskussion in seinem Sinne zu lenken. Durchschaut man schnell und klappt auch nicht immer, wenn sehr gute User anwesend sind.

    Ich verlange lediglich sehr hartnäckig, dass möglichst alle Behauptungen belegt werden und der Kontext beachtet wird. Dann läuft das bereits sehr reibungslos.

    Gerüchten zufolge bekommt K.M. vom Brux ein kleines Taschengeld für seine “Mitarbeit”. Ob das stimmt, weiß ich nicht.

    Nein, ich habe auch nichts weiter mit Herrn Brux oder der Initiatitivgruppe zu tun. Mir ging es von Anfang an darum, umfassende Diskussion mit Leuten wie Ihnen zu führen, um dort möglichst viele Einblicke in deren Sichtweise zu erhalten, aber nicht auf einer großen rechtskonservativen, einwanderungsfeindlichen Plattform. Dort ist der ausführliche Austausch nur schwer möglich, entweder von technischer Seite oder weil ich mit meinen abweichenden Ansichten schnell in der Masse der Kommentatoren (bei solchen Blogs ist diese sehr groß) untergehe. BlogIG ist in diesem Fall angenehm klein

  6. Leider ist auch bei der IG der freie Meinungsaustausch nicht erwünscht. Ich wurde gesperrt, als der IG die Argumente ausgingen, bzw. als die Diskussion an dem entscheidenden Punkt angekommen war. Ich war nicht beleidigend oder persönlich, sondern bin sachlich geblieben. Kommentare, die der IG nicht passen, werden einfach nicht veröffentlicht.

  7. Das kann der Blogbetreiber natürlich machen. Er ist rechtlich verantwortlich für die Kommentare, die er dort freischaltet. In Ihrem Fall hat er die Debatte wohl einfach beendet, weil sie sich im Kreis gedreht hat. Wenn Sie weiter auf dem IG-Blog kommentieren möchten, würde ich Ihnen vorschlagen, die Sache einfach zwei-drei Tage ruhen zu lassen und sich dann sachlich zu völlig anderen Themen zu äußern. Herr Brux ist eigentlich immer an kompetenten Diskussionspartnern interessiert, die die Debatte zu den Artikeln voranbringen. Ich denke auch, dass es wichtig ist, seine Meinung dem Blogbetreiber nicht aufzwingen zu wollen. Meinungen sind subjektiv. Äußern Sie Ihre und akzeptieren Sie, wenn er seine äußert.

  8. „Wir sind eben ein multikulturelles Land. Und Deutscher zu sein, das heißt heute, zu einem recht bunt gewordenen Volk zu gehören. Einem Volk, das in Zukunft noch bunter werden wird.“

    Dem Brux kann die Überfremdung wohl nicht schnell genug gehen… *kotz*

  9. Welche Überfremdung genau?

  10. Was für eine Frage! Die Überfremdung durch Ausländer, natürlich (für Sie: Nicht-Deutsche). Wir Deutsche werden zu einer Minderheit im eigenen Land, wenn die Entwicklung so weitergeht.

  11. Die Ausländerzahlen liegen seit der ersten Hälfte der 1990er stabil um ca. 7Millionen. Dann bedeuted für Sie, dass Stagnation seit fast 20 Jahren Überfremdung ist? Ich kann dass nicht nachvollziehen.

  12. Wenn ich mich in Großstädten umschaue, sehe ich so viele Ausländer, dass man meinen könnte, es wären 14 Millionen, also die doppelte Anzahl. Es gibt auch noch die sogenannten Passdeutschen – für mich sind das keine Einheimischen (vielleicht in 3-4 Generationen). Na ja, lassen wir das Thema. Beim Blog IG werde ich übrigens knallhart zensiert.

  13. Großstädte, besonders im süddeutschen Raum (Stuttgart, München etc.), haben auch entsprechend große Anteile von Ausländern. Aber in Großsstädten lebt nur ein kleiner Teil aller Menschen in Deutschland. Daher ist das natürlich nicht verallgemeinbar. Der Punkt mit den Passdeutschen (ich denke, Sie meinen damit die eingebürgerten Ausländer) gleicht sich auf der anderen Seite zu einem großen Teil wieder aus, weil unter den als Ausländer geführten Personen ca. 1,5 Millionen in Deutschland geboren wurden. Bei denen handelt es sich somit um Passausländer. Ungefähr 2 Millionen eingebürgerte Ausländer sind Spätaussiedler aus Osteuropa und somit sowieso Deutsche.

    Beim BlogIG werden Sie sicherlich so lange nicht freigeschaltet werden, wie Sie sich nicht an die dort geltenden Diskussionsregeln halten. Beliebt bei sehr kritischen Kommentatoren ist unter anderem, dass eine Diskussion angefangen und sich nach zwei-drei Kommentaren geweigert wird, tiefer in die Materie einzutauchen (zum Beispiel durch konkrete Belege für alle Aussagen), obwohl das gar nicht schwer ist. Stattdessen werden dann immer neue Diskussionsfelder eröffnet (und auch hier wieder nach zwei-drei Kommentaren aufgehört) oder der Kommentator wiederholt sich immer wieder. Wenn Sie sich diese ganzen Sachen komplett klemmen können, dann gibt es prinzipiell auch keinen Grund, Sie nicht freizuschalten (außer strafbare Aussagen).

    Um Zensur handelt es sich übrigens nicht, da Sie dem Blogbetreiber Ihren Kommentar ungehindert zugestellt haben und er den auch gelesen haben wird, sonst würde er ihn nicht sperren/löschen. Wenn Sie nun sagen, dass es darum geht, dass andere Leute den Kommentar auch lesen sollen, gerade dann ist es so, dass Ihr Kommentar nicht an das Blog gerichtet war und deswegen kann man auch nicht klagen, wenn BlogIG nicht die Poststation zwecks Weiterleitung spielt. Wenn Sie andere Leute erreichen wollen, dann müssen Sie einfach Ihr eigenes Blog aufmachen.

  14. Danke für ihre ausführliche Antwort.

    Ich gehe von meinem persönlichen Empfinden aus und das sagt, dass wir definitiv zu viele Ausländer haben. Ich habe kein grundsätzliches Problem mit Ausländern, sondern nur mit deren hoher Anzahl. Ob Ausländer, eingebürgerte Ausländer oder Asylanten (geduldet) ist mir dabei egal. Über Spätaussiedler lässt sich streiten, aber die 2 Mio. spielen auch keine große Rolle. Für Sie und andere Linke/Multikulti-Fans mag das alles ganz prima sein, ich fühle mich aber inzwischen in vielen Großstädten (reise beruflich häufig) nicht mehr heimisch!

    Ich bin der Meinung, dass ich als Deutscher das Recht (nicht juristisch gemeint) habe, in meiner Heimat hauptsächlich unter „meinesgleichen“ leben zu dürfen, also in einer eindeutig deutsch geprägten Gesellschaft. Bitte jetzt kein Hinweis auf normale, regionale Unterschiede (Bayern/Sachsen etc.). Ich will kein Multikulti usw. – was sowieso nur ein Nebeneinander ist – aufgezwungen bekommen, weil es Linke für „chic“ halten.

    Zum Zensurvorwurf: Ich finde das sehr spitzfindig („Kommentar ungehindert zugestellt“). Wenn ein Betreiber die Kommentare seiner Leser filtert und manche nicht freischaltet oder nachträglich löscht, ist das für mich klar Zensur. Rechtlich ist das schon in Ordnung (virtuelles Hausrecht), aber es ist schlechter Stil. So lange nicht beleidigt wird oder Recht gebrochen wird, sollten auch unliebsame Kommentare veröffentlicht werden. Soviel von mir dazu.

    Offen gesagt, ich kann Sie aufgrund Ihrer Positionen nicht besonders leiden, aber ich rechne es Ihnen an, dass man hier offen einen Kommentar abgeben darf.

    Tschüss.

  15. Eine Möglichkeit wäre doch, den Ausländern das, was in Ihren Augen das Deutschsein ausmacht, näher zu bringen und sie dafür zu beigeistern, oder? Dazu gehört natürlich auch eine positive Haltung zur deutschen Identität und das kann meiner Ansicht nach nicht funktionieren, wenn man sich irgendwie als Unterdrückte und zukünftig aussterbende Minderheit sieht und Ausländer auch noch als Ursache bzw. Symptom.

    Auf BlogIG wurde, wenn ich mich richtig erinnere, bis weit in die zweite Hälfte 2010 grundsätzlich nicht gesperrt. Es gab vorher nur 1-2 Trolle, die sich immer wieder unter neuem Namen angemeldet haben. Gegen Ende 2010 wurden es aber immer mehr Leute, die versucht haben, das Blog zu „übernehmen“. Irgendwann musste man dann einfach den Schlussstrich ziehen, da es leider keine konstruktive Kritik war.

  16. da ich beim brux nicht freigeschaltet werde:

    thema nadja drygalla:

    verteidigungsminister de maizière ist gegen „gesinnungstests“ für sportler und kritisiert, dass drygallas privatleben öffentlich breit getreten wird.

    halten wir fest: viele medien und leo brux (initiativgruppe) stellen sich GEGEN meinungsfreiheit und grundrechte wie das recht auf politische selbstbestimmung! es ist eine schande für dieses land, wie diese junge frau behandelt wird. die dame hat nichts aber auch rein gar nichts verbotenes getan. ihr privatleben geht uns nichts an und sie selber ist auch kein npd-mitglied, sondern nur ihr freund. und selbst wenn sie politisch für die npd aktiv wäre: die npd ist nicht verboten (und so lange sie legal ist, kann man da nichts machen). darüber sollten alle pseudodemokraten und heuchler mal nachdenken.

  17. noch ein satz vergessen: ich persönlich hätte nicht gedacht, dass es so einen gesinnungsterror in diesem ausmaße bei uns inzwischen (wieder) gibt.

  18. Ich denke hier sind immer noch zu viele Dinge unbekannt, um sich eine genaue Meinung zu bilden. Man weiß nur, es gab einen Grund, warum sie bei der Polizei aufgehört hat und es gab auch einen Grund, warum sie vorzeitig von den Olympischen Spiele zurückgekehrt ist. Wenn es wirklich nur an der Beziehung liegt, dann halte ich die gesamte Situation auch für nicht nachvollziehbar.

    und selbst wenn sie politisch für die npd aktiv wäre: die npd ist nicht verboten (und so lange sie legal ist, kann man da nichts machen). darüber sollten alle pseudodemokraten und heuchler mal nachdenken.

    Da Ruderverband usw. eingetragene Vereine sind, können die durchaus irgendetwas machen.

  19. na, warum hat sie wohl bei der polizei aufgehört und warum ist sie wohl von den spielen zurückgekehrt? da gab’s mächtig druck, das sieht doch ein blinder! ein sportler würde nie freiwillig olympia verlassen, wenn man ihn nicht dazu drängt (offiziell war es natürlich drygallas entscheidung). für mich ist das gesinnungsschnüffelei. bei der polizei kann ich es noch ein bischen verstehen (sicherheitsbereiche), aber beim sport ist es lächerlich.

  20. Die eigentliche Schnüffelei geht hier, wie ich finde, von den Medien aus, die die Sache möglichst umfangreich an die Öffentlichkeit zerren.

  21. richtig. ihr freund(?) brux macht fleißig mit und erwähnt den namen drygalla mal eben locker-flockig in einem satz mit „national befreite zonen“. was soll man davon halten?

    jetzt mit michael page hat der gute alte leo ja wieder ein heißes eisen im feuer, wo er genüsslich gegen „rechts“ abledern kann. dabei vergisst der mann dummerweise, dass hier eine handvoll rechtsextremistischer taten tausenden religiös-islamisch motivierten anschlägen gegenüber stehen. trotzdem schreibt er, es käme „in mode“ [rechtsextreme morde]. dazu fällt mir nur noch das wort realitätsverlust ein.

    es ist ja ihre sache, aber sie müssten doch auch erkennen, dass der brux langsam immer mehr abdreht und sich ideologisch verrent. fährt. damit schadet er langfristig nur seiner (und ihrer?) sache. das könnte mir als rechtskonservativer bürger zwar recht sein, aber nun ja…

  22. richtig. ihr freund(?) brux macht fleißig mit und erwähnt den namen drygalla mal eben locker-flockig in einem satz mit “national befreite zonen”. was soll man davon halten?

    Er stellt sich die Frage, inwiefern es auf der einen Seite überhaupt nachvollziehbar ist, dass Frau Drygalla so sehr zu ihrem Freund steht, dass sie da völlig schmerzfrei ist, was seine politischen Einstellungen betrifft, während sie sich auf der anderen Seite davon distanziert.

    jetzt mit michael page hat der gute alte leo ja wieder ein heißes eisen im feuer, wo er genüsslich gegen “rechts” abledern kann. dabei vergisst der mann dummerweise, dass hier eine handvoll rechtsextremistischer taten tausenden religiös-islamisch motivierten anschlägen gegenüber stehen. trotzdem schreibt er, es käme “in mode” [rechtsextreme morde]. dazu fällt mir nur noch das wort realitätsverlust ein.

    es ist ja ihre sache, aber sie müssten doch auch erkennen, dass der brux langsam immer mehr abdreht und sich ideologisch verrent. fährt. damit schadet er langfristig nur seiner (und ihrer?) sache. das könnte mir als rechtskonservativer bürger zwar recht sein, aber nun ja…

    Der Ausdruck „Es kommt in Mode“ wird in der Mitte des Artikel relativiert, was Sie eigentlich gelesen haben müssten.

    Ich bin auch kein Freund der gegenseitigen Aufrechnung von rechtsextremistischen und islamistischen Gewalttaten (Argumentationsmuster „Die anderen aber auch!“). Denn schließlich ändert die Qualität und Quantität des einen nichts an der Qualität und Quantität des anderen. Auf der anderen Seite könnte ich natürlich auch sagen, dass das Verhältnis von gewaltätigen Rechtsextremisten zu gewaltätigen Islamisten deutlich größer sein dürfte als 1:1000 bis 1:10000.

  23. von aufrechnungen halte ich auch nichts. tot ist tot. mich stört jedoch, dass leute wie leo brux mit dem finger auf eine handvoll schlimme vorfälle zeigen (z.b. breivik, nsu, page) und sogar am artikelanfang behaupten, dass sei „mode“, aber schweigen, wenn im gleichen zeitraum zum hundersten oder tausendsten mal irgendwo auf der welt ein islamist „ungläubige“ tötet.

    brux verwendet ja nicht nur deutsche beispiele, sondern auch ausländische (norwegen, usa). und wenn man schon so vorgeht, sollte man beide seite betrachten. der mann und sein blog sind ideologisch völlig verbohrt und kommentare wie dieser hier würden gar nicht freigeschaltet. ich finde es daher nett, dass man wenigstens hier mal seine meinung frei äußern darf. wenn sie mal darüber nachdenken, dürften sie feststellen, dass ich nicht ganz falsch liege.

  24. Sie müssen bedenken, dass das BlogIG unter dem Namen der Initiativgruppe geführt wird und auch als Repräsentationsmittel gilt. Wenn man sich im Internet über die Initiativgruppe informieren will stößt man praktisch sofort auf das Blog. Wie würde es wohl wirken, wenn auf dem Blog der Initiativgruppe, einem großen (auch von der Stadt München gefördertem) Verein, eine der ersten Vereinigungen in Deutschland, die schon Ende der 1960er / Anfang der 1970er begriffen haben, dass man sich um die Einwanderer kümmern muss, sich immer wieder über Einwanderung, Ausländerkriminalität, angeblicher Islamisierung und Überfremdung beschwert wird?

    Das kann und wird Herr Brux nicht zulassen. Was er zulassen wird, was er auch immer wieder betont hat, sind konstruktiv kritische Kommentare, also wenn Kritiker sich richtig Mühe geben, ihre Meinung ausführlich zu belegen und nicht hinter Phrasen, Beispielen oder Kontextverdrehungen verstecken. GENAU mit solchen Leuten würden wir da gerne tiefergehende Diskussionen führen.

    Zum Thema Rechtsterroismus und islamistischer Terrorismus folgendes: Hier gibt es eine völlig unterschiedliche Qualität. Leute wie Breivik, Page usw. sind in Westeuropa oder Nordamerika aufgewachsen und haben in völlig anderen Lebensumständen gelebt als islamistische Terroristen, die sich aus (diktatorischen/bürgerkriegsgeplagten/verarmten) Dritte Welt Ländern rekrutieren lassen. Ich denke hier ist eher ein Vergleich mit Personen wie z.B. der Sauerlandgruppe angebracht.

    Desweiteren interpretieren Sie da viel zu sehr hinein. Nur weil Artikel über Page und Drygalla erschienen sind und im Gegenzug keine Artikel über die neuesten islamistischen Anschläge, bedeutet dies noch lange nicht, dass Herr Brux darüber absichtlich schweigt, warum auch immer. Wenn man die Rechte von Einwanderern stärken möchte, ist man nicht automatisch dafür, die Rechte von Deutschen zu beschneiden. Wenn man sich gegen Rechtsextremismus engagiert, ist man nicht automatisch links(extrem). Nur weil man für etwas Bestimmtes einsteht, folgt daraus noch lange nicht, dass man dann auch auf jeden Fall gegen etwas Bestimmtes sein muss (und umgekehrt).

  25. ich finde, es ist keine gute idee, verbrechen indirekt zu relativieren (auch wenn dies nicht ihre absicht sein mag), weil die täter aus „schwierigen verhältnissen“ stammen. wer im namen einer religion menschen tötet, tut dies bewusst. genauso, wie jemand wie breivik sich bewusst zu seiner tat entschlossen hat.

    zum blog ig: ich lese das blog seit mehreren wochen und finde es sehr, sehr einseitig. da ich nun, wo ich das wort ergriffen habe, auch noch unter einem vorwand zensiert wurde, werde ich es zukünftig meiden. solche artikel wie diese über page oder drygalla sind meiner meinung nach einfach richtig schlecht. ich wundere mich, dass ihr – ich nehme an – kollege oder freund brux sich so etwas im namen eines vereins leisten kann. es wäre besser, er würde seine artikel zukünftig unter leosmeinung.wordpress.com veröffentlichen 😛

  26. Ich finde den Vergleich z.B. zwischen Breivik und IN Westeuropa lebenden und HIER radikalisierten islamistischen Terroristen deutlich sinnvoller als „wenn irgendwo auf der Welt ein Islamist Ungläubige tötet“. Da sehe ich den Zusammenhang nämlich nicht.

    Wenn es hauptsächlich darum geht, dass jemand sich bewusst entschlossen hat, zu töten, dann muss man doch alle Morde, die jeden Tag stattfinden, betrachten.

    Zu BlogIG. Warum sollte BlogIG einseitig sein?

  27. reden wir nicht über das motiv? ihr kollege geilt sich daran auf, dass „mal wieder“ ein rechtsextremist arme moslems (oder solche, die er dafür hielt) getötet hat. dabei lässt absichtlich er außer acht, dass andersherum viel mehr menschen zu tode kommen, also dort, wo christen, juden, hindus, atheisten etc. in der minderheit sind und der islam das sagen hat.

    warum einseitig? das blog ist einseitig, weil es immer nur pro islam und contra religionskritik geht, einseitig, weil einwanderung immer gut und kritik daran böse ist, einseitig, weil brux abweichende meinungen offenbar nur in sehr kleinem rahmen zulässt…

    gute nacht.

  28. Ich kann nicht nachvollziehen inwiefern er sich aufgeilt. Können Sie bitte auch zeigen, wo er absichtlich Ihren Kritikpunkt außer acht lässt. Schließlich müsste der Zusammenhang ja offensichtlich sein. Es wäre deswegen auch toll, wenn Sie den Zusammenhang erklären könnten. Ich habe Ihnen ja schon erklärt, warum ich keinen Zusammenhang sehe. Es wäre nämlich gut, wenn wir eine gemeinsame Diskussionsgrundlage hätten, sonst reden wir wahrscheinlich über verschiedene Dinge.

    BlogIG hat als Hauptthemen Einwanderung und Einwanderer mit sehr vielen Unterthemen. Sie können ja beim Aufrufen in der linken Spalte alle Kategorien sehen. Das ist schon ein sehr großer Umfang, was auch klar ist, da es das Blog bereits einige Jahre gibt. Einseitigkeit ist somit nicht vorhanden, wie ich finde. Ob Islam, Einwanderung etc. gut oder schlecht sind, lässt sich so auch gar nicht sagen. Was schlecht sein kann ist z.B. die Einwanderungspolitik, was gut sein kann ist z.B. die Tatkraft der Einwanderer. Einwanderung für sich selbst ist ja ein völlig neutraler Vorgang. Beim Islam sieht es genauso aus. Was schlecht sein kann, sind z.B. Hassprediger, was gut sein kann ist z.B. das hervorbringen eines Gemeinschaftsgefühls und die Eröffnung von Lebenswegen. Auch hier wieder, der Islam ist für sich völlig neutral. Beurteilt werden am Ende die Muslime und was sie machen.

    Es gab auf BlogIG bisher schon über weit über 20 000 Kommentare. Das ist für mich kein kleiner Rahmen.

  29. nein, ich kann ihnen leider nichts zeigen, da ich beim brux gar nicht erst freigeschaltet wurde! ich habe schon gesehen, dass es viele themenfelder gibt, aber zu 80 oder 90 prozent dreht sich alles um islam/moslems/asylanten (und wie böse die deutschen mit denen angeblich umgehen). für mich ist das meiste gutmenschengeschwätz, sorry, ist einfach so.

    bei der einwanderungspolitik und beim islam werden wir nicht zusammenkommen, nichtmal ansatzweise, aber das ist schon in ordnung. jeder hat da eben seine eigene meinung. was ich jedoch nicht in ordnung finde, ist die tatsache, wie ihr kollege mit einigen kommentatoren umgeht. das ganze blog ist sehr selbstgerecht. ich denke, ich werde blog ig meinem blutdruck zuliebe zukünftig meiden. freigeschaltet werde ich offenbar sowieso nicht. war aber nett, mit ihnen hier mal zu plaudern. alles gute.

  30. Sie können es mir ganz einfach zeigen, und zwar indem Sie einfach den Zusammenhang zwischen den von Ihnen angesprochenen Dingen und den Artikeln von BlogIG zeigen und inwiefern die von Ihnen angesprochenen Dinge dort außen vorgelassen werden, obwohl der Zusammenhang offensichtlich(!) ist.

    Ich meine, wenn Sie erst von außen einen Kommentar zu themenfremden Inhalten einstellen, dann können Sie sich ja nicht beschweren, wenn der nicht freigeschaltet wird, weil der Zusammenhang(!!!) fehlt. Ein Offtopic-Thema, so wie hier, gibt es dort eben nicht. Dann müssen Sie schon beim Thema bleiben.

    Was die Themenfelder betrifft, das Blog wird von einer(!) Person betrieben (nur ganz selten gibt es Beiträge von anderen Autoren). Und Herr Brux hat halt genau mit genau mit diesen Sachen zu tun, deswegen schreibt er auch darüber. Deswegen gibt es ja auch unterschiedliche Blog zu unterschiedlichen Themenfeldern.

  31. schon gut, kaiser. mir fehlt ehrlich gesagt die lust, jetzt erneut ins detail zu gehen. ich hatte beim brux nichts offtopic geschrieben. ihm hat offenbar einfach nicht gepasst, was ich zu den themen drygalla und page zu sagen hatte. es passte nicht in sein weltbild. wie bereits gesagt, ich verspüre keine lust, jetzt alles nochmal haarklein zu schreiben. deshalb empfehle ich mich… mit besten grüßen.

  32. Nun, Sie schreiben hier einfach, dass Brux es nicht passt aber auch, dass Sie keine Lust haben zu erklären warum es ihm normalerweise hätte passen müssen (weil es mit dem Thema zu tun hat). Wie genau es nun war, kann ich aber natürlich nicht verifizieren. Von daher können Sie alles mögliche behaupten. Das Sie es nicht ausführlich erklären wollen, stützt aber die Tatsache, dass der Kommentar nachvollziehbar nicht freigeschaltet worden ist.

  33. @Km
    ich habe eine Frage zu ihrem Bildprogramm. Das zeigt ja die Eu und die Deutschland-Flagge. In der Mitte sehen wir den preußischen Kaiser Friedrich III.
    Was wollen Sie damit ausdrücken? Sie haben sich sich doch sicher etwas dabei gedacht?

  34. Ja, zum Teil habe ich mir dabei etwas gedacht.

    Das Bild des Kaisers habe ich passend zum Pseudonym gewählt. Ich hätte natürlich noch andere Kaiser zur Auswahl gehabt, aber ich bin der Ansicht, man verbindet z.B. mit Wilhelm I oder Wilhelm II historisch und symbolisch zu viel und wollte deswegen kein Bild aus dem Kontext rausnehmen (als eine Art Avatar). Für weitere Kaiser hätte ich noch weiter in die Vergangenheit gehen müssen. Da bot sich Friedrich III sehr an.

    Mein Nickname ist eher ein Scherz. Ich habe vor BlogIG auf anderen Blogs kommentiert und den Namen gewählt, um die Reaktionen der Leute zu sehen. Das funktioniert heute immer noch. Auf einigen Blogs verwende ich auch KM (was nicht bedeutet, dass jeder KM mit mir identisch ist. Ich weiß nicht, ob es noch weitere KM gibt).

    Die Europaflagge habe ich gewählt, da ich eine europäische Identität als den nächsten logischen Schritt betrachte und diesen auch unterstütze. Das bedeutet für mich aber nicht, dass ich mit der EU einverstanden sein muss. Mir ist die Sache u.a. nicht demokratisch genug legitimiert. Hier ging es jedenfalls um ein Symbol und die Flagge ist, meiner Meinung nach, das bekannteste Symbol für Europa.

    Die Deutschlandflagge habe ich gewählt, weil ich Deutschland nicht ablehe (z.B. aus antinationalistischer Motivation heraus und weil ich keine „Politik gegen Deutsche“ mache, wie manchmal unterstellt wird).

    Die Anordnung aller Teile kam in Folge der Bannergröße zustande.

  35. Das ist sehr interessant. Sie machen Ihrer Ansicht nach „keine Politik gegen Deutsche“, befürworten aber Einwanderung und die weitere Ausbreitung des Islams.

    Meine Frage: Wie passt das zusammen? Welchen Vorteil hat denn der 08/15-Michel von Einwanderung und Islam? Ich sehe keinen.

    Bei der Einwanderung ist es vielmehr so, dass man überall im öffentlichen Raum irgendwelches Kauderwelsch hört, sich zunehmend fremd im eigenen Land fühlt und – wenn man Pech hat – spät abends im Kiez als „Scheiss Deutscher“ von einer Südländergang zusammengeschlagen wird.

    Beim Thema Islam darf man vermutlich freuen, wenn einem „nur“ irgendwelche das Stadtbild dominierende Großmoscheen mit Muezzin-Ruf vor die Nase gesetzt werden. Wenn es wenig „gut“ läuft, fliegt man vielleicht eines Tages wegen eines Gotteskriegers auf dem Weihnachtsmarkt in die Luft.

    Sollte es doch irgendwelche echten Vorteile für den deutschen Michel geben, die nichts mit „EU“, „Exportwirtschaft“ oder „Rente“ zu tun haben, bin ich gespannt, diese zu hören.

  36. Ich habe weder die Ausbreitung des Islams, noch die Einwanderung befürwortet. Das sind Pauschalaussagen, die ich so nicht abgeben kann.

    Es gibt viele Millionen deutsche Muslime. Die haben das Recht auf Ausübung ihrer Religion und der Entfaltung ihrer Persönlichkeit innerhalb der hier geltenden Gesetze. Das ist somit ein Vorteil für diese Deutschen.Ob Moscheen gebaut werden dürfen, ist eine baurechtliche Frage.

    Die Frage nach dem Vorteil der Einwanderung ist ziemlich allgemein gehalten. Hier geht es, meiner Ansicht nach, auch eher um die Frage nach der Einwanderungspoltik (auch EU-weit) und wie man sie verbessern sollte und die Fehler der letzten Jahrzehnte nicht wiederholt. Von den Millionen Menschen, die in den letzten Jahrzehnten eingewandert sind, sind heute bereits viele Millionen Deutsche und deren Nachkommen leben auch hier. Für diese Menschen war die Einwanderung natürlich von Vorteil. Die hier bereits lebenden Deutschen profitieren wirtschaftlich, zum Teil auch privat (durch Beziehungen und Famliengründung mit eingewanderten Personen). Hier liegt auch der Hauptgrund für die Einwanderung bzw. Auswanderung (aus der Sicht der Einwanderer).

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie keinen Vorteil davon haben. Wahrscheinlich sehen Sie ihn nur nicht oder wollen ihn nicht sehen.

    Wenn Sie sich fremd im eigenen Land fühlen habe ich einige Vorschläge.

    Einmal können Sie sich natürlich poltisch engagieren, um ihr Heimatgefühl zu verbessern. Sicherlich haben Sie auch schon einige Ideen, was man machen kann. Die können Sie hier ja auch mal erwähnen. Dann müssen Sie diese Ideen noch umsetzen, was sicherlich sehr aufwendig sein dürfte.

    Der zweite und dritte Vorschlag, und im Prinzip auch die Vorschläge, die ich Ihnen empfehlen würde, sind, dass Sie u.a. ihr Heimatbild überdenken. Ich bin der Ansicht, dass Sie eine etwas Vorstellung davon haben und sich deswegen fremd fühlen.

    Oder Sie können sich z.B. kulturell betätigen. Machen Sie etwas, dass Sie mit Deutschland verbinden und bringen es anderen Menschen nahe. Machen Sie Werbung für Ihr Heimatbild und versuchen Sie, die Menschen dafür zu begeistern, die sich, Ihrer Ansicht nach, nicht dafür interessieren. Man muss nur anfangen.

    Der Punkt mit deutschenfeindlichen Schlägereien ist eine innenpoltische Frage. Hier gilt es, dort genauso gegen anzukämpfen, wie man es bei anderen menschenfeindlichen Gewaltaten macht.

    Wenn Einzelpersonen Anschläge unabhängig planen und durchführen, werden diese kaum zu verhindern sein. Einen Überwachungsstaat befürworte ich deswegen noch lange nicht. Das kann sehr schnell in die falsche Richtung umschlagen. Sie wollen sicherlich auch keinen Überwachungsstaat.

  37. @KM et Deutscher ohne Lobby
    Bei der ganzen Einwanderungsthematik sollte man auch bedenken, dass es sich bei dieser Migrationsbewegung, um ein globales Phänomen handelt. Menschen aus Agrar-Regionen ziehen in städtisch-indistruelle Räume, um die ökonomische Situation für sich und ihre Familien zu verbessern.
    Probleme mit dieser Wanderungsbewegung entstehen auch in Ländern, wo diese Migration in den Landesgrenzen stattfindet. Beispiele sind hier Mexico City, Rio de Janeiro oder Mumbai. Verglichen mit den dortigen, auch ehtnisch-religiösen Problemfeldern (Mumbai), sind die hiesigen Probleme nur Peanuts.

  38. Na, schon Innocence of Muslims geguckt? Echt geil. Habe mir den Arsch abgelacht. Doch das die Langbärte in diversen Staaten wegen eines Films mal wieder randalieren und Menschen totschlagen müssen, ist weniger amüsant. ich sehe für die Zukunft schwarz. Es wird keinen Frieden geben können, solange diese Religion nicht endlich reformiert wurde – oder wir unsere Freiheiten und Werte abgeschafft haben. Wir sind ja bereits auf dem besten Weg dahin.

  39. Dein Post bei IG:

    „Was will Pro Deutschland?
    Die wollen ganz einfach, dass möglichst viele Muslime austicken, wenn die den Film zeigen und anfangen (hier) alles kurz und klein zu schlagen. Pro Deutschland plant sicherlich auch ein, dass es (hier) zu Anschlägen kommt.
    Warum? Damit möglichst viele Leute auf deren Ideologiezug aufspringen.“

    Mag sein.

    Aber ist das dann wirklich die Schuld von Pro Deutschland, wenn Muslime alles kurz und klein schlagen sollten? Darüber sollte man mal nachdenken!

    Ich denke, Hirsi Ali (siehe WELT-Interview) hat Recht: Besser der große Knall kommt jetzt! Wir dürfen unsere Werte nicht verleugnen und vor Radikalen kuschen. Dieser Film ist mir scheissegal, aber nicht unsere Presse- und Kunstfreiheit. Wenn Muslime so etwas nicht aushalten, sollen sie eben in Länder gehen, wo man mal richtig die Sau rauslassen kann. Die Unvereinbarkeit der Kulturen wird immer deutlicher. Besser jetzt klare Grenzen ziehen. Dann kann jeder nach seiner Fason glücklich werden. DIE dort und WIR hier.

  40. Ich poste hier, weil Blog IG meine Kommentare gar nicht erst freischaltet (was sehr bezeichend für den dortigen Autor ist!).

  41. Pro Deutschland rudert schon wieder zurück. Pro NRW hat sich auch bereits kritisch geäußert. Ich werde das in einem Artikel zusammenfassen, für Mittwoch.

  42. Da bin ich gespannt.

    Ihr ergebener Leser
    Schmitt 🙂

  43. Schmitt, on September 19, 2012 at 16:26 said:

    Übrigens, Ihr Kollege Brux dreht jetzt völlig am Rad. In einem neuen Artikel versucht er tatsächlich, Kindesmissbrauch zu beschönigen oder zu relativieren. Missbrauch bleibt es auch dann, wenn es die Menschen damals nicht besser wussten bzw. aufgrund ihrer Zeit evtl. nicht besser wissen konnten. Sie sind doch ein kluger Kopf und auch nicht so verbohrt wie der IG-Mann. Vielleicht sollten Sie sich von sowas mal distanzieren. Nur ein guter Tipp.

    Im Artikel „Pro Mohammed“ fordert IG eine historisch-kritische Leseart des Korans und der Hadithe, um eine zeitgemäße Interpretation zu ermöglichen, dass Aisha deutlich älter war, als sie mit Mohammed verheiratet wurde, da Mohammed für Muslime ein Vorbild sein soll, aber Sex mit Kindern hier in keinster Weise in der Gesellschaft akzeptiert ist. Damit soll der Widerspruch zwischen der modernen Gesellschaft und der Vorbildfunktion gelöst werden. Einfach mal den Text lesen.

  44. Ich habe den Text gelesen und es wird darin kein Widerspruch gelöst, sondern es wird versucht, historische Tatsachen zu relativieren und zu beschönigen, in dem man versucht, „Aisha“ nun älter zu machen. Und warum? Doch nur, weil man aufgeklärten, nicht-pädophilen Menschen so etwas wie Kindersex selbst dem größten Ausländer- und Moslemversteher einfach nicht gut verkaufen kann.

  45. „Damit soll der Widerspruch zwischen der modernen Gesellschaft und der Vorbildfunktion gelöst werden.“
    Worin soll der Widerspruch zwischen der modernen Gesellschaft und der Vrobildfunktion bestehen?
    Hierzulande gibt es gesetzliche Mindestalter für Ehe und Sex. Der Koran und seine Interpretation, auch die Vorbildlichkeit des Propheten, sind für die Genese dieser Gesetze vollkommen irrelevant. Von daher gibt es da keinen Widerspruch.

  46. conring, ich hatte Ihnen teilweise bei Blog IG beigepflichtet, da Sie sehr fundierte Kommentare schreiben. Leider hat Brux selbst solche Äußerungen von mir zensiert. Daher nun an dieser Stelle.

  47. Doch nur, weil man aufgeklärten, nicht-pädophilen Menschen so etwas wie Kindersex selbst dem größten Ausländer- und Moslemversteher einfach nicht gut verkaufen kann.

    Genau das habe ich doch geschrieben und IG auch. Bitte immer gründlich lesen, dann bekommen Sie das auch mit.

    Worin soll der Widerspruch zwischen der modernen Gesellschaft und der Vrobildfunktion bestehen?
    Hierzulande gibt es gesetzliche Mindestalter für Ehe und Sex. Der Koran und seine Interpretation, auch die Vorbildlichkeit des Propheten, sind für die Genese dieser Gesetze vollkommen irrelevant. Von daher gibt es da keinen Widerspruch.

    Ich kann deswegen auch die Aufregung von Schmitt nicht nachvollziehen. Desweiteren, es geht NICHT um das Verhältnis zwischen Vorbildfunktion und der geltenden Gesetze. Davon haben weder ich noch IG etwas geschrieben.

  48. Ich glaube, bei der Interpretation des bruxschen Texts kommen wir auf keinen gemeinsamen Nenner. Sei’s drum.

  49. @KM
    Sind Sie auch der Autor von http://antikezukunft.de/
    Würde mich nur interessieren.

  50. Ja, ob er „Ali Munzur“ heißt, würde mich auch interessieren 😉

  51. Sie sind männlich, Anfang 30 und kommen aus Berlin, oder? Nur eine Vermutung 🙂

  52. Da vermuten Sie falsch, bis auf, dass ich männlich bin.

  53. Schade 😛
    Vielleicht sind Sie ja ein politisch interessierter Student.

  54. Ist es schade für Sie, dass ich männlich bin? 😉
    Desweiteren, nein, da gehen Sie in die falsche Richtung.

  55. Nee, das Geschlecht ist schon in Ordnung 😉 Bin ebenfalls männlich und nicht schwul. Hehe.

    Auch kein Student? Na gut, dann gebe ich auf. Es ist völlig verständlich, dass Sie Ihre Identiät schützen. Das Internet vergisst nichts „dank“ Google & Co. und die damals geäußerte „falsche“ Meinung könnte einem in der Zukunft Probleme bereiten und z.B. die Karriere vereiteln.

  56. Wenn es nicht so traurig wäre, würde ich jetzt lachen…

    Ich war gerade auf Blog IG und Leo Brux hat schon wieder zugeschlagen! Jetzt hat es den User „Hyper On Experience“ erwischt. Ich hatte bereits geahnt, dass er/sie dem Brux sicherlich unbequem werden würde. Dabei kann man an seinem sachlichen Kommentar von 21:04 Uhr kaum etwas aussetzen.

    Wenn der Mann so weit macht, diskutiert er bald mit sich allein oder im kleinen Kreis.

  57. Nur der Vollständigkeit halber hier der Kommentar, den ich bei Blog IG abgegeben habe (und der vermutlich – wie alle – nicht veröffentlicht werden wird):

    Boah, dieses Blog ist die reinste SATIRE geworden!

    Sobald sich jemand allgemein religionskritisch äußert (es muss nichtmal islamkritisch sein), fliegt er oder sie.

    Hyper hat exzellent argumentiert. Das geht natürlich nicht, da muss man “Abhilfe” schaffen…

    Machen Sie nur weiter so, Brux. Da brauchen Sie sich nicht wundern, wenn die Zugriffszahlen stagnieren. Es kommen ja auch wenige neue Kommentatoren, warum wohl? Mit jemandem wie Ihnen ist kein kontroverses Gespräch möglich, außer, man vertritt eine sehr ähnliche Position. Einfach nur noch peinlich!

  58. IG hat bereits monatelang mit solchen Leuten diskutiert (z.B. Jakobiner), gebracht hat es fast nichts. Es ist daher sein gutes Recht, solche Diskussionen zu beenden. Zumal er mit seiner Einschätzung schon vorher voll richtig gelegen hat,.wie Hyper auch zugegeben hat. Mit den Jahren entwickelt man halt ein Gefühl dafür.

  59. Es mag sein „gutes Recht“ sein, doch ich finde es eine Sauerei so mit Diskutanten umzugehen.

    Der User Hyper hat sich doch, soweit ich das mitverfolgt habe, sachlich und nicht beleidigend geäußert (persönliche Angriffe gingen eher von Brux aus). Er oder sie hat offenbar die „falsche“ Meinung und hat dafür vom Herrn Religionsliebhaber die Tür gezeigt bekommen. Ich persönlich teile die Meinung von Hyper, dass Religion reine Privatsache sein sollte. Na ja, spielt jetzt auch keine Rolle. Will mich jetzt nicht ewig bei Ihnen darüber auskotzen. Das Sie das Verhalten in Ordnung finden, enttäuscht mich jedoch schon etwas.

  60. Sie verstehen es nicht. Hyper hat für sich in Anspruch genommen, Religion und religiöse Ansichten und Praktiken als rückständigen Nonsens oder Entrechtung zu bezeichnen, akzeptiert im Gegenzug aber in keinster Weise, wenn IG seine Ansichten als Unterdrückung bezeichnet sondern empört sich völlig überflüssig und wirft IG u.a. Beleidigung als Mittel zum Zweck vor.

    Das Problem ging hier von Hyper aus. Wer austeilt muss auch einstecken können, ganz einfach.

    Und für Sie ist das alles natürlich auch ein lustiges Spiel. Sie empören sich halt nur um der Empörung willen. Substanz ist da leider nicht hinter. Hauptsache Sie finden irgendetwas.

  61. „Hyper hat für sich in Anspruch genommen, Religion und religiöse Ansichten und Praktiken als rückständigen Nonsens oder Entrechtung zu bezeichnen…“

    Nonsens ist Ansichtssache, doch Entrechtung ist es im Fall von einigen – nicht allen – Frauen tatsächlich gegeben (Kopftuchzwang). IG hingegen hält das Kopftuch ja allen ernstes für „emanzipatorisch“, was vermutlich bei gerade mal 1-2% aller muslimischen Frauen zutrifft.

    Meiner Meinung nach hat Hyper allgemein Religion und speziell Religion in der Öffentlichkeit kritisiert. Das ist völlig legitim. Ihr Kollege reagiert darauf allerdings höchst allergisch. Schade, dass Sie das nicht objektiv betrachten, sondern anscheinend durch die BlogIG-Brille. Doch wie gesagt, ich möchte mich jetzt in Ihrem Kommentarteil nicht ewig darüber auslassen. Sorry.

  62. http://blog.initiativgruppe.de/2013/10/01/sparkasse-und-munchner-bank-haben-sturzenberger-das-konto-gekundigt/#comment-34095

    “Wenn Stürzenberger ein Konto haben will, dann soll er sich einfach eins bei der Sparkasse holen. Ansonsten ist das geplante Empörung, denn er muss aufgrund seiner politischen Gesinnung nicht genommen werden und das weiß er. Aber er versucht halt Aufmerksamkeit zu erhalten.”

    Sie widersprechen sich. Er soll sich “einfach eins [ein Konto] bei der Sparkasse holen”, aber sie müssen ihn “aufgrund seiner politischen Gesinnung” nicht als Kunde annehmen.

    Das ist ja der eigentliche Skandal! Das jemandem aufgrund seiner politischen Aktivitäten zweifach das Konto gekündigt wird. Als Privatperson, wohlbemerkt. Sicher wird ihn irgendeine Bank akzeptieren, die nicht unter dem Einfluss von OB Ude stehen und sich allgemein – wie es sich auch gehört – politisch neutral verhalten.

    DDR und 3. Reich lassen grüßen!

  63. Die Sparkasse in Bayern muss ihn als Kunden nehmen, da sie dort rechtlich verpflichtet ist, jedem ein Girokonto auf Guthabenbasis zur Verfügung zu stellen, der es beantragt.

    Ich sehe hier auch keinen Skandal, denn Herr Stürzenberger betreibt ganz freiwillig seine politischen Aktionen. Er müsste dies ja nicht machen. Und er nutzt sein Konto offensichtlich, um seine politischen Aktionen zu finanzieren (regelmäßige Spendenaufrufe). Das muss die Münchner Bank nicht unterstützen.

  64. Natürlich macht Stürzenberger das freiwillig und müsste es nicht tun. Aber was ist das für eine seltsame Logik?

    Es geht nicht darum, dass er sich politisch engagiert, sondern darum, dass er sich – aus Sicht der genannten Banken – politisch für das vermeintlich „Falsche“ engagiert ihm deshalb (und NUR deshalb!) seine Konten gekündigt wurden. Vermutlich steckt auch der OB Ude mit dahinter. Ich frage Sie deshalb: Finden Sie solche Methoden wirklich in Ordnung?

    Soll Stürzenberger überall zur „Persona non grata“ erklärt werden?
    Was passiert dann als nächstes? Er bekommt Telefon und Strom gekündigt? Er bekommt kein Brot mehr beim Bäcker?

    Zugegeben, das hört sich absurd an. Aber der Schritt, jemandem für seine (legalen) politischen Aktivitäten einfach so die Konten zu kündigen, ist genau der Anfang von dem, was ich gerade beispielhaft angeführt habe. Erinnert mich stark an DDR und 3. Reich.

  65. Jeder ist für sein Handeln und die sich daraus ergebenen Folgen verantwortlich, deswegen betone ich auch, dass er diese Handlungen freiwillig durchführt.

    Laut §19 Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz ist eine Benachteiligung im Zivilrecht aufgrund der Weltanschauung nicht unzulässig.In einem vergleichbaren Fall (Rausschmiss aus einem Hotel) hat sich Udo Voigt schon bis vor den BGH geklagt und verloren. Hier ging es insbesondere darum, dass es zu einem Ansehensverlust des Hotels kommen würde und der Rausschmiss damit berechtigt ist. Da Herr Stürzenbergerr regelmäßig zu Spenden aufruft und somit die betreffenden Banken in seinen Texten nennt, könnte der Eindruck entstehen, dass diese etwas mit seinen Aktionen zu tun haben. Beim Bäcker oder Stromanbieter dürfte dies nicht vorliegen.

  66. Sind Sie ein blinder Paragraphenreiter? Juristisch mag so eine Vorgehensweise legitim sein, aber gesellschaftlich und im historischen Kontext betrachtet, stimmt es mich besorgt, dass eine solche Ausgrenzung von Andersdenkenden in Deutschland (wieder) möglich ist.

    Die Nennung von jemandem wie Voigt in Zusammenhang mit Stürzenberger empfinde ich als sehr unpassend. Stürzenberger ist erklärter Demokrat und hat sich mehrfach von Rechtsradikalen und der NPD glaubhaft distanziert. Das er und Die Freiheit eher im rechtskonservativen Spektrum beheimatet sind, ist legitim.

  67. Voigts Klage ist wohl der Präzedenzfall zu diesem Thema, deswegen habe ich ihn auch erwähnt. Mit inhaltlicher Nähe zu Herrn Stürzenbergers Ansichten hat das jedoch nichts zu tun. Stürzenberger ist für mich kein Rechtsradikaler oder Nationalist. Aber ich sehe ihn als Fanatiker.

    Daher geht es hier auch nicht um die Ausgrenzung Andersdenkender. Es geht darum, dass man keinen Fanatiker unterstützen will. Und man soll das Recht dazu haben, sich so zu entscheiden.

    Paragraphen spielen für mich nur insoweit eine Rolle, solange ich nicht der Ansicht bin, dass durch die Gesetzgebung grundlegende Menschenrechte eingeschränkt oder verletzt werden.

  68. Für die Einen ist er ein Fanatiker oder Spinner, für die Anderen ein mutiger Aufklärer. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, glaube ich.

    Natürlich muss ihn niemand unterstützen, wir reden hier jedoch nicht von Privatpersonen, sondern von Banken, die normalerweise politisch neutral agieren (sollten). Wenn also eine Bank einem Kunden wegen seiner politischen Ansichten bzw. Tätigkeiten kündigt, finde ich das schon sehr bedenklich. Sehe ich zumindest so. Ich vermute, wir kommen hier nicht zusammen, aber ist auch nicht so tragisch. Auch wenn in nicht zu 100% hinter dem stehe, was Stürzenberger vertritt, stelle ich mich in solchen Fällen klar auf die Seite des „Opfers“ solcher Machenschaften.

  69. Die Wahrheit liegt bei Stürzenberger ganz sicher nicht in der Mitte.

    Die Bank hat gekündigt, weil Herr Stürzenberger sie in seinen Texten regelmäßig erwähnt hat, sodass der Eindruck entstand, sie stehe hinter seinen Aktionen, zumindest was die Finanzierung angeht. Das „Opfer“ ist hier, wenn überhaupt, die Münchner Bank und sie hat dann das recht, sich entsprechend davon zu distanzieren. Sie lassen diesen Kontext völlig außen vor.

  70. Mit Verlaub, das ist doch Blödsinn! Kein klar denkender Mensch geht ernsthaft davon aus, eine Bank stünde hinter einer bestimmten Sache, weil eine bestimmte Person ein Konto dort besitzt. Das wäre ja so, als ob jemand denkt, eine Zeitung steht hinter Firma XY, weil diese dort Werbung schaltet. So etwas anzunehmen, ist völlig lebensfremd und das wissen Sie ganz genau. Warum zünden Sie solche Nebelkerzen?

    Normalerweise kümmern sich Banken nicht um die Aktivitäten ihrer Kunden, so lange das Konto nicht für illegale Zwecke (Geldwäsche) missbraucht wird. Aber ausgerechnet bei Stürzenberger, der sich lediglich politisch engagiert, will man sich plötzlich „distanzieren“. Aha! Hören Sie doch auf, das glaubt doch keiner. Das ist eine politisch gewollte Ausgrenzung eines unbequemen Bürgers und sonst nichts. Methoden, wie man sie eigentlich im Jahre 2013 in Deutschland nicht erwartet hätte.

  71. Sie sollten schon die Texte lesen, zu denen Sie sich äußern. Dort heißt es nämlich:

    Die Münchner Bank eG will daher nicht – wie vom Kontoinhaber im Internet veranlasst – in einem Atemzug mit Aktionen genannt werden, die die Menschenwürde verletzen und dieses friedliche Miteinander bedrohen.

    Es geht nicht darum, dass er dort ein Konto besitzt. Der entscheidende Punkt steht im Zitat.

  72. Als ob die Nennung von Kontonummer und Bankleitzahl das Entscheidene wären. Eine Bankverbindung ist immer nur Mittel zum Zweck. Außerdem verletzt Stürzenberger aus meiner Sicht nirgendwo die Menschenwürde und er gefährdet auch kein „friedliches Miteinander“ (wenn das jemand gefährdet, dann wohl eher diese fanatischen Religiösen). So eine Beurteilung steht der Bank auch gar nicht zu, die sollte sich aus politischen Dingen raushalten, so lange keine Gesetze gebrochen werden. Aber ich denke, ich habe meinen Standpunkt deutlich gemacht. Sie sehen das anders, wohl auch deshalb, weil Sie Stürzenberger nicht mögen (natürlich legitim).

  73. Es geht nicht um die Nennung von Kontonummer und Bankleitzahl. Es geht um die Nennung des Namens der Bank. Das kann doch nicht so schwer zu verstehen sein.

  74. Meine Güte! Der Name einer Bank fällt in vielen verschiedenen Zusammenhängen, die sind nicht immer positiv. Sehr wahrscheinlich ist doch eher: Stürzenberger soll fertig gemacht werden und die Banken machen sich zum Erfüllungsgehilfen der Politik bzw. in diesem Fall mutmaßlich von OB Ude. Na ja, ich klinke mich an dieser Stelle aus.

  75. @IngoOnline
    Natürlich soll Stürzenberger von den Systemlingen fertiggemacht werden!
    Aber Kaiserliche Majestät ist der falsche Ansprechpartner, da er einer der Systemlinge ist.
    Kaiserliche Majestät hätte sich besser den Namen Diederich Heßling geben sollen, obrigkeitshörig, feige und ohne Zivilcourage, Mitläufer und Konformist.
    Genauso wie Kaiserliche Majestät HEUTE alles systemkonform erklärt, hätte er im Kaiserreich erklärt warum der Kaiser der Größte ist und hätte uns im Dritten Reich erklärt warum die Judengesetze durchgeführt werden müssen.

  76. Ich habe kein Interesse Stürzenberger fertigzumachen, Es geht mir um die gebündelte Informationsquelle zum Thema „selbsternannte Islamkritiker“ https://kaiserlichemajestaet.wordpress.com/2013/09/12/selbsternannte-islamkritiker/ , die man in seiner Person findet. Setzt man sich mit Stürzenberger auseinander, so setzt man sich mit fast allen selbsternannten Islamkritikern auseinander.

    Desweiteren finde ich Ihren restlichen Kommentar nicht nachvollziehbar. Wer sich heute für Menschenrechte und Demokratie einsetzt, der wäre, Ihrer Ansicht nach, früher Antisemit oder Monarchist gewesen. Sie vergessen, auch damals gab es bereits Unterstützer der Menschenrechte und Demokratie.

  77. Stürzerberger hat jetzt ein Konto bei der Postbank, lässt den Namen der Bank in seinem Artikel jedoch weg. Also wird das schon so gewesen sein, wie ich es beschrieben habe.

    pi-news.net/2013/11/die-taz-uber-den-hetzer-aus-munchen

  78. Die Postbank hat jetzt auch gekündigt.
    Stürzenbereger:
    „Nach der Deutschen Kreditbank, der Stadtsparkasse München und der Münchner Bank ist die Postbank nun die vierte Bank innerhalb eines Jahres, die mein Unterstützungskonto kündigt. Aber nicht nur das: Sie kündigten auch mein berufliches Girokonto, das ich seit 28 Jahren dort führe.“

    Kaiserliche Majestät, jetzt müssen sogar Sie zugeben, dass dies eine moderne Hexenjagd ist. Menschen werden zwar nicht mehr auf dem Scheiterhaufen verbrannt, aber dafür beruflich und gesellschaftlich fertiggemacht. Nur nicht gegen die Mächtigen auflehnen.
    Dies müsste Ihnen doch als Demokrat zu denken geben.

  79. Herr Stürzenberger hat, wie bereits zuvor, den Namen der Bank in seinen Spendenaufrufen genannt. Die Zeit, in welcher er es nicht getan hat, hatte er übrigens keine Problme mit der Postbank.

    Vielleicht hat er die Sache mit der Münchner Bank bereits wieder verdrängt gehabt.

  80. Hallo KM,

    Meinland mein Tarname*

    Der Brux hat mich gesperrt, aber Sie waren ja dafür, daß ich meine Meinung sagen darf. Also hier meine Antwort:

    Sie schreiben:
    “Aufgrund der obigen Aussagen kann man durchaus ein Problem mit Barbara Lerner Spectre, Henryk M. Broder usw, haben. Niemand würde deswegen aber ein Problem mit Juden haben.”

    Haben SIE ein Problem damit?
    Was “man” angeblich hat, ist mir doch egal.
    Wegen diesen bei Brux zitierten Aussagen, würde niemand ein Problem mit J__en haben?
    Da ist er ja schon wieder dieser „man“, diesmal kommt er als „nieMANd“ daher.
    Wegen was denn dann? Darf denn dieser „man“ überhaupt was?

    Weiter:
    “Wie ich bereits geschrieben habe, kann man mit der Verbreitung von antisemitischen Schriften ordentlich Geld verdienen.”
    Sie meinten wohl ordentliche Geldstrafen oder sogar Gefängnis. Den Rekord in der BRD hält aktuell Horst Mahler – 12 Jahre Haft. Ich habe übrigens für j__enkritische Schriften noch keinen Cent hingelegt. Auch sind obige Zitate aus der Gleichstrompresse entnommen.
    In welcher Welt leben Sie eigentlich, KM?

    “Ihre Zitate führe Sie zur Frage des Ursache-Wirkungsverhältnises”
    Nein KM. Nicht mich. Können Sie nicht lesen?

    “Tatsächlich hat man bereits vorher eine Abneigung gegen Juden und pickt sich dann diese Zitate heraus, um sich zu rechtfertigen.”
    Wer ist “man? Sie?
    ICH war Philosemit wie die meisten Leute. Dann habe ich mal zufällig gelesen, was in j__ischen heiligen Schriften über die Nichtj__en geschrieben wird. Da war mir schlagartig klar, was die Ursache des sog. Antisemitismus ist. Danach habe ich mich Jahre weiter mit dieser Materie beschäftigt.

    * „In einem Interview forderte Graumann ein schärferes Vorgehen der Polizei gegen antisemitische Hetze im Internet. Viele, die im Internet gegen J__en Stimmung machten, schrieben unter richtigem Namen, sagte er der „Passauer Neuen Presse“. „Es wäre gar nicht so schwer, sie zu belangen.“ (Tagesshoa.de, 14.09.2014)

  81. „selbsternannter Islamkritiker“ – Braucht es eine Behörde, die jemanden zum autorisierten Islamkritiker ernennt, KM? Sind Sie so eine Behörde?

    Ist das eigentlich unser Kaiser da oben? Hoffe nicht, er war nämlich selbsternannter J__enkritiker.
    (Vgl.http://www.berliner-zeitung.de/archiv/in-seinem-antisemitismus-stand-wilhelm-ii–hitler-kaum-nach-1-bekenntnisse-des-monarchen-in-einer-neuen-veroeffentlichung–das-beste-waere-gas—wetterte-der-kaiser,10810590,8882190.html)

  82. Link zur ursprünglichen Diskussion: http://blog.initiativgruppe.de/2014/09/02/integrationsgedanken-26-xenophobie-rational/

    Herr Meinland,

    nein, ich habe kein Problem mit den Meinungen.

    Zuallererst frage ich mich einmal, in welchem Kontext die Aussagen gemacht wurden und ob sie verkürzt wurde. Das Zitat von Lerner Spectre wurde z.B. bei einer Veranstaltung ihres Institutes in Schweden aufgenommen. Dort wurde Sie gefragt, was sie von der aktuellen Welle des Antisemitismus in Schweden hält.

    Das Interview ist offensichtlich geschnitten, was schon auffällig sein muss. Da mir die komplette Sendung/der komplette Bericht nicht vorliegt, kann ich nicht beurteilen, ob der Sender dies vorgenommen hat oder der Verbreiter des Ausschnitts. Auch ist nicht klar, ob sie nach dem verfügbaren Ausschnitt noch mehr von ihr gesagt wird, denn der Bericht geht noch weiter. Jedenfalls fehlt mitten im Zitat eine Auslassung ‚[…]‘.

    Weiter ist die Übersetzung falsch. Sie spricht nicht von einer zentralen Rolle, sondern davon, dass Juden im Zentrum stehen werden (direkt nach dem Schnitt). Sie sagt auch nicht, dass die Europäer den Juden „die dabei führende Rolle“ übel nehmen werden. Das widerspräche auch dem Anfang, wo sie sagt, dass sie lediglich denke, dass Juden an der Umwandlung teilhaben werden. Sie spricht von „unserer Führungsrolle“, was zudem nicht genauer konkretisiert wird.

    Der Ausschnitt ist keine 40 Sekunden lang und das Zitat hat bereits drei solcher kontextverzerrenden Auffälligkeiten.

    Die anderen Aussagen kann man genauso hinterfragen.

    Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben. Sie mussten dafür die religiösen Schriften lesen und sich Jahre weiter mit dieser Materie beschäftigen. Über diesen Zeitraum ist Selbstreflektion notwendig. Schon am Anfang hätten Sie dann feststellen können, dass Sie ein Problem mit den religiösen Schriften haben, nicht mit den Juden.

    Auch wenn Sie nichts für judenkritische Literatur bezahlt haben, so reichen bereits einfache Klicks auf Webseiten und bringen den Betreibern Geld, falls Werbung geschaltet wird. Natürlich stammen die Zitate aus der Presse, aber nicht die kontextverändernde Zusammenstellung.

    Was die Strafverfolgung betrifft, hat Horst Mahler persönlich beabsichtigt, zu einer so hohen Strafe wie möglich verurteilt zu werden. Deswegen hat er sich auch selbst angezeigt, wenn es den anderen Leute egal war. Ich bin der Ansicht, er hat auf einen Märtyerstatus in der rechtsextremen Szene gehofft, der aber nicht eingetreten ist. Was Hetze im Allgemeinen betrifft, so sehe ich das sicherlich liberaler als das deutsche Recht. Es muss eine Grenze zur Strafbarkeit geben, so etwa bei persönlichen Beleidigungen oder Verleumdungen. Auch müssen Aufrufe zur Gewalt strafbar sein. Von mir aus kann sich aber gerne jeder mit Hetze in der Öffentlichkeit zum Depp machen. Ich fände es viel besser, wenn der Staat alle Argumente von Antisemiten so ausführlich wie möglich untersucht, hinterfragt und die Ausarbeitung für jeden kostenlos ins Netz stellt. Also noch in sehr viel größerem Umfang, als ich es oben mit dem Zitat versucht habe.

    ————————————

    Es braucht keine Behörde, um als Islamkritiker authorisiert zu werden. Selbsternannte Islamkritiker zeichnen sich u.a. dadurch aus, dass sie ihre eigene Kritik für vollkommen sinnlos halten. Sie bestehen darauf, dass der Islam bestimmte Regeln vorschreibt, die nicht kritisiert und hinterfragt werden dürfen und umgesetzt werden müssen. Selbsternannte Islamkritiker verteidigen die Ansicht auch gegen Kritik, also quasi gegen sich selbst. Ich nutze den Begriff daher zur Abgrenzung, damit sich niemand angesprochen fühlt, über den ich gar nicht rede.

    Der Mann oben im Banner ist Friedrich III. Der nannte Hetze gegen Juden sinngemäß eine „Schmach für unsere Zeit/Deutschland“.

  83. Vielen Dank für Ihre Antwort, KM.

    Zum Spectre-Zitat:
    Da haben Sie Recht, es gibt einen Schnitt. Den habe ich gar nicht bemerkt. Ich werde diese Auslassung zukünfig kenntlich machen.

    „I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonne be part of the throes of that transformation, which must take place! Europe has not yet learned how to be multicultural. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century.

    […]

    J__s are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and J__s will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive.“

    Ich vermute, daß hier nur der für die Thematik relevante Teil verwendet wurde. Der Rest war wohl nicht von Belang.
    Der Gesamtzusammenhang, den Sie vermisssen könnte der sein, daß Fau Spectre sich über den Antisemitismus in Schweden beklagt und die erfundenen Aussagen wiederholt, die ihr die Antisemiten untergejubelt haben. Oder Sie gibt wieder, was Herr Broder beim letzten Synagogentreffen von der Kanzel gebrodert hat. – Kleiner Scherz.
    Also, ich werde dieses Zitat weiterhin verwenden, denn an dessen Aussage gibt es nichts zu deuteln:

    Our leading role –> in that transformation –> will be resented (den J__en etwas übelnehmen=Antisemitismus).

    Allenfalls müßte, sofern noch nicht geschehen, gefragt werden, ob das der Wahrheit entspricht.
    Damit meine ich jetzt nicht die Frage, ob so eine TransformaZion stattfinden muß, oder gerade stattfindet, oder das Rätsel, wie die europäischen Völker durch ihre Zerstörung gerettet werden sollen. (ich vermute mal sie meint die Völker und nicht den Kontinent).
    Ich meine die Frage, ob die Behauptung einer „leadig role“ der Wahrheit entspricht.
    Auch stellt Frau Spectre ein Ursache-Wirkungs-Verhälnis her. Wäre das nicht ein etwas, was die Antisemitismusforschung interessieren müßte, sofern es sich dabei nicht um reine Scharlatanerie zur psychologischen Beeinflussung von Nichtj__en handelt?

    Sie schreiben:
    „Die anderen Aussagen kann man genauso hinterfragen.“
    Man kann alles hinterfragen. Haben Sie konkrete Bedenken bezüglich dieser „anderen Aussagen“?

    Und weiter:
    „Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben.“
    Wo habe ich das? Aber womöglich hätte ich damit nicht Unrecht.

    Nächster Punkt:
    „Auch wenn Sie nichts für judenkritische Literatur bezahlt haben, so reichen bereits einfache Klicks auf Webseiten und bringen den Betreibern Geld, falls Werbung geschaltet wird“

    1.)Wissen Sie, grundsätzlich ist das so: Autor X schreibt ein Buch. – Person Y kauft es. – X bekommt Geld. Diese Kausalitätskette besteht unabhängig vom Inhalt des Buches. Ist es legitim, X grundsätzlich vorzuwerfen, daß er Geld bekommt?
    J__enentlarvende Bücher dessen Bewerbung und Weiterverbreitung verboten ist, bringen dem Autor nur Scherereien, trotzdem gibt es sie.

    2.) Ich kenn keine j__enentlarvende Netzseite, auf der Werbung geschaltet ist. Auf der besten deutschen finde ich keine, auch schreiben die Autoren zu Selbstschutz unter Tarnnamen:
    http://schwertasblog.wordpress.com/2012/09/11/911-und-das-heise-eisen-2/

    Ihr Argument, bezüglich der Motivation für das Aufsetzen solcher Schriften, halte ich daher für falsch.

    Sie schreiben:
    „Natürlich stammen die Zitate aus der Presse, aber nicht die kontextverändernde Zusammenstellung.“

    Das habe ich ja auch nie behauptet.
    Broder gibt ein Interview. Frau Spectre gibt ein Interview. Ich stelle die Aussagen einen bestimmten Zusammenhang.
    Beide sind J__en. Der Eine freut sich ehrlich über das, von dem die Andere behauptet, daß die J__en dabei eine führende Rolle einnehmen. Selbstverständlich liegen mir noch weitere Fakten und Indizien vor, die diese These unterstützen.
    Beispiel:

    „Mahler“ – Genauer darauf einzugehen, das würde jetzt den Rahmen sprengen. Nur so viel: Mahler wollte die Justiz zwingen endlich Recht zu sprechen, oder aber deutlich machen, daß wir es mit Unrechtsinstitutionen zu tun haben, die im Gewand des Rechts, auf Anweisung der Feindmacht Terrorurteile sprechen. Das letztere ist ihm gelungen, daher ist er ein Märtyrer.

    „Selbsternannter Islamkritiker“
    Ich stimme Ihnen zu, es ist völlig albern als Nichtmoslem, für eine Änderung des Korans zu kämpfen. Stürzi halt.
    Das Wort „selbsternannt“ ergibt aber vor dem Hintergrund Ihrer Kritik an Stürzi keinen Sinn. Es impliziert vielmehr, daß „Selbsternennung“ etwas ist, was „man“ nicht tut. Das bestreite ich aber.

    Abschließend zwei einfache Fragen:
    1.)
    Halten Sie es für legitim, der Frage nachzugehen, daß j__ische Kreise für die Masseneinwanderung in weiße Länder verantwortlich sind, oder ist das für Sie lediglich dumpfer Antisemitismus?

    2.)
    Ihre Behauptung: “Aufgrund der obigen Aussagen kann man durchaus ein Problem mit Barbara Lerner Spectre, Henryk M. Broder usw, haben.“
    Haben SIE ein Problem mit diesen Aussagen dieser Personen?

  84. Nachtrag:
    Ich habe oben durch eine Unachtsamkeit gleich eine ganze ´Playlist´eingestellt. Eigentlich sollte es nur der Verweis zum Filmchen mit dem Rabbiner Schapira sein, in dem er sich über das Verschwinden von Völkern freut und behauptet, daß nur die J__en am Ende der Geschichte übrig bleiben werden. Hier ist er:

  85. Der Ausschnitt ist insgesamt zu kurz, um überhaupt eine konkrete Aussage herauszubekommen.

    „I think we’re gonne be part of the throes of that transformation“ heißt, dass Juden ebenfalls an ’schmerzhaften Umwandlung‘ teilnehmen werden, nämlich als Ziel des zunehmenden Antisemitismus.

    Nach dem Schnitt sagt sie: „Jews are going to be at the center of that“. Im Zentrum von was genau? Der Aufmerksamkeit? Der Kritik? Der Führungsrolle? Das lässt sich gar nicht feststellen. Im obigen Kontext werden Sie jedoch im Zentrum der Kritik stehen.

    Dann heißt es: „Jews will be resented because of our leading role“. Sie sagt aber nicht, die Führungsrolle in der Transformation. Sie zählt die beiden Sachen sogar getrennt auf. Da kann Sie ebenso den gesellschaftlichen Stand der Juden gemeint haben. Man sollte auch nicht „lead role“ mit „leading role“ verwechseln. Im ersten Fall ist es die (erstrangige/wichtigste/Haupt-) Führungsrolle, im zweiten Fall ist es eine Führungsrolle.

    Somit komme ich ohne Probleme auf eine völlig gegensätzliche Interpretation wie Sie. Hier sieht man sehr gut, dass der Ausschnitt viel zu kurz ist.

    Das läuft alles auf Autosuggestion heraus. Man hört das, was man hören will. Deswegen muss man immer hinterfragen.

    Nun zu dem Zitat von Broder. Sie brauchen nur das Interview mit ihm lesen, um festzustellen, dass er sich nicht freut, dass das weiße Europa seinem Ende entgegen geht. Er spricht überspitzt vom ‚arisch‘ weissen Europa, womit klar ist, dass er die geistige Einstellung meint, sich für etwas besseres zu halten, nur weil man weiß ist.

    Der Satz „Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.“ passt überhaupt nicht zum Zitat, weil der Kontext der Antwort komplett rausgekürzt wurde. Es geht dabei um die Einwanderung unintegrierbarer Ausländer, die unsere Gesellschaft verachten. Und das will er nicht.

    Was die Überzeugungskraft der Zitate betrifft, haben Sie meine Begründung nicht mitzitiert und fragen stattdessen „Wo habe ich das?“ Mein Absatz dazu besteht aus vier Sätzen.

    Auf dem As der Schwerter-Blog wird rechts Werbung für Agriserve geschaltet (weltspiel.eu). Eigentlich ist es nach WordPress-Richtlinien untersagt eigene Werbeflächen zu platzieren, selbst wenn der Blogbetreiber kein Geld dafür bekommt.

    Zum Rabbiner-Video: In Israel unterliegt die Eheschließung den Religionsgemeinschaften. Jetzt fehlt aber natürlich wieder der Teil der Dokumentation, in der gezeigt wird, das etwa 20-25% der Ehen im Ausland geschlossen werden, um die Ehehindernisse zu umgehen. Da kann der Rabbiner sich freuen, aber viele Juden interessiert das wenig.

    Zu Mahler: Ich habe damals den Eindruck gehabt, dass die Leute von Altermedia, Thiazi, usw. ihn nicht besonders leiden konnten, zumal er „Achteljude“ ist, was für einige dort sehr problematisch ist.

    Stürzenberger betreibt ‚Islamkritik‘ hauptsächlich zur Selbstdarstellung, nicht um Kritik zu üben. Es geht ihm um die Reaktionen der anderen. Ob ein Islamkritiker Muslim ist oder nicht, spielt keine Rolle.

    Zu den Fragen:

    1) Man sollte nicht mittendrin anfangen, sondern am Anfang. Also, zuerst einmal muss man genau definieren, was jüdische Kreise, weiße Länder und Masseneinwanderung sind.

    2) Da es sich dabei um persönliche Meinungen handelt und diese subjektiv sind, habe ich kein Problem damit.

  86. Zu Spectre:

    „I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re [wir in Europa, nicht – wir J__en] gonne be part of the throes [„Geburtswehen“ = am Beginn] of that transformation, which must take place! Europe has not yet learned how to be multicultural [sie brauchen einen Lehrer, dieser wird ersteinmal unbeliebt sein]. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century.
    […]
    J__s are going to be at the center of that [sie meint die Transformation – Antisemitismus kann es nicht sein, da J__en immer in dessen Zentrum stehen,“Kritik, „Aufmerksamkeit“ würde nur Sinn ergeben, wenn mit „Transformation“ starke j__ische Einwanderung gemeint wäre, „gesellschaffliche Stellung“ ergibt auch keinen Sinn ]. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and J__s will be resented because of our leading role [bei dieser Transformation]. But without that leading role [J__en behaupten ja gerne, daß wir ohne sie noch in Höhlen leben würden, deshalb wird die generell führende Rolle gesondert erwähnt], and without that transformation, Europe will not survive.”

    Das ist meine Interpretation.

    Broder:
    1) Interview „tacheles“(Hervorhebungen von mir):

    „[…] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese DEMOGRAFISCHE STRUKTUR nicht mehr zu halten ist. Je eher die EUROPÄER das einehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht FARBIG und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.

    Heisst ein FARBIGES EUROPA, dass davon keine Katastrophen mehr ausgehen?

    Das könnte es bedeuten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Europa zu existieren aufhört.
    […]
    Sie betrachten ja aber die EINWANDERUNG in Europa als Regeneration. Ist das die Chance?

    Ja. Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das WEIßE EUROPA aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“

    Ganz klarer Fall von Weißenhass.
    Das Wort „arisch“ ist lediglich eine gehässige Spitze und es taucht nur an einer Stelle auf.

    Sie schreiben:
    „Was die Überzeugungskraft der Zitate betrifft, haben Sie meine Begründung nicht mitzitiert und fragen stattdessen “Wo habe ich das?” Mein Absatz dazu besteht aus vier Sätzen.“

    Hier die von Ihnen vermissten Sätze:
    „Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben. Sie mussten dafür die religiösen Schriften lesen und sich Jahre weiter mit dieser Materie beschäftigen. Über diesen Zeitraum ist Selbstreflektion notwendig. Schon am Anfang hätten Sie dann feststellen können, dass Sie ein Problem mit den religiösen Schriften haben, nicht mit den Juden.“

    Sie beziehen sich dabei auf folgende Aussage:
    „ICH war Philosemit wie die meisten Leute. Dann habe ich mal zufällig gelesen, was in j__ischen heiligen Schriften über die Nichtj__en geschrieben wird. Da war mir schlagartig klar, was die Ursache des sog. Antisemitismus ist. Danach habe ich mich Jahre weiter mit dieser Materie beschäftigt.“

    Eine Bestätigung, daß diese Zitate nicht ausreichten, um Probleme mit J__en zu haben, ist in diesem Abschnitt nicht enthalten. Es geht lediglich um meinen persönlichen Werdegang bezüglich dieser Thematik. Aber ich würde Ihnen Recht geben, wenn Sie sagten, daß diese beiden Zitate (Broder, Spectre) nicht ausreichen um sich eine fundierte Meinung zum Thema J__en zu bilden.

    „As der Schwerter-Blog“
    Stimmt, diesen unscheinbaren Verweis zu „Agriserve“ habe ich doch glatt übersehen. Sie räumen am Ende des Absatzes jedoch die Möglichkeit ein, daß die Blogbetreiber dafür gar kein Geld bekommen könnten. Das steht aber im Widerspruch zu Ihrer Behauptung betreffend der Motivation solcher Autoren, Zitat:
    „Wie ich bereits geschrieben habe, kann man mit der Verbreitung von antisemitischen Schriften ordentlich Geld verdienen.“

    Ich behaupte, es gibt zum Geldverdienen weitaus bequemere Themenfelder, als dieses von der veröffentlichten Meinung geächtete und vom Strafrecht eingegrenzte. Ihre Behauptung ist lediglich Ihre Vermutung. Diese läßt sich aber niemals verifizieren, ausser durch ein „Geständnis“ eines solchen Autoren.
    Ihr Argument ist offensichtlich falsch und dient nur zu Diskreditierung von Menschen, die sich kritisch mit dieser Materie auseinandersetzen. Es könnte aber auch sein, daß Sie dieses „Argument“ nur aufgeschnappt haben. In diesem Fall hätten Sie das unterlassen, was Sie mir schon mehrfach rieten, nämlich das Hinterfragen.

    Rabbiner-Video, Sie schreiben:
    „In Israel unterliegt die Eheschließung den Religionsgemeinschaften. Jetzt fehlt aber natürlich wieder der Teil der Dokumentation, in der gezeigt wird, das etwa 20-25% der Ehen im Ausland geschlossen werden, um die Ehehindernisse zu umgehen. Da kann der Rabbiner sich freuen, aber viele Juden interessiert das wenig.“

    Der Teil den Sie vermissen ist aber gar nicht relevant. Ausserdem kommt am Ende des Ausschnitts ja ein liberalerer Rabbiner zu Wort, dessen Meinung eine Relativierung der von mir nie getätigten Aussage, daß alle J__en die Ansicht des Rabbiners Schapira teilten, bedeutet.
    Das Interessante an der Aussage ist, daß es für den Staat Israel – im Gegensatz zur herrschenden Ideologie bei uns – überhaupt nicht von Bedeutung ist, daß der Ehepartner, aber auch der Einwanderer, ein Mensch ist, sondern es kommt ausschließlich darauf an, daß derjenige J__e ist. Desweiteren scheint er sich darüber zu freuen, daß die alten Völker verschwunden sind – durch „Mischmasch“ – und nur die J__en als einziges Volk übrig bleiben würden. Im Gegensatz dazu die Aufforderung Dieter Graumanns an nichtj__ische Herzen:

    „Das Boot ist nicht zu voll, unsere Herzen sind bloß oft zu kalt“ (Bild.de, 23.08.2013)

    Mahler:
    Sein Status als Märtyrer hat nichts damit zu tun ob „die Leute“ von Altermedia o.A., ihn leiden können oder nicht. Mahler tat das was er tat auch nicht für die sog. rechte Szene, die übrigens recht „bunt“ gemischt ist, sondern für Deutschland. Sollte es dem Deutschen Volk gelingen, den j__ischen Vernichtungsversuch abzuwehren und seine Freiheit (=Wirkungslosigkeit eines Fremdwillens) wiederherzustellen, wird Mahler, als eine bedeutende Persönlichkeit in diesem Kampf, seinen Platz in den Geschichtsbüchern einnehmen. Als Held, der im fanatischen Kampf für die Freiheit ein persönliches Opfer gebracht hat.

    Stürzi:
    Umgangssprachlich definiert, verfolgt Kritik ja immer den Zweck, daß der Kritisierte sich im Sinne des Kritisierenden ändert. Vor diesem Hintergrund ist die Ìslamkritik` der berühmte Kampf gegen die Windmühlen, denn es ist absurd anzunehmen, daß ein Nichtmoslem ´den Islam` ändern könne.
    Wenn wir mit ´Kritik´ das Offenlegen der Koraninhalte und das Warnen vor der Verbreitung des Islams verstehen, halte ich dieses für berechtigt und auch für wichtig. Auch verfolgt Stürzi ganz konkrete Ziele, nämlich das Sammeln von Unterschriften. Ihm vorzuwerfen es ginge ihm „hauptsächlich um Selbstdarstellung“ klingt ähnlich wie der Vorwurf den Sie gegen sog. antisemitische Autoren richteten.

    Zu den Fragen:
    Zu 1.) „j__ische Kreise“ = Kreise die aus J__en bestehen.
    Die Weltj__enheit bildet den biologischen Kreis. Innerhalb dieses Kreises gibt es zahlreiche Gruppen und Organisationen die aus J__en bestehen, zB.: ´Frankfurter Schule`, B´nai Brith, ADL , Zentralrat der J__en. Es gibt Unternehmen die sich in j__ischer Hand befinden – im Finanzwesen, der Unterhaltungsindustrie und so weiter. Es gibt politische Kreise die j__isch dominiert sind, wie die `Neocons`. Alle diese genannten Gruppen üben ihren Einfluß auf die nichtj__ische Welt aus.
    Dann gibt es religiöse Kreise wie die z.B Chabadgruppen. Dort scheint das spirituelle Herz des J__entums zu schlagen.

    „Weiße Länder“ – Länder in denen Europäer beheimatet sind, z.B. Deutschland. Kamerun ist ein Land in das Afrikanern (Schwarze) gehört.

    „Masseneinwanderung“ – ein Vorgang bei dem eine große Anzahl von Fremden, z.B. Schwarze und\oder Orientale in ein fremdes Gebiet einwandern, etwa nach Europa.

    Zu 2.) Wenn ich sagen würde, daß Ihre Wohnung nicht mehr Ihr Eigentum ist, sondern daß sie ab sofort allen Menschen zu Verfügung stehen sollte, dann wäre das auch meine persönliche Meinung. Sie hätten daher kein Problem damit?
    Wenn ich sagen würde, Sie wären das Krebsgeschwür der Menschheit, dann wäre das meine persönliche Meinung. Es würde Sie also nicht stören? Auch nicht wenn ich es bei Ihnen zu Hause sagen würde?
    Wenn ich das Selbe über J__en sagen würde, dann störte Sie das sicher auch nicht. Habe ich Sie da richtig verstanden?

    Lange Rede, kurzer Sinn. – Ich habe nicht vor hier einen Aufsatz über das J__enthema zu schreiben, da gibt es sicher kompetentere Leute, und dazu ist im Weltnetz auch schon eine Menge Material verfügbar. Ich wollte ich Ihnen bloß darlegen, warum ich viele Ihrer Argumente für falsch halte. Ausserdem habe ich mich ein wenig über Ihren Satz bei „Brux“ (der Biologie in Anführungszeichen schreibt) geärgert:

    „Diese bösen Juden! Wie können die es nur wagen, den Herrn Meinland so zu belästigen.“

    Solch Sätze schreiben meist Leute, die bestimmte Sachverhalte noch nie hinterfragt haben.

  87. Zu Spectre:

    „I think we’re [wir in Europa, nicht – wir J__en]“ – Wir, genau. Sie zählt sich mit zu den Europäern. Also sind immer noch alle entsprechend betroffen.

    „be part of the throes [„Geburtswehen“ = am Beginn]“ – Sie sollten ‚throes‘ besser mit ‚Schmerzen/Krämpfen‘ oder ’schmerzhaftes Kämpfen/Ringen’übersetzen, so wie es in deutschen Version gemacht wurde. Desweiteren, selbst wenn man es sehr frei mit ‚Geburtswehen‘ übersetzen würde, wäre Ihre Analogie nicht korrekt, da der Beginn die Befruchtung ist. Geburtswehen treten kurz vor Schluss ein.

    „Europe has not yet learned how to be multicultural [sie brauchen einen Lehrer, dieser wird ersteinmal unbeliebt sein]“ – Dann hätte das Unbeliebtsein nichts mit Antisemitismus zu tun (das eigentliche Thema des Interviews), sondern würde sich direkt mit den ‚Lehrmethoden‘ begründen lassen. Der Antisemitismus hat aber schon zugenommen, die Unbeliebtheit gibt es schon, obwohl es noch keinen Lehrer gibt (er wird noch gebraucht).

    „J__s are going to be at the center of that [sie meint die Transformation – Antisemitismus kann es nicht sein, da J__en immer in dessen Zentrum stehen,“ – Ich habe auch nicht geschrieben, dass Juden im Zentrum des Antisemitismus stehen werden.

    „“Kritik, „Aufmerksamkeit“ würde nur Sinn ergeben, wenn mit „Transformation“ starke j__ische Einwanderung gemeint wäre“ – Der Sinn ergibt sich aus dem zunehmenden Antisemitismus, denn dabei ist jüdische Zuwanderung ohne Bedeutung. Als Begründung kann auch nichtjüdische Zuwanderung benutzt werden.

    „gesellschaffliche Stellung“ ergibt auch keinen Sinn ]“ – Sie müssen es im Kontext des zunehmenden Antisemitismus lesen.

    „J__s will be resented because of our leading role [bei dieser Transformation]“ – Sie verändern den Inhalt des Zitats.

    „without that leading role [J__en behaupten ja gerne, daß wir ohne sie noch in Höhlen leben würden, deshalb wird die generell führende Rolle gesondert erwähnt]“ – Mit ‚Juden behaupten ja gerne‘ bringen Ihre Subjektive Ansicht in das Zitat. Damit zeigt sich wieder genau das Problem, was ich schon am Anfang angesprochen habe. Sie dürfen nicht vergessen zu hinterfragen.

    Zu Broder:

    „Ganz klarer Fall von Weißenhass.
    Das Wort “arisch” ist lediglich eine gehässige Spitze und es taucht nur an einer Stelle auf.“
    – Broder ist für seine ‚Schnauze‘ bekannt. Das müssten auch Sie wissen. Wenn er Weißenhasser wäre, dann müsste er sich selbst hassen.

    Zu den Zitaten:

    „Eine Bestätigung, daß diese Zitate nicht ausreichten, um Probleme mit J__en zu haben, ist in diesem Abschnitt nicht enthalten. Es geht lediglich um meinen persönlichen Werdegang bezüglich dieser Thematik.“ – Sie schreiben:“Sie beziehen sich dabei auf folgende Aussage: […]“ Die Aussage benutze ich als Antwort. Ich beziehe mich nicht auf die Aussagen, sondern auf Ihre Fragen: „Wegen diesen bei Brux zitierten Aussagen, würde niemand ein Problem mit J__en haben? […] Wegen was denn dann?“ Das haben Sie mich gefragt und das habe ich beantwortet.

    „Ihr Argument ist offensichtlich falsch und dient nur zu Diskreditierung von Menschen, die sich kritisch mit dieser Materie auseinandersetzen. Es könnte aber auch sein, daß Sie dieses “Argument” nur aufgeschnappt haben. In diesem Fall hätten Sie das unterlassen, was Sie mir schon mehrfach rieten, nämlich das Hinterfragen.“ – As der Schwerter wurde ursprünglich als ‚Counterjihad‘ von Manfred Kleine-Hartlage gegründet und, wie Sie sicherlich schon denken werden, hat er seine Bücher auf dem Blog beworben.

    Zum Rabbiner-Video:

    „Das Interessante an der Aussage ist, daß es für den Staat Israel – im Gegensatz zur herrschenden Ideologie bei uns – überhaupt nicht von Bedeutung ist, daß der Ehepartner, aber auch der Einwanderer, ein Mensch ist, sondern es kommt ausschließlich darauf an, daß derjenige J__e ist.“ – Tatsächlich hat Israel die Hoheit der Religionsgemeinschaften über familienrechtliche Fragen von den Briten übernommen, die es wiederrum aus dem Osmanischen Recht übernommen haben, und hat es bis heute nicht geändert. Deswegen können Juden dort nur nach den Regeln der Rabbiner heiraten und Muslime nur nach ihren Regeln und Christen nur nach ihren usw. Es beschränkt sich also nicht nur auf Juden.

    „Desweiteren scheint er sich darüber zu freuen, daß die alten Völker verschwunden sind – durch “Mischmasch” – und nur die J__en als einziges Volk übrig bleiben würden.“ – Oder er freut sich darüber, dass die Rabbiner seit Jahrtausenden ihre Regeln aufrechterhalten haben.

    Zu Mahler:

    „Sollte es dem Deutschen Volk gelingen, den j__ischen Vernichtungsversuch abzuwehren und seine Freiheit (=Wirkungslosigkeit eines Fremdwillens) wiederherzustellen, wird Mahler, als eine bedeutende Persönlichkeit in diesem Kampf, seinen Platz in den Geschichtsbüchern einnehmen.“ – Das bedeutet selbst in Ihrer Weltanschauung, dass Mahler bisher eben kein Märtyer ist. ‚Sollte‘ sich etwas ändern, dann vielleicht.

    Zu Stürzenberger:

    „Wenn wir mit ´Kritik´ das Offenlegen der Koraninhalte und das Warnen vor der Verbreitung des Islams verstehen, halte ich dieses für berechtigt und auch für wichtig.“ – Das ist dann Korankritik und so sollte das auch bezeichnet werden.

    „Auch verfolgt Stürzi ganz konkrete Ziele, nämlich das Sammeln von Unterschriften. Ihm vorzuwerfen es ginge ihm “hauptsächlich um Selbstdarstellung” klingt ähnlich wie der Vorwurf den Sie gegen sog. antisemitische Autoren richteten.“ – Das Unterschriftensammeln (inzwischen hat er die Unterschriften übrigens abgegeben) ist für ihn ein Weg zum Ziel, kein Ziel. Er hat oft genug geschrieben, dass er mit dem Bürgerentscheid europaweites Aufsehen und den Durchbruch der ‚Islamkritik‘ in die Öffentlichkeit erreichen will. Er gründet die ‚Weiße Rose‘ erneut und glaubt Geschichte zu schreiben, die noch in Tausend Jahren in den Schulen unterrichtet werden wird. Hier von Selbstdarstellung zu sprechen ist eigentlich noch untertrieben.

    Zu Frage 1:
    „“j__ische Kreise” = Kreise die aus J__en bestehen. […] Alle diese genannten Gruppen üben ihren Einfluß auf die nichtj__ische Welt aus.“ – So wie die nichtjüdische Welt auf die genannten Gruppen ihren Einfluss ausübt, also gewöhnliche Interaktion.

    „“Weiße Länder” – Länder in denen Europäer beheimatet sind, z.B. Deutschland. Kamerun ist ein Land in das Afrikanern (Schwarze) gehört.“ – Dann sollten Sie besser von europäischen Ländern sprechen. Sie bringen nämlich die ethnische Herkunft und die Hautfarbe durcheinander.

    „“Masseneinwanderung” – ein Vorgang bei dem eine große Anzahl von Fremden, z.B. Schwarze und\oder Orientale in ein fremdes Gebiet einwandern, etwa nach Europa.“ – Das klingt jetzt so, als wenn es für Sie innereuropäisch keine Masseneinwanderung gibt, oder benutzen Sie eine festgelegte Entfernung in Kilometern, nach welchen man sagen kann, ob man in einem fremden Gebiet angekommen ist?

    Zu Frage 2:

    „Wenn ich sagen würde, daß Ihre Wohnung nicht mehr Ihr Eigentum ist, sondern daß sie ab sofort allen Menschen zu Verfügung stehen sollte, dann wäre das auch meine persönliche Meinung. Sie hätten daher kein Problem damit?“– Also habe ich kein Problem damit. Sie können mir das ruhig sagen.

    „Wenn ich sagen würde, Sie wären das Krebsgeschwür der Menschheit, dann wäre das meine persönliche Meinung. Es würde Sie also nicht stören? Auch nicht wenn ich es bei Ihnen zu Hause sagen würde?“ – Ich würde mit Ihnen diskutieren, warum Sie das so sehen.

    „Wenn ich das Selbe über J__en sagen würde, dann störte Sie das sicher auch nicht. Habe ich Sie da richtig verstanden?“ – Wie schon gesagt, ich finde, dass sich jeder mit Hetze zum Depp machen kann, wenn er unbedingt will.

    „Ausserdem habe ich mich ein wenig über Ihren Satz bei “Brux” (der Biologie in Anführungszeichen schreibt) geärgert:“ – Vermutlich, weil das in Ihren Augen noch verharmlosend ist.

  88. @ Zensurnixgut

    „… es kommt ausschließlich darauf an, daß derjenige J__e ist. Desweiteren scheint er sich darüber zu freuen, daß die alten Völker verschwunden sind – durch “Mischmasch” …“

    Ein typisches j__isches Format. Der J__ Robert Menasse, ein marktreligiöser Schriftsteller, der in Wien lebt, unterscheidet (lat. discriminare) zwischen der j__ischen Nation (lat. natio = Gemeinschaft derer, die aus dem gleichen Geschlechte geboren sind) und allen anderen Völkern:

    „Der Nationalismus hat buchstäblich abgewirtschaftet, die Verteidigung der Nation als Idee und in Praxis hat vor der Geschichte jeden Vernunftgrund und Sinn verloren.
    Jeden? Nein, eine Nation gibt es, die am Stand der Dinge unbedingt verteidigt werden muss, eine einzige Nation, die ihren alternativlosen Daseinszweck aus der selben Geschichte ableitet, aus der nationalistischen Raserei des Zusammenbruchs der Welt von Gestern. Und das ist Israel. …
    Mobil, frei, weltoffen, ohne nationale Scheuklappen, und, so wie die ersten Europäer, die J__en, treu einem gemeinsamen Rechtszustand – das sind neuen Europäer.“
    http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3803540/Das-Gestern-war-noch-nie-so-jung

    Wie der Mentor des Rabbinerenkels Karl Marx, der Begründer des modernen Zionismus Moses Heß, ordnet Menasse dem J__en also in Sachen Ethik eine Führerrolle zu.

    https://archive.org/details/Hess-Moses-Rom-und-Jerusalem

    „Rom und Jerusalem“ empföhle ich jedem, der sich ein Verständnis in Sachen j__ische Religion erarbeiten will. Bei Heß gibt es keine Schnittmenge zwischen j__ischem Nationalismus und j__ischem Glauben, denn j__ischer Nationalismus und j__ischer Glauben sind für ihn dasselbe, nicht voneinander unterscheidbar.

    In Sachen „selbsternannter Islamkritiker“: Sich selber zu ernennen ist reichlich keck, das grenzte ja schon fast an Chutzpah. Grundsätzlich ist es immer vorzuziehen, abzuwarten, daß man aufgerufen wird, um dann erst zur Tafel zu schreiten, dann erregt man auch keinen Anstoß.

  89. @ Kaiserliche Majestät

    „Er gründet die ‘Weiße Rose’ erneut und glaubt Geschichte zu schreiben, die noch in Tausend Jahren in den Schulen unterrichtet werden wird. Hier von Selbstdarstellung zu sprechen ist eigentlich noch untertrieben.“

    Der Israelpatriot Stürzi ist eine überaus wichtige Figur im Rahmen des allgemeinen Kampfes gegen Rechts. Ein kurzes Überfliegen der Weltnetzseite „PI-News“, wo sich viele seiner Anhänger versammeln, wird sofort davon überzeugen, daß die Foristen dort immer wieder ihre Gegnerschaft zu einem Österreicher bekunden, der vor langer Zeit einmal Regierungschef in Deutschland war.

    Stürzi setzt sich für „Integration“ ein, also für die Agenda, uns weiße Europäer, bzw. uns Deutsche am Standort Deutschland durch „Zukunftsdeutsche“ (VSA-Staatsbürger Martin Gillo, Christdemokrat, Ausländerbeauftragter Sachsen) zu ersetzen, Nichteuropäer aus Asien, dem Maghreb, der Subsahara.
    Dabei legt Stürzi großen Wert darauf, daß dieser Austausch in der Art erfolgt, daß Mohammedaner in solchen Fällen ausgeschlossen werden, wenn ihr Glaube mit einer aus unserer Sicht extremen Haltung verbunden ist, die nicht mit unseren Gesetzen vereinbar sind.

    Stürzis persönliche Gemütsbeschaffenheit zu untersuchen ist für einen Mitteleuropäer, der Anhänger der Europäischen Aufklärung ist, seit der man gelernt haben sollte, zwischen Boten und Botschaft zu unterscheiden, reichlich müßig.

    Ein widerwärtiger Säufer, der seine Frau schlägt, sich nicht um seine Kinder kümmert, lallt irgendetwas wie „Gauck ist Bundespräsident.“
    Wer ist nun also wirklich der Bundespräsident.

    Begegnet einem der Rabulismus (Pychologismus, ad hominem, ad personam) ist die Fragestellung interessant, ob der Rabulist intelligent ist, also mutwillig diese Ablenkungsstrategie gewählt hat oder gar nicht den Geist zu einer solchen Perfidie aufbringen kann, aufgrund einer quasi „femininen“ Gehirnstruktur zu einem sachlichen Diskurs (ad rem) nicht begabt ist.

  90. Spectre:
    „I think we’re [wir in Europa, nicht – wir J__en]“ – Wir, genau. Sie zählt sich mit zu den Europäern. Also sind immer noch alle entsprechend betroffen.“

    Dann hätte Sie sagen müssen „we europeans“. Sie meint – „wir, die aufenthältig in Europa in Europa sind“.

    „Geburtswehen treten kurz vor Schluss ein“ – Am Ende einer Schwangerschaft. Sie sind aber der Beginn der Geburt, in diesem Fall der eines eines multirassischen Europas. Diese Geburt ist für die Europäer schmerzhaft.

    “Europe has not yet learned how to be multicultural [sie brauchen einen Lehrer, dieser wird ersteinmal unbeliebt sein]“ – Dann hätte das Unbeliebtsein nichts mit Antisemitismus zu tun (das eigentliche Thema des Interviews), sondern würde sich direkt mit den ‘Lehrmethoden’ begründen lassen. Der Antisemitismus hat aber schon zugenommen, die Unbeliebtheit gibt es schon, obwohl es noch keinen Lehrer gibt (er wird noch gebraucht).“

    Europa (die Völker) wollen aber nicht multikulturel sein. Deswegen würden sie es den J__en, wegen ihrer führenden Rolle in diesem ungewollten Prozess, übelnehmen. Selbstlos wie sie sind, übernehmen sie diese Rolle bei dieser Transformation trotzdem, welche ja unbedingt stattfinden müsste, weil Europa sonst nicht überleben könne.

    “ Der Antisemitismus hat aber schon zugenommen, die Unbeliebtheit gibt es schon, obwohl es noch keinen Lehrer gibt (er wird noch gebraucht).“

    In den Verlautbarungen dieser Leute, nimmt der Antisemitismus ja immer zu, mal mehr, mal weniger.

    “J__s are going to be at the center of that [sie meint die Transformation – Antisemitismus kann es nicht sein, da J__en immer in dessen Zentrum stehen,“ – Ich habe auch nicht geschrieben, dass Juden im Zentrum des Antisemitismus stehen werden.“

    Da bitte ich Sie um Verzeihung, da habe ich mich vertan. Sie schrieben „Kritik“. Frau Spectre sprach aber vom Wiederaufleben des Antisemitismus – als Kritik an der führenden Rolle der J__en bei dieser Transformation.

    „“Kritik, „Aufmerksamkeit“ würde nur Sinn ergeben, wenn mit „Transformation“ starke j__ische Einwanderung gemeint wäre“ – Der Sinn ergibt sich aus dem zunehmenden Antisemitismus, denn dabei ist jüdische Zuwanderung ohne Bedeutung. Als Begründung kann auch nichtjüdische Zuwanderung benutzt werden.““

    Warum sollte der Antisemitismus zunehmen? Durch die Einwanderung von Antisemiten?
    Weil, durch die Einwanderung die gesellschaftliche Stellung der J__en hervortritt, die dann im Zentrum der Kritik steht? Klingt nicht logisch.

    „“gesellschaftliche Stellung“ ergibt auch keinen Sinn ]“ – Sie müssen es im Kontext des zunehmenden Antisemitismus lesen.““

    Der Antisemitismus nimmt zu, weil? – Weil Europa noch nicht gelernt hat multikulturel zu sein, und weil es („they“) jetzt aber in einen multikulturellen Modus übergeht, an dessen schmerzhaften Beginn wir jetzt stehen. Und man wird es den J__en übelnehmen, wegen ihrer („our“) führenden Rolle in diesem Prozess, der stattfinden muss …

    Damit ist auch klar, daß sie unterscheidet (lat.discriminare), zwischen Europäern („they“) und J__en („our“). (siehe oben)

    „Mit ‘Juden behaupten ja gerne’ bringen Ihre Subjektive Ansicht in das Zitat.“

    Richtig. Ich sehe das vor diesem Hintergrund, Zitat:

    „G’tt wählte das jüdische Volk das „Licht der Völker“ zu sein, d.h. die Botschaft der Ethik in der Welt zu verbreiten, und tatsächlich wurden jüdische Ideen zur Grundlage der zivilisierten Welt, obwohl die Juden selbst immer nur einen kleinen Teil der Weltbevölkerung stellten.“
    (http://www.hagalil.com/judentum/editorial/antisemitismus.htm)

    Zu Broder:

    „Broder ist für seine ‘Schnauze’ bekannt. Das müssten auch Sie wissen. Wenn er Weißenhasser wäre, dann müsste er sich selbst hassen.“

    Ach so, er ist für seine gehässige Schnauze bekannt. Na dann.
    Broder sprach zwar kürzlich von sich als weißer alter Mann, er ist aber Hebräer und kein Weißer. Er antwortete auch mal auf eine Frage, welcher Religion er angehöre, daß er J__e sei, das stimmte ja auch nicht, er ist nicht religiös.
    Wenn er ein Weißer wäre, könnte er kein Opfer des Antisemitismus sein, Semiten sind nämlich keine Weißen.
    Ausserdem war in Ihrem letzten (Um-)Deutungversuch nicht einfach von einer ’Schnauze` die Rede, sondern es sei eine – „geistige Einstellung“ gemeint – „sich für etwas besseres zu halten, nur weil man weiß ist.“

    Broder ist ein Hetzer mit einer großen Schnauze. Leute wie Broder können wir nie zufriedenstellen, er wird immer weiter hetzen. So wie im Interview, wo er sich ehrlich darüber freute, daß „weiße „arische“ Europa“ seinem Ende entgegen gehen würde. Frau Spectre sagt, daß, die J__en dieses Ende herbeiführen, und Rabbi Schapira ist überzeugt, daß nur die J__en am Ende der Geschichte übrigbleiben werden. So steht es schließlich auch geschrieben, sagt er.

    „Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben.“
    Wenn es Ihnen möglich wäre, mir zu zeigen wo ich das bestätigt habe, dann bitte ich Sie dies zu tun. Allerdings ist mir dieser Teil unseres Diskurses relativ Schnuppe.

    Nochmal zu Schapira. Sie schreiben:

    „Es beschränkt sich also nicht nur auf Juden.“

    Das j__ische Gesetz? Doch. Ist übrigens kein Gesetz der Osmanen, sondern das J__ische und es kommt daher im J__enstaat zur Anwendung:
    „Und Esra, der Priester, stand auf und sprach zu ihnen: Ihr habt euch vergriffen, daß ihr fremde Weiber genommen habt, daß ihr der Schuld Israels noch mehr machtet. 11 So bekennt nun dem HERRN, eurer Väter Gott, und tut sein Wohlgefallen und scheidet euch von den Völkern des Landes und von den fremden Weibern.“
    (Esra 10-1, http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/esra/1)

    In diesen Zusammenhang gehört natürlich auch das hier:

    „Äthiopische Jüdinnen: Israel streitet über Vorwürfe der Zwangsverhütung“ (http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-zwangsverhuetung-fuer-aethiopische-juedinnen-a-880285.html)

    Das: „Israel schiebt afrikanische Flüchtlinge in die Wüste ab“
    (http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/israel-schiebt-afrikanische-fluechtlinge-in-die-wueste-ab–79734505.html)

    Und das: „Israel: Tausende müssen das Land verlassen“
    (http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?pfach=1&n_firmanr_=124783&sektor=pm&detail=1&r=574664&aktion=jour_pm&sid=&quelle=0)

    Und natürlich die Zitate von: Spectre, Broder, Schapira.

    Christentum und Islam haben keine rassische Komponente. Ihr Vergleich ist daher unangebracht.

    Mahler, Sie haben Anfangs geschrieben:

    „Ich bin der Ansicht, er hat auf einen Märtyerstatus in der rechtsextremen Szene gehofft, der aber nicht eingetreten ist.“

    Dann revidieren Sie Ihre Ansicht. Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß es Mahler um irgendeinen Status in der „rechtsextremen Szene“ ging.

    Wikipedia, „Märtyrer“: „Märtyrer, auch Martyrer (von griechisch μάρτυς „Zeuge“ oder μαρτύριον „Zeugnis“, „Beweis“;[1] weibliche Formen Märtyrerin bzw. Martyrerin sowie Märtyrin bzw. Martyrin) sind Menschen, die um des Bekenntnisses ihres Glaubens willen leiden, ggf. ihren gewaltsamen Tod erdulden.“

    Demnach ist er ein Märtyrer, egal ob sich etwas ändert. Seine Absicht war es aber nicht, einen solchen Status zu erlangen, sondern etwas zu bewirken. Er ist in diesem Bestreben aber zum Märtyrer geworden.

    Stürzi:

    Ja, gut. Sie werden das schon wissen. Stürzenberger ist mir relativ egal. Mich interessierte ausschließlich das Wort „selbsternannt“ und was Sie damit meinen.

    „As der Schwerter“:

    Ihr Argument – “Wie ich bereits geschrieben habe, kann man mit der Verbreitung von antisemitischen Schriften ordentlich Geld verdienen.” – ist falsch. Sie entkräften es ja selbst wieder, indem sie darauf verweisen, was der Islamkritiker M-K.-Hartlage früher getan hat. Auch hatte ich in einem anderen Beitrag bereits geschrieben, daß am Verkauf oder der Bewerbung von Büchern nichts auszusetzen ist. Auch sagt die Tatsache, daß ein Autor sein Werk verkaufen möchte, nichts über die Qualität des Inhalts aus.

    „Weiße Länder“:

    Europa ist die Heimat der weißen Rasse, die Angehörigen der weißen Rasse werden synonym auch als Europäer, bzw. Menschen europäischer Abstammung bezeichnet.

    „Masseneinwanderung“:

    Wir reden hier vor dem Hintergrund der Aussagen von Frau Spectre und Herrn Broder.
    Also von Masseneinwanderung Rassefremder. Die Dimensionen innereuropäischer Wanderungsbewegungen sind wesentlich geringer, auch in ihren Auswirkungen. Aber starke Süd- oder Osteuropäische Einwanderung nach Deutschland, halte ich auch für problematisch.

    Frage 1, Sie schreiben:

    „“So wie die nichtjüdische Welt auf die genannten Gruppen ihren Einfluss ausübt, also gewöhnliche Interaktion.““

    DIE nichtj__ische Welt als handelndes Subjekt gibt es eigentlich nicht, es gibt sie aber als Ziel antigoyistischer Bestrebungen. Es gibt unterschiedliche nichtj__ische Völker.
    Welchen Einfluß von Nichtj__en, die eine nachhaltige Veränderung des Judentums oder der Judenheit bewirken, meinen Sie genau? Nichtj__ischer Einfluß den die J__en nicht wollen, wird gerne als „antisemitisch“ zurückgewiesen.

    Frage 2:

    „“Wenn ich sagen würde, daß Ihre Wohnung nicht mehr Ihr Eigentum ist, sondern daß sie ab sofort allen Menschen zu Verfügung stehen sollte, dann wäre das auch meine persönliche Meinung. Sie hätten daher kein Problem damit?”- Also habe ich kein Problem damit. Sie können mir das ruhig sagen.““

    Nun stellen Sie sich nicht so an. Es wurde bereits eine größere Anzahl von ungebetenen Gästen in Ihrer Wohnung platziert. Ihnen wird eröffnet , daß Ihre Wohnung jetzt allen Menschen gehört („kein Mensch ist illegal“). Es wird ein Diskrminierungsverbot (lat. discriminare= unterscheiden) erlassen, und Leute wie Moshe Kantor möchten Sie am liebsten ins Kittchen bringen, wenn Sie sich verbal gegen die Eindringlinge wehren. („hate crime“- http://www.worldjewishcongress.org/po/news/11505/moshe_kantor_condemns_twisted_ideology_that_executes_children?print=true?print=true)

    Gut, dann stört sie es eben nicht, bzw. Sie führen eine Diskussion. Aha.

    „Vermutlich, weil das in Ihren Augen noch verharmlosend ist.“

    Nein. Obwohl es das ist.
    Dumpfer Anti-Antisemitismus nervt mich einfach – zumal sich diese dumpfen Anti-Antisemiten immer für besonders klug halten. Sind sie aber nicht.

  91. Zu Spectre:

    Dann hätte Sie sagen müssen “we europeans”. Sie meint – “wir, die aufenthältig in Europa in Europa sind”. – Wenn Sie von ‚wir‘ spricht, dann bezieht Sie sich immer mit ein, ist also auch betroffen. Mit ‚wir‘ meint sie nicht ‚ihr‘ oder ’sie‘.

    Am Ende einer Schwangerschaft. Sie sind aber der Beginn der Geburt, in diesem Fall der eines eines multirassischen Europas. Diese Geburt ist für die Europäer schmerzhaft. – Sobald das ‚multirassischen Europa‘ geboren ist, dann ist die Sache doch beendet. Dann sind auch die ‚throes‘ vorbei.

    Europa (die Völker) wollen aber nicht multikulturel sein. Deswegen würden sie es den J__en, wegen ihrer führenden Rolle in diesem ungewollten Prozess, übelnehmen. Selbstlos wie sie sind, übernehmen sie diese Rolle bei dieser Transformation trotzdem, welche ja unbedingt stattfinden müsste, weil Europa sonst nicht überleben könne. – Es gibt Leute, die nicht wollen, das Europa multikulturell ist. Einige von denen begründen die Sache antisemitisch, nicht alle. Und diese Leute werden es den Juden übelnehmen, nicht die Völker.

    In den Verlautbarungen dieser Leute, nimmt der Antisemitismus ja immer zu, mal mehr, mal weniger. – Wenn sie erst zum Zeitpunkt einer spürbaren Zunahme interviewt wird, dann ist das logisch.

    Sie schrieben „Kritik“. Frau Spectre sprach aber vom Wiederaufleben des Antisemitismus – als Kritik an der führenden Rolle der J__en bei dieser Transformation. – Nein, sie sagt, dass der Antisemitismus aufgrund der noch nicht gelernten Multikulturalität wiederauflebt.

    Warum sollte der Antisemitismus zunehmen? Durch die Einwanderung von Antisemiten?
    Weil, durch die Einwanderung die gesellschaftliche Stellung der J__en hervortritt, die dann im Zentrum der Kritik steht? Klingt nicht logisch.
    – Der Antisemitismus nimmt zu, weil die Antisemiten durch die ‚throes‘ mehr Gehör finden werden. Im Antisemitismus spielt der Stand eine bedeutende Rolle, zum Beispiel wenn Juden Politiker, Wissenschaftler oder Unternehmer sind.

    Damit ist auch klar, daß sie unterscheidet (lat.discriminare), zwischen Europäern (“they”) und J__en (“our”). (siehe oben) – Dann passt meine erste Bemerkung wieder: „“I think we’re gonne be part of the throes of that transformation” heißt, dass Juden ebenfalls an ‘schmerzhaften Umwandlung’ teilnehmen werden, nämlich als Ziel des zunehmenden Antisemitismus.“

    “Mit ‘Juden behaupten ja gerne’ bringen Ihre Subjektive Ansicht in das Zitat.”

    Richtig. Ich sehe das vor diesem Hintergrund, Zitat:

    “G’tt wählte das jüdische Volk das “Licht der Völker” zu sein, d.h. die Botschaft der Ethik in der Welt zu verbreiten, und tatsächlich wurden jüdische Ideen zur Grundlage der zivilisierten Welt, obwohl die Juden selbst immer nur einen kleinen Teil der Weltbevölkerung stellten.”
    (http://www.hagalil.com/judentum/editorial/antisemitismus.htm)
    – Da steht, es ist „die Botschaft allgemeingültiger Gerechtigkeit, Bescheidenheit, menschlicher Solidarität und Verantwortung“. Das wäre aber ein Widerspruch zur Bescheidenheit.

    Zu Broder:

    Broder sprach zwar kürzlich von sich als weißer alter Mann, er ist aber Hebräer und kein Weißer. Er antwortete auch mal auf eine Frage, welcher Religion er angehöre, daß er J__e sei, das stimmte ja auch nicht, er ist nicht religiös.
    Wenn er ein Weißer wäre, könnte er kein Opfer des Antisemitismus sein, Semiten sind nämlich keine Weißen.
    – Broder kann selbstverständlich als Weißer Opfer des Antisemitismus werden. Wenn ein Weißer als Jude beschimpft wird oder beschimpft wird, weil er Jude ist, dann steckt hier Dummheit oder Antisemitismus dahinter.

    Ausserdem war in Ihrem letzten (Um-)Deutungversuch nicht einfach von einer ’Schnauze` die Rede, sondern es sei eine – “geistige Einstellung” gemeint – “sich für etwas besseres zu halten, nur weil man weiß ist.” – Das wird von Broder zugespitzt formuliert, ist inhaltlich aber identisch.

    Broder ist ein Hetzer mit einer großen Schnauze. Leute wie Broder können wir nie zufriedenstellen, er wird immer weiter hetzen. So wie im Interview, wo er sich ehrlich darüber freute, daß “weiße “arische” Europa” seinem Ende entgegen gehen würde. – Nein. Erstens freut er sich nicht, er findet es gut. Zweitens spricht er vom möglichen Ende Europas (nicht des arisch weißen Europas) aufgrund verfehlter Einwanderungspolitik. Sie brauchen sich auch keinen Kopf darüber mache Broder zufrieden zu stellen.

    Frau Spectre sagt, daß, die J__en dieses Ende herbeiführen – Nein, Sie sagt, dass Europa lernen wird, multikulturell zu sein.

    und Rabbi Schapira ist überzeugt, daß nur die J__en am Ende der Geschichte übrigbleiben werden – Nein, er sagt, dass es die Juden von Abraham bis zum Ende der Welt geben wird. Am Ende der Welt kann es noch viel geben, aber nicht über einen so langen Zeitraum.

    Zu den Zitaten:

    “Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben.”
    Wenn es Ihnen möglich wäre, mir zu zeigen wo ich das bestätigt habe, dann bitte ich Sie dies zu tun. Allerdings ist mir dieser Teil unseres Diskurses relativ Schnuppe.
    – Hier der vollständige Verlauf zu diesem Punkt:

    KM: Aufgrund der obigen Aussagen kann man durchaus ein Problem mit Barbara Lerner Spectre, Henryk M. Broder usw, haben. Niemand würde deswegen aber ein Problem mit Juden haben.

    Meinland: Haben SIE ein Problem damit? Was “man” angeblich hat, ist mir doch egal. Wegen diesen bei Brux zitierten Aussagen, würde niemand ein Problem mit J__en haben? Da ist er ja schon wieder dieser “man”, diesmal kommt er als “nieMANd” daher. Wegen was denn dann? Darf denn dieser “man” überhaupt was?

    KM: Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben. Sie mussten dafür die religiösen Schriften lesen und sich Jahre weiter mit dieser Materie beschäftigen. Über diesen Zeitraum ist Selbstreflektion notwendig. Schon am Anfang hätten Sie dann feststellen können, dass Sie ein Problem mit den religiösen Schriften haben, nicht mit den Juden.

    Meinland: “Weiterhin bestätigen Sie, dass diese Zitate nicht ausreichen, um ein Problem mit Juden zu haben.”
    Wo habe ich das? Aber womöglich hätte ich damit nicht Unrecht.

    KM: Was die Überzeugungskraft der Zitate betrifft, haben Sie meine Begründung nicht mitzitiert und fragen stattdessen “Wo habe ich das?” Mein Absatz dazu besteht aus vier Sätzen.

    Meinland: Sie beziehen sich dabei auf folgende Aussage:
    “ICH war Philosemit wie die meisten Leute. Dann habe ich mal zufällig gelesen, was in j__ischen heiligen Schriften über die Nichtj__en geschrieben wird. Da war mir schlagartig klar, was die Ursache des sog. Antisemitismus ist. Danach habe ich mich Jahre weiter mit dieser Materie beschäftigt.”
    Eine Bestätigung, daß diese Zitate nicht ausreichten, um Probleme mit J__en zu haben, ist in diesem Abschnitt nicht enthalten. Es geht lediglich um meinen persönlichen Werdegang bezüglich dieser Thematik. Aber ich würde Ihnen Recht geben, wenn Sie sagten, daß diese beiden Zitate (Broder, Spectre) nicht ausreichen um sich eine fundierte Meinung zum Thema J__en zu bilden.

    KM: Sie schreiben:”Sie beziehen sich dabei auf folgende Aussage: […]” Die Aussage benutze ich als Antwort. Ich beziehe mich nicht auf die Aussagen, sondern auf Ihre Fragen: “Wegen diesen bei Brux zitierten Aussagen, würde niemand ein Problem mit J__en haben? […] Wegen was denn dann?” Das haben Sie mich gefragt und das habe ich beantwortet.

    Zu Israel:

    Nochmal zu Schapira. Sie schreiben:

    “Es beschränkt sich also nicht nur auf Juden.”

    Das j__ische Gesetz? Doch. – Nein, es geht um das Familienrecht Israels. Und das gilt für alle Staatsbürger Israels, nicht nur die Juden.

    Christentum und Islam haben keine rassische Komponente. Ihr Vergleich ist daher unangebracht. – Das war kein Vergleich. Es geht darum, dass staatlich anerkannte Ehen in Israel nur von Relgionsgemeinschaften (also Juden, Christen, Muslimen usw.) oder im Ausland geschlossen werden können.

    Zu Mahler:

    Ich bin der Ansicht, er hat auf einen Märtyerstatus in der rechtsextremen Szene gehofft, der aber nicht eingetreten ist.”

    Dann revidieren Sie Ihre Ansicht. – Meine Ansicht zu Mahler ist hier durchgehend einheitlich.

    Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß es Mahler um irgendeinen Status in der “rechtsextremen Szene” ging. – Doch, dass ist meine Meinung. Er wollte vor Gericht, um über Auschwitz sprechen zu können und hoffte auf ein weltweites Echo.

    Zum Blog:

    Ihr Argument – “Wie ich bereits geschrieben habe, kann man mit der Verbreitung von antisemitischen Schriften ordentlich Geld verdienen.” – ist falsch. Sie entkräften es ja selbst wieder, indem sie darauf verweisen, was der Islamkritiker M-K.-Hartlage früher getan hat. – Nein, Sie haben geschrieben: „Ich kenn keine j__enentlarvende Netzseite, auf der Werbung geschaltet ist.“ Da war es naheliegend, auf dem As der Schwerter-Blog nachzuschauen. Die ganze Bücherwerbung ist auch noch online: http://schwertasblog.wordpress.com/essays-und-bucher-zu-den-themen-dieses-blogs/

    Auch sagt die Tatsache, daß ein Autor sein Werk verkaufen möchte, nichts über die Qualität des Inhalts aus. – Sicherlich. Aber vielleicht schreibt der Autor deswegen auch gerade das, was dem potenziellen Leser am besten gefallen könnte.

    Zu den Fragen:

    Europa ist die Heimat der weißen Rasse, die Angehörigen der weißen Rasse werden synonym auch als Europäer, bzw. Menschen europäischer Abstammung bezeichnet. – Außerhalb von Europa ist die ‚weiße Rasse‘ für Sie somit nirgendwo heimisch?

    Welchen Einfluß von Nichtj__en, die eine nachhaltige Veränderung des Judentums oder der Judenheit bewirken, meinen Sie genau? – Offensichtlich der Holocaust, mit dem Nichtjuden die Juden und andere Nichtjuden zusammen weit mehr beeinflusst haben, als Juden jemals die Nichtjuden beeinflusst haben.

    Nun stellen Sie sich nicht so an. Es wurde bereits eine größere Anzahl von ungebetenen Gästen in Ihrer Wohnung platziert. Ihnen wird eröffnet , daß Ihre Wohnung jetzt allen Menschen gehört (“kein Mensch ist illegal”). – Es sind weniger Gäste, als noch vor etwa 20 Jahren.

    Es wird ein Diskrminierungsverbot (lat. discriminare= unterscheiden) erlassen, und Leute wie Moshe Kantor möchten Sie am liebsten ins Kittchen bringen, wenn Sie sich verbal gegen die Eindringlinge wehren. – Das kann man auch sachlich ohne Hass und Pauschalisierungen machen.

    Dumpfer Anti-Antisemitismus nervt mich einfach – zumal sich diese dumpfen Anti-Antisemiten immer für besonders klug halten. Sind sie aber nicht. – Wie gesagt, ich habe kein Problem mit Antisemitismus. Jeder kann sich gerne damit zum Depp machen.

  92. Oh vey, oh vey …
    Ich vermag es dann doch nicht sehr lange, mich auf Ihr Niveau eines Bunt-statt Braun-Kindergartens hinab zu begeben. Manchmal brauche ich den `Kick`, aber nach einiger Zeit platzt mir dann doch der Kragen meiner Uniform.

    Ich wünsche Ihnen noch viel Spaß bei Ihrem mutigen Einsatz gegen den weißen Selbsterhaltungstrieb („Rascim“, Magnus Hirschfeld, J__e). Vielleicht erhalten Sie zukünftig den einen oder anderen Schekel für Ihre Zivilkurasche.

    Mit deutschem Gruß
    Zensurnixgut

  93. @ Kaiserliche Majestät

    „Broder kann selbstverständlich als Weißer Opfer des Antisemitismus werden. Wenn ein Weißer als Jude beschimpft wird oder beschimpft wird, weil er Jude ist, dann steckt hier Dummheit oder Antisemitismus dahinter.“

    I) Für Angehörige der heute herrschenden Religion des Menschismus (Humanismus) gilt die vom J__en Franz Boas begründete Rassenleugnung (Cultural Anthropology): Boas hat der Evolution verboten, daß sich die Art homo sapiens sapiens über lange Zeiträume in verschiedenen Lebensräumen in Rassen auffächert.
    II) Für Angehörige unser Europäischen Aufklärung ist Anthropologie eine Naturwissenschaft. Aussagen lassen sich nicht mit religiösen Geboten verhindern bzw. falsifizieren:

    „Harry Ostrer von der New York Universität untersuchte die DNS von 237 Menschen, deren Familien seit Generationen j__isch sind und die die großen Gruppen der Diaspora repräsentieren: die Aschkenasen, die vor Krieg und Holocaust in Nord- und Osteuropa heimisch waren und die heute überwiegend in den USA und Israel leben; die Sepharden, die in Spanien (bis 1492) und Portugal (bis 1497) ihre Heimat hatten und später ins osmanische Reich, nach Nordafrika und die Niederlande gelangten; und schließlich die orientalischen J__en.
    Ostrer verglich ihre Erbinformation mit der von 2800 Nichtj__en, wie er im „American Journal of Human Genetics“ berichtet. An der im Fachblatt „Nature“ veröffentlichten Studie von Doron Behar vom Rambam Medical Center in Haifa nahmen weniger Personen teil, aber dafür wurden mehr Bevölkerungsgruppen berücksichtigt.
    In beiden Untersuchungen stellte sich heraus, dass die J__en der drei Diaspora-Gruppen sich genetisch näher sind als Nichtj__en der jeweils gleichen Region. Innerhalb jeder Gruppe waren die Personen so verwandt wie Cousins zweiten bis fünften Grades.“

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/genetische-abstammung-abrahams-kinder/1860976.html

    Der Begriff „Antisemitismus“ stammt von dem J__en Wilhelm Marr („Der Sieg des Judenthums über das Germanenthum“). Marr führte für kurze Zeit die Antisemitenbewegung in Deutschland an.

    Bei jedem Antiirgendetwasismus wäre zu klären, worauf dieser denn basiert. Darum hat sich z.B. der j__ische Zionist Bernard Lazare bemüht:

    „Falls es die Abneigung gegen J__en nur in einem Land oder nur zu einer bestimmten Zeit gegeben hätte, wäre es leicht, die Ursache hierfür zu ergründen. Aber die J__en waren seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker gewesen, wo auch immer sie sich in nennenswerter Anzahl niederließen. Die J__en stießen bei den unterschiedlichsten Völkern, mit den unterschiedlichsten Sitten und Gebräuchen, in weit voneinander entfernten Gebieten, auf Ablehnung. Daher müssen die Gründe für den Antisemitismus immer bei den J__en selbst bestanden haben und nicht bei denen, die ihnen ablehnend gegenüberstehen.“

    (Bernard Lazare, Buch“Der Antisemitismus, seine Geschichte, seine Ursachen“ – 1894)

    „Es wird ein Diskrminierungsverbot (lat. discriminare= unterscheiden) erlassen, und Leute wie Moshe Kantor möchten Sie am liebsten ins Kittchen bringen, wenn Sie sich verbal gegen die Eindringlinge wehren. – Das kann man auch sachlich ohne Hass und Pauschalisierungen machen.“

    Ob der j__ische Millardär Moshe Kantor, der Präsident des Europäischen J__ischen Kongresses (EJC) uns weiße Nichtj__en haßt oder nicht, sei einmal dahingestellt, ich denke ja.

    Auf alle Fälle HASSE ich diesen j__ischen Möntschen Kantor. Haß ist eine Komponente des Selbsterhaltungstriebes. Organismen, die nicht die Potenz besitzen, Feinde hassen zu können, sind zum Untergang verurteilt. Das gilt auch für Kollektive, aus Organismen bestehend. Die gesamte Familie haßt den Serieneinbrecher, das gesamte Bauerndorf verabscheut die Pferdediebe.

    J__en kann man – wie DIE Hells Angels, wie DIE FDP-Wähler, DIE Ärzte, DIE Libertären, DIE Mongolen usw. – nur pauschal kritisieren, ablehnen, hassen oder auch nicht ablehnen.
    Niemand wird so eine lange Lebenszeit besitzen, daß er es zu leisten vermag, jeden einzelnen FDP-Wähler (oder J__en) persönlich kennen zu lernen.

    Es mag ja nicht die feine Art sein, aber es ist nicht verboten, alle Weißkittel zu hassen, alle FDP-Wähler, schon gar nicht ist es verboten, wenn Neger glühenden Haß in Bezug auf uns Weiße äußern, wenn Orientale, z.B. Türken, wüstesten Haß gegen uns Deutsche zum Ausdruck bringen. Schon gar nicht ist es verboten, wenn J__en wie z.B. „Broder“, Anneta Kahane, Barbara Lerner-Spectre, Elfriede Jelinek oder Noel Ignatiev ihren Haß gegenüber uns weißen Nichtj__en zum Ausdruck bringen.

    Recht ist immer nur dann Recht, wenn Rechtsgleichheit vor dem Gericht besteht.
    Der J__e Kantor setzt sich aber für eine Rassensondergesetzgebung ein. Auch Kranke sollen jetzt verfolgt werden: Transphobe, Homophobe, Gynophobe.
    Eine Phobie ist eine seelische Erkrankung.
    Hierbei wird verschiedenen Kasten ein höherer Status zugesprochen als anderen, da seelisch Kranke, die gegenüber alten weißen Männern irrational reagieren, unerklärliche Angstanfälle bekommen, wenn sie geschlechtlich normal veranlagten Personen gegenüber stehen, weiterhin nicht gerichtlich verfolgt werden sollen.

  94. @Zensurnixgut

    Ich vermag es dann doch nicht sehr lange, mich auf Ihr Niveau eines Bunt-statt Braun-Kindergartens hinab zu begeben. – Ich habe es ja bereits mehrfach geschrieben, aber vielleicht drücke ich mich einmal wie Sie aus, damit Sie es verstehen. Es geht mir hier nicht um Bunt-statt-Braun sondern um Bunt-trotz-Braun. Sehen Sie den Unterschied? Mir ist es reichlich egal, wenn jemand eine ‚braune Ideologie‘ besitzt.

    Manchmal brauche ich den `Kick`, aber nach einiger Zeit platzt mir dann doch der Kragen meiner Uniform. – Das kommt, weil Sie Ihre persönlichen Ansichten in Diskussionpartner projizieren. Somit regen Sie sich über Dinge auf, die gar nicht vorliegen, so wie die Sache mit ‚Bunt-statt-Braun‘ oder ‚gegen den weißen Selbsterhaltungstrieb‘, obwohl ich bereits mehrfach erwähnt habe, dass dies nicht der Fall ist.

  95. @kaeptnbrise

    Man kann sogar einzelne Personen anhand eines genetischen Fingerabdrucks identifizieren und unterscheiden. Bilden jetzt einzelne Personen bereits eine Rasse?

    Wurden die Juden vor der Diaspora gehasst? Antijudaismus begründet sich in der Absicht, den Juden einen anderen Glauben aufzuzwingen, was diese ablehnten. Die aus dem Zwang entstehenden Konflikte haben sich im Christentum konkret verfestigt.

    Dem Hass steht die Vernunft gegenüber. Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen. Das muss er natürlich nicht. Zu beachten ist natürlich auch, dass Hass nicht gleich Hass ist.

    Sie kritisieren die FDP-Wähler aufgrund ihres Wahlverhaltens. Ärzte aufgrund ihrer Behandlung. Die Libertären aufgrund konkreter politischer Vorstellungen oder Forderungen. Die Mongolen aufgrund was genau? Das sind alles sehr konkrete, eng begrenzte Handlungsweisen, die kritisiert werden. Die Kritik trifft die Person außerhalb des kritisierten Gegenstandes überhaupt nicht. Wenn Sie jetzt die jüdischen FDP-Wähler oder jüdischen Ärzte kritisieren, dann haben Sie offensichtlich ein Problem mit deren politischer Meinungsäußerung oder deren Behandlungsqualität und zusätzlich auch damit, dass es Juden sind und das hier möglicherweise irgendein Zusammenhang besteht. Diese Form der Kritik ist somit sehr viel umfassender und persönlicher. Deswegen muss sie sehr viel genauer und explizit begründet werden, worin der Zusammenhang besteht. Wer hier nur unsaubere Begründungen abliefert, dessen Kritik kann nicht vollständig aufrechterhalten werden.

    Der Phobienbegriff wird auch für Sachen benutzt, die nicht medizinisch krankhaft sind.

  96. „Es geht mir hier nicht um Bunt-statt-Braun sondern um Bunt-trotz-Braun. Sehen Sie den Unterschied?“

    Im Niveau? Nein. Da gibt es keinen. – Sprachleugnung bis der Arzt kommt. Darauf reagiere ich allergisch. Besonders eben am Hals.

    Sie schreiben:
    „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber. Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen.“

    Das hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern mit Suizidalität. Der Vernünftige handelt so, daß, das Objekt seines Hasses keine negative Wirkung mehr gegen ihn entfalten kann. Dann braucht er es auch nicht mehr zu hassen. Mögen muß er es dann aber trotzdem nicht.

  97. Es geht um den Inhalt. Die Bedeutung der Wortwahl ’statt‘ und ‚trotz‘ sollte Ihnen bekannt sein. Einfacher kann ich es nicht mehr ausdrücken. Es sind nur drei Worte, also nicht sehr viel zu lesen.

    Der Hassende wendet sich oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt. Der Vernünftige hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.

  98. Ihr Niveau eines – Hastenichtjesehen-Kindergartens, Baumschule, etc. Wie Sie das jetzt speziell nennen ist ja Ihre Sache. Ändert aber nichts am Niveau.

    „Der Hassende wendet sich oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt. Der Vernünftige hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.“

    Ja. Nee. Is´klar, Euer Majestät. Mal schnell aus „entgegenstellen“ ein „Hinterfragen“ gezaubert. Aber vermutlich bedeutet das bei Ihnen das Selbe. Hab schon verstanden.

  99. Sie sind es sicherlich nicht gewohnt, dass jemand, der eine andere Meinung hat als Sie, sich die Zeit nimmt, ausführlich mit Ihnen zu Diskutieren. Es ist verständlich, dass das an die Substanz geht und die Konzentration etwas stört, wenn man ansonsten sehr schnell sein Ziel erreicht und ignoriert oder gesperrt wird. Aber ich denke, Sie werden das schon durchhalten. Sie haben doch die Substanz?

    Ich habe „geistig entgegenstellen“ geschrieben.

  100. @ Kaiserliche Majestät

    „Man kann sogar einzelne Personen anhand eines genetischen Fingerabdrucks identifizieren und unterscheiden. Bilden jetzt einzelne Personen bereits eine Rasse?“

    Man kann auch einen Rabulisten anhand weniger einzelner Sätze bereits identifizieren.
    Wenn Sie erstmalig irgendwo zwei oder drei Schneehühner entdecken, kann man wohl noch nicht von einer Rasse sprechen. Vielleicht sollten Sie mal ein paar Lehrbücher über Biologie und über seriöse – also naturwissenschaftlich ausgerichtete – Anthropologie zur Hand nehmen.

    Übrigens kann ein Rabulist mit viel Zeit jeden Diskurs gewinnen: Stellen Sie einmal 85 schräge Behauptungen auf. Womöglich wird Ihr Gegner nur sieben oder acht falsifizieren.
    Nach dieser anstrengenden Kleinarbeit geht er womöglich lieber wandern oder zum Tennisspielen. Und Sie halten die Trümpfe in der Hand: Zig Aussagen, gegen die Ihr Opponent machtlos ist.

    „Wurden die Juden vor der Diaspora gehasst?“

    Warum sollte ich irgendjemanden hassen, der nicht in meinen Lebensraum eindringt?

    „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber. Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen.“

    Sie meinen also, wenn ich einen Wutanfall bekomme, weil man mich in der Autoreparaturwerkstatt betrogen hat, dann muß ich den KFZ-Meister gar nicht zusammenschlagen.
    Das ist eine sehr gute Idee, über die ich mal nachdenken werde.

    DIE Ärzte kann ich nicht berechtigterweise wegen ihrer Behandlung kritisieren oder gar hassen. Wie stellen Sie sich das vor? Haben Sie schon mal in ein Telephonbuch geschaut, wie viele Ärzte es gibt?

    Habe vielleicht acht oder zwöfl Ärzte erlebt. Was soll das bitte schon aussagen über DIE Ärzte?

    Haben Sie sich eigentlich Gedanken darüber gemacht, wie ein Drittleser diese Diskussion analysierte? Der Forist „Zensurnixgut“ hat einen ganz enormen Fleiß an den Tag gelegt. Sie schießen sich ein Eigentor, wenn Sie diesen nicht zu würdigen wissen.

    „Der Phobienbegriff wird auch für Sachen benutzt, die nicht medizinisch krankhaft sind.“

    Ja. Der BUNT-Faschismus arbeitet mit einer ganzen Reihe von semantischen Dreckschleudern. Wenn ein Volk lieber unter sich bleiben will, der Japaner nach einer Japanerin sucht, um sich zu verehelichen, der blonde Flensburger eine blonde hübsche Frau aus Itzehoe heiratet, dann bezeichnen Antirassisten das als „Inzest“.
    Anhänger der undemokratischen EU bezeichnen ihre Einstellung als demokratisch. Demokratie bedeutet Volksherrschaft. Es gibt jedoch kein europäisches Volk. Die EU ist schleift die Souveränitäten der Nationalstaaten, ist also durch und durch undemokratisch.

  101. @ Kaiserliche Majestät

    „Wenn Sie jetzt die jüdischen FDP-Wähler oder jüdischen Ärzte kritisieren, dann haben Sie offensichtlich ein Problem mit deren politischer Meinungsäußerung oder deren Behandlungsqualität und zusätzlich auch damit, dass es Juden sind und das hier möglicherweise irgendein Zusammenhang besteht.“

    Wie wäre dann der Fall eines Deutschen katholischen Glaubens zu behandeln, der schon lange Jahre in der Mongolei lebt, mit den dortigen Ärzten (Angehörige des Rassenkreises der Mongoliden) nicht zufrieden ist, die er dort kennenlernt, wobei es Mediziner sind, die gut über die Verhältnisse in Deutschland informiert sind, die mit der FDP sympathisieren und wirtschaftsliberal bis libertär orientiert sind?
    Vielleicht liegt ihm ja neben seiner Aversion gegen den radikalen Libertarismus die Mentalität der Fernasiaten nicht, fühlte sich womöglich in Mexiko City unter Latinos wesentlich wohler?

  102. @ Kaiserliche Majestät

    „Ich habe “geistig entgegenstellen” geschrieben.“

    So aus dem Kontext gerissen, ist es müßig, darüber zu diskutieren. Sie schrieben:
    „Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen.”

    Da ich annehme, daß Sie nicht über sich, auch nicht über eine einzelne andere Person schreiben, sondern „der Mensch“ hier für DIE Menschen eingesetzt wird (es gibt davon über sieben Milliarden), möchte ich Sie darauf hinweisen, daß es bedenklich ist, solche Pauschalurteile zu fällen, Schubladen noch zu bedienen. DER Türke, DER Jude, DER Mensch, DER Deutsche usw.

    Es gibt genügend Gegenbeweise, die Ihre groteske Verallgemeinerung falsifizieren. Viele Fälle, wo sich ein Mensch eben nicht geistig wieder einkriegt in einer Konfliktsituation, viele Fälle, wo ein Mensch angegriffen wird und ihm gar nicht die Zeit zur Verfügung steht, das Szenario kühlen Kopfes zu überdenken, werden in den Tageszeitungen dokumentiert.
    Was Sie hier vollführen, ist ein induktiver Schluß. Ein solcher ist logisch nicht gültig.

  103. @Kaiserliche Majestät

    „Ich habe “geistig entgegenstellen” geschrieben.“

    Ich bin des Lesens mächtig.

    Aus einem Nachschlagewerk, „Sprachleugnung“:

    „Als Sprachleugnung bezeichnet man das Bestreiten oder weitgehende Verändern von Wortbedeutungen. Dabei wird gegen gesicherte Definitionen behauptet, die genaue, dem Wortsinne entspechende, Bedeutung von Wörtern, sei eine ganz Andere als die Offenkundige, oder es sei gar nicht entscheidend, welche Bedeutung ein Begriff habe.

    Sprachleugnung gilt heute in vielen Ländern als Kavaliersdelikt.“

    Also bei mir ist das so. – Wenn ich mal irgendwie Mist baue, dann gebe ich das zu, bitte um Nachsicht und versuche mich zu bessern.
    Sie reiten sich mit jedem Beitrag tiefer in den Schlamassel.

  104. @Zensurnixgut

    Ich bestreite nicht, dass Sie des Lesens mächtig sind. Es geht um den Inhalt, also das Verständnis. Dazu ist es notwendig, dass keine inhaltliche Verkürzung vorgenommen wird. Ich denke mir schon etwas, wenn ich „geistig entgegenstellen“ schreibe.

    Und ich habe nicht nur aus “entgegenstellen” ein “Hinterfragen” gezaubert, ich habe auch noch aus „der Mensch“ den „Vernünftigen“ gezaubert. Das nennt man Präzisierung. Sie haben es gelesen, aber nicht verstanden. Aber das ist kein Problem für mich. Ich helfe Ihnen dabei, falls Sie fragen zur Formulierung haben.

  105. @kaeptnbrise

    Mir sind die Redetricks bekannt. Ich habe vor einigen Jahren vorgeschlagen, eine kleine Übersicht auf BlogIG einzutragen, nachdem immer mehr Kommentatoren auf diese Art kommentiert haben, und uns zu sehr zeitintensiven Antworten gezwungen haben, selbst aber häufig nur kurze Einwürfe brachten. Die Liste stammt nicht von mir, ist aber durchaus zutreffend, wenngleich sie keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und sich eher auf ‚Neue Rechte‘ beschränkt. Da mir die Tricks bekannt sind, vermeide ich aus Zeitgründen inzwischen solche Diskussionen, zumal sowieso jeder seine Meinung haben kann. Hin und wieder möchte ich aber etwas nicht unkommentiert stehen lassen. In seltenen Fällen kann es interessant sein, wenn mal etwas Neues versucht wird. Dann diskutiere ich trotz solcher Tricks mit.

    „Diskussionsstrategien der Neuen Rechten“
    http://blog.initiativgruppe.de/2011/01/01/regeln-fur-kommentar-und-debatte/

    Auch drei Schneehühner reichen aus, um eine Rasse zu definieren, wenn sie sich genügend von anderen Populationen unterscheiden.

    Die Juden waren offensichtlich nicht seit jeher das Ziel des Hasses aller Völker. Zum Beispiel als sie in nennenswerter Anzahl im Vor-Diaspora-Israel gelebt haben, bis sie erobert wurden und sich natürlich gewehrt haben (und nicht eingedrungen sind).

    Ich rede auch nicht über Hass auf KFZ-Meister. Ich habe weiter oben geschrieben: „Zu beachten ist natürlich auch, dass Hass nicht gleich Hass ist.“ Um Wut geht es überhaupt nicht.

    Sie zeigen mit den Ärzten auch schon sehr gut, wie die Vernunft funktionieren kann. So ist das in Ordnung.

    Tatsächlich führe ich solche Diskussionen mit dem Hintergedanken an Drittleser. Das habe ich auch schon desöfteren angeführt. Sie können das natürlich nicht wissen, da Sie (wenn überhaupt) nicht lange bei BlogIG lesen werden. Aber jetzt wissen Sie es. Ich finde auch den Aufwand gut, den Zensurnixgut sich macht. Ich habe am Anfang der Diskussion auf BlogIG geschrieben: „Glauben Sie mir, Ihre geäußerten Ansichten sind für mich selbstverständlich wichtig genug, um ernstgenommen zu werden, wenn auch Sie Wert darauf legen.“

    Wie Antirassisten Bezeichnungen verwenden oder wie Anhänger der EU ihre Einstellung nennen, ist mir ziemlich egal.

    Demokratie bedeutet Volksherrschaft (Volk im Sinne von Staatsvolk). Es gibt verschiedene Formen der Demokratie. So hat ursprünglich auch nur eine kleine Menge in der Demokratie die politische Willensbildung ausgeübt, was sich inzwischen glücklicherweise gebessert hat. Die EU ist natürlich kein Staat.

    Wie wäre dann der Fall eines Deutschen katholischen Glaubens zu behandeln, der schon lange Jahre in der Mongolei lebt, mit den dortigen Ärzten (Angehörige des Rassenkreises der Mongoliden) nicht zufrieden ist, die er dort kennenlernt, wobei es Mediziner sind, die gut über die Verhältnisse in Deutschland informiert sind, die mit der FDP sympathisieren und wirtschaftsliberal bis libertär orientiert sind?
    Vielleicht liegt ihm ja neben seiner Aversion gegen den radikalen Libertarismus die Mentalität der Fernasiaten nicht, fühlte sich womöglich in Mexiko City unter Latinos wesentlich wohler?
    – Kritisieren Sie die Ärzte oder den Deutschen oder kritisiert der Deutsche die Ärzte oder umgekehrt? Das sollten Sie noch dazuschreiben.

    Ich passe schon gut darauf auf, dass ich nicht auf das Verhalten der Allgemeinheit schließe. Deswegen habe ich auch geschrieben: „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber. Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen. Das muss er natürlich nicht.“

  106. @Kaiserliche Majestät

    Ich nicht verstehen tun, ich deppernder Antisemit. Rüüülps:

    „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber.“
    Nein. Im Hass ist die Vernunft ja bereits enthalten. Es ist z.B. sehr vernünftig seinen Unterdrücker zu hassen, jedenfalls wenn man den Wunsch hat, sich von der Unterdrückung zu befreien.

    „Da der [geisttragende und vernunftbegabte] Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig
    [(aus Ihrer Sicht) durch (vermeintliche) Vernunft] entgegenstellen.“

    Wenn der Hass gerechtfertigt ist, kann man sich unvernünftiger Weise dem Hass geistig entgegenstellen. Das führte dann aber zur Depression. – Eine häufige Ursache von Suiziden. Will man aber gesund bleiben, dann hasst man das Hassobjekt und versucht ggf. dessen zum Hass führende Handlung zu unterbinden.

    „Der [(aus Ihrer Sicht) unvernünftige] Hassende wendet sich oft aufgrund seines Hasses …“ – Hass ist kein Grund, er hat Einen. –
    „… gegen sein Hassobjekt. Der Vernünftige …“ – Stuhl? PKW? Wellensittich? – Natürlich „Mensch“! Da brauchen Sie gar nicht „präzisieren“ oder „zaubern“. Zauberer, die Zauberei vortäuschen sind Trickbetrüger. – “ … hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.“

    Hinterfragen ist ergebnisoffen, ein Hinterfragen kann daher zum Schluß führen, daß der Hass berechtigt ist. Beim „geistig entgegenstellen“ verhält es sich jedoch anders.

    „Ich denke mir schon etwas, wenn ich “geistig entgegenstellen” schreibe.“

    Das finde ich Klasse. – Aber doch hoffentlich nicht, daß „geistig entgegenstellen“ zum „Hinterfragen“ präzisierbar wäre.“Obst“ läßt sich zu „Birne“ präzisieren, jedoch nicht zu „Kaiserschmarrn“.

  107. @Zensurnixgut

    Ich finde es sehr gut, dass Sie einmal aufgeschrieben haben, welche meiner Aussagen Sie auf welche Art lesen. Nun kann ich Ihnen etwas helfen.

    Ich nicht verstehen tun, ich deppernder Antisemit. Rüüülps: – Offenbar fühlen Sie sich nicht ernstgenommen. Das könnte bereits ein Problem sein, dass zu Missverständnissen führen kann. Sie brauchen sich jedoch keine Sorgen machen. Ich nehme Sie ernst und mache mir die Mühe, auf Ihre Aussagen einzugehen.

    Nein. Im Hass ist die Vernunft ja bereits enthalten. Es ist z.B. sehr vernünftig seinen Unterdrücker zu hassen, jedenfalls wenn man den Wunsch hat, sich von der Unterdrückung zu befreien. – Die Vernunft als Ganzes ist nicht im Hass enthalten. Sie kann teilweise im Hass enthalten sein. Was Sie im Zitat meinen: Hass kann eine Motivation sein.

    „Da der [geisttragende und vernunftbegabte] Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig
    [(aus Ihrer Sicht) durch (vermeintliche) Vernunft] entgegenstellen.“
    – Hier sehen Sie sehr gut, wie Sie den Inhalt verändern. Ich habe von „der Mensch“ gesprochen, und es nicht auf den geisttragenden und vernunftbegabten Menschen beschränkt. Ich habe geschrieben, das er sich seinem Hass geistig entgegenstellen kann. Sie beschränken es jedoch auf „durch (vermeintliche) Vernunft“. Dann haben Sie Vergessen, dass ich auch geschrieben habe: „Das muss er natürlich nicht.“

    Wenn der Hass gerechtfertigt ist, kann man sich unvernünftiger Weise dem Hass geistig entgegenstellen. Das führte dann aber zur Depression. – Eine häufige Ursache von Suiziden. Will man aber gesund bleiben, dann hasst man das Hassobjekt und versucht ggf. dessen zum Hass führende Handlung zu unterbinden. – Falls man hasst, fühlt man sich bereits verletzt. Man sieht sich dem Hassobjekt quasi wehrlos gegenüber. Man will die Verletzung beenden und/oder das Hassobjekt zur Rechenschaft ziehen. Die Vernunft zeigt dazu den Weg.

    “Der [(aus Ihrer Sicht) unvernünftige] Hassende – Sie beschränken sich hier schon wieder, ich aber nicht.

    “Der [(aus Ihrer Sicht) unvernünftige] Hassende wendet sich oft aufgrund seines Hasses …” – Hass ist kein Grund, er hat Einen. –
    “… gegen sein Hassobjekt
    – Hass ist ein Grund. Denn die Art und Weise, wie man sich gegen sein Hassobjekt wendet, wird durch ihn bestimmt.

    Der Vernünftige …” – Stuhl? PKW? Wellensittich? – Natürlich “Mensch”! Da brauchen Sie gar nicht “präzisieren” oder “zaubern”. Zauberer, die Zauberei vortäuschen sind Trickbetrüger. – ” … hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.” – Wie kommen Sie auf Stuhl? Die Gruppe der vernünftigen Menschen ist eine Teilmenge aller Menschen. Somit präzisiere ich selbstverständlich.

    Hinterfragen ist ergebnisoffen, ein Hinterfragen kann daher zum Schluß führen, daß der Hass berechtigt ist. Beim “geistig entgegenstellen” verhält es sich jedoch anders.

    “Ich denke mir schon etwas, wenn ich “geistig entgegenstellen” schreibe.”

    Das finde ich Klasse. – Aber doch hoffentlich nicht, daß “geistig entgegenstellen” zum “Hinterfragen” präzisierbar wäre.”Obst” läßt sich zu “Birne” präzisieren, jedoch nicht zu “Kaiserschmarrn”. – Deswegen dürfen Sie keine inhaltliche Verkürzung vornehmen: „Das muss er natürlich nicht.“

  108. @ Kaiserliche Majestät

    „Die Vernunft als Ganzes ist nicht im Hass enthalten. Sie kann teilweise im Hass enthalten sein. Was Sie im Zitat meinen: Hass kann eine Motivation sein.“

    I) Biologisch verankerte Fremdenfeindlichkeit. Selbsterhaltungstrieb. Etwas Fremdes verursacht eine Störung, es erfolgt eine hormonelle Aktivierung. (Flucht-/Angriffsschema).
    Ohne die Potenz, Haß empfinden zu können, döste der Hausbewohner in Ruhe weiter, während Einbrecher in seinen Keller dringen.
    II) Kontrolle der Situation über den Verstand. Einschätzung der Gefahr, der eigenen Waffen, der des Feindes.

    Dieser Ablauf in der Rückschau betrachtet: So wie bei der Art des homo sapiens sapiens dem Gesichte noch das Gehör beigefügt ist, Tastsinn usw., ergänzen sich die Potenz zum Haß und die Vernunft in sinnvoller Weise.

    Haß ist keine Motivation. Haß ist ein Werkzeug, ein Mittel zum Zwecke der Selbsterhaltung. Neben der Selbsterhaltung des Einzelnen gibt es auch die Selbsterhaltung eines Kollektives, z.B. einer Familie, eines Stammes, eines Volkes oder einer Rasse.
    Rassismus ist der Selbsterhaltungstrieb von Kollektiven.

    „Falls man hasst, fühlt man sich bereits verletzt.“

    Diese Verletzung wird oft intersubjektiv wahrgenommen. Alle Nachbarn kommen ohne gegenseitige Absprache zum gleichen Ergebnis. Der Täter X hat den Betroffenen Y verletzt.

    „Man sieht sich dem Hassobjekt quasi wehrlos gegenüber.“

    Was geschehen ist, ist freilich geschehen, läßt sich nicht nachträglich ändern. Es gibt Situationen, da steht man dem Feind wehrlos gegenüber, der Angreifer gewinnt und das war es dann.
    Es gibt Situationen, da setzt man sich zur Wehr gegen dieses Haßobjekt und geht am Ende der Schlacht, gestärkt und gestählt durch diesen Kampf, als Sieger hervor.

    „Hass ist ein Grund.“

    Der Haß ist ein Grund – als ein einzelnes Glied, das einer längeren Kausalitätskette entnommen wurde.
    a) Feind greift an.
    b) Irrationale – weil unbewußte – Haßreaktion auf den Angreifer.
    c) Rationale Reaktion auf den Angriff, Überdenken der Situation.
    b) plus c), wobei b) plus c) je nachdem in unterschiedlicher Gewichtung sich addieren können bewirken d)
    d) Der Angegriffene reagiert nach außen.

    „Denn die Art und Weise, wie man sich gegen sein Hassobjekt wendet, wird durch ihn bestimmt.“

    Jein. In der Regel: Durch ihn MITbestimmt. Der Haß ist eine notwendige Bedingung, daß der Angegriffene überhaupt reagiert.

  109. @ Kaiserliche Majestät

    „Zum Beispiel als sie in nennenswerter Anzahl im Vor-Diaspora-Israel gelebt haben, bis sie erobert wurden und sich natürlich gewehrt haben (und nicht eingedrungen sind).“

    Sinnlos, den Diskurs ohne zeitliche Folgen weiterzuführen. In unseren Ländern sind die J__en bis auf den heutigen Tag Fremde. Auf zweierlei Art:
    I) Unbewußt: Die Andersartigkeit nicht weniger J__en löst negative Reaktionen aus. Das kann auch beim Menschisten (Humanisten) der Fall sein, der öffentlich erklärt, daß er DEN sogenannten Möntschen bzw, DEN J__en mag, daß schützt ihn nicht davor, Unbehagen zu empfinden, wenn er einem einzelnen J__en, sagen wir einmal Marcel Reich-Ranicki, begegnet.
    II) Nationaler Konflikt: Wir Deutschen sind als europäische Weiße eine Nation, die J__en sind eine andere Nation. Natürlich klar, daß die Interessen verschiedener Nationen nicht die Gleichen sind.

    Ob die Römer die J__en damals nun besiegt haben oder nicht, es ändert nichts daran, daß die J__en in unseren Ländern Eindringlinge und Feinde sind.
    Wir können auch nicht ganz Tibet hier beherbergen, falls wir die Meinung vertreten, die Chinesen hätten ihnen Unrecht zugefügt.

    „Ich rede auch nicht über Hass auf KFZ-Meister. Ich habe weiter oben geschrieben: “Zu beachten ist natürlich auch, dass Hass nicht gleich Hass ist.” Um Wut geht es überhaupt nicht.“

    SIE reden über Haß. Sie reden nicht über Haß auf KFZ-Meister. Aber ich rede über Haß auf KFZ-Meister, pars pro toto, mein Anliegen ist es, eine umfassende Erklärung dessen zu bieten, was den Haß als solchen denn ausmacht, auf KFZ-Meister, auf J__en, auf Mongolen, auf uns Weiße und auf pampige Bedienung im Kaufhaus.

    Haß ist nicht gleich Haß. Er kann verschiedene Stärken annehmen. Haß hat mit Wut zu tun, wenn man wütend ist über den gehaßten Feind.

    „Sie zeigen mit den Ärzten auch schon sehr gut, wie die Vernunft funktionieren kann. So ist das in Ordnung.“

    Meine Zeilen über die Ärzte waren reiner Stuß. Als Spiegel. Ich wollte nur einmal zeigen, daß ich mühelos auch gewaltige Nebelkerzen werfen könnte.

    „Wie Antirassisten Bezeichnungen verwenden oder wie Anhänger der EU ihre Einstellung nennen, ist mir ziemlich egal.“

    Dann sind Sie entweder kein Antirassist oder es ist Ihnen – als einem Antirassisten – egal, welche Bezeichnungen Sie verwenden.

    „Volk im Sinne von Staatsvolk“

    Ein Volk ist eine Großgruppe, unter der eine rassische/biologische Verwandtschaft besteht.
    Ein Staat ist ein politisches Entscheidungs- und Handlungssubjekt. So ein Staat kann in manchen Fällen das Organ eines Volkes sein, in anderen Fällen das Organ, das über verschiedene Völker gebietet, in solchen Fällen handelt es sich um einen Vielvölkerstaat.
    Alle Möntschen innerhalb so eines Vielvölkerstaates = Bevölkerung und keineswegs Volk. Neger plus Latinos plus J__en plus Weiße plus Mongolide in den VSA gleich Bevölkerung und ungleich Staatsvolk der VSA.

    „Kritisieren Sie die Ärzte oder den Deutschen oder kritisiert der Deutsche die Ärzte oder umgekehrt?“

    Weder den Deutschen noch die Ärzte. Der Deutsche in diesem Beispiel kritisiert die Ärzte.
    Ich kritisiere Sie.

    „Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen.“

    Das ganze Handbuch „Hütchenspielerei, Basarzauber, Roßtäuscherei“ kenne ich in- und auswendig. Der olle Schopenhauer hat ja einiges schon angemerkt („Eristische Dialektik“).
    Die Rabulistik, die Sie hier anwenden, nennt sich semantische Verschiebung.
    Wenn sich z.B. Mann und Weib in einer Ehe komplementär ergänzen, heißt das nicht, daß es mitunter nicht einmal Zwistigkeiten zwischen den beiden geben kann.
    Wenn sich der Mann dem Weibe permanent entgegenstellt oder das Weib dem Manne, kann die Folge nur die Hölle der Alltagsstreitereien oder die Scheidung bedeuten.
    Zwischen Haß und Vernunft gibt es weit eher ein Einander-Ergänzen (Komplementarität) als eine Entgegenstellung.

    Höfliche Frage, die Sie freilich nicht beantworten müssen: Sind Sie selber ein J__e? Oder setzen Sie sich lediglich als Nichtj__e für das j__ische Volk ein?

    Mit höflichem Gruße
    Nord Laender

  110. @kaeptnbrise

    Sie verwechseln Hass mit Wut (seltener mit Angst). Um es Ihnen zu verdeutlichen: Hass ist keine Reaktion nach außen. Hass entsteht, weil man sich subjektiv verletzt fühlt und diese Verletzung hinnehmen musste, ohne sich wehren zu können. Die Situation ist bereits beendet, man kann sie nicht mehr ändern. Hass ist die extreme Abneigung/Verachtung die man deswegen gegen sein Hassobjekt fühlt.

    I) Biologisch verankerte Fremdenfeindlichkeit. Selbsterhaltungstrieb. Etwas Fremdes verursacht eine Störung, es erfolgt eine hormonelle Aktivierung. (Flucht-/Angriffsschema). – Ein Flucht-/Angriffsschema wäre bei einer Gefährdungslage anzutreffen, Fremdes kann jedoch auch Angst/Neugier erzeugen.

    Ohne die Potenz, Haß empfinden zu können, döste der Hausbewohner in Ruhe weiter, während Einbrecher in seinen Keller dringen. – Dafür braucht man keinen Hass, sondern Angst, die zu erhöhter Aufmerksamkeit führt. Hass kann eine Form der Angst sein, tritt aber frühestens nach der Situation auf.

    Hass ist Motivation. Hass ist ein so unangenehmes Gefühl, dass die Vernunft es beenden will. Die Vernunft sucht sich dafür eine Möglichkeit. Außenstehenden muss diese Möglichkeit nicht vernünftig erscheinen, dem Hassenden kann sie jedoch sehr vernünftig erscheinen.

    Haß ist ein Werkzeug, ein Mittel zum Zwecke der Selbsterhaltung. Neben der Selbsterhaltung des Einzelnen gibt es auch die Selbsterhaltung eines Kollektives, z.B. einer Familie, eines Stammes, eines Volkes oder einer Rasse.
    Rassismus ist der Selbsterhaltungstrieb von Kollektiven.
    – Je mehr man abstrahiert, desto mehr bewegt man sich auf der Ebene der Zivilisation. Diese stellt Weltanschauung, Regeln, Werte und Normen für das Zusammenleben. Was natürlich bedingt scheint, kann sich dann jedoch sehr weit ab von dem, von der Zivilisation akzeptierten, Verhalten bewegen.

    Diese Verletzung wird oft intersubjektiv wahrgenommen. Alle Nachbarn kommen ohne gegenseitige Absprache zum gleichen Ergebnis. Der Täter X hat den Betroffenen Y verletzt. – Das nennt man Empathie.

    Was geschehen ist, ist freilich geschehen, läßt sich nicht nachträglich ändern. Es gibt Situationen, da steht man dem Feind wehrlos gegenüber, der Angreifer gewinnt und das war es dann. – Und Hass ist das Gefühl, das sich daraus entwickeln kann, aber nicht muss.

    Es gibt Situationen, da setzt man sich zur Wehr gegen dieses Haßobjekt und geht am Ende der Schlacht, gestärkt und gestählt durch diesen Kampf, als Sieger hervor. – Das wäre kein Hass. Es könnte aber eine, durch die Vernunft erdachte, Möglichkeit gewesen sein, den Hass zu beenden.

    Der Haß ist ein Grund – als ein einzelnes Glied, das einer längeren Kausalitätskette entnommen wurde.
    a) Feind greift an.
    b) Irrationale – weil unbewußte – Haßreaktion auf den Angreifer.
    c) Rationale Reaktion auf den Angriff, Überdenken der Situation.
    b) plus c), wobei b) plus c) je nachdem in unterschiedlicher Gewichtung sich addieren können bewirken d)
    d) Der Angegriffene reagiert nach außen.
    – Sie beschrieben hier eine andere Kausalitätskette (Flucht-/Angriffsschema mit Angst/Wut).

    Jein. In der Regel: Durch ihn MITbestimmt. Der Haß ist eine notwendige Bedingung, daß der Angegriffene überhaupt reagiert. – Hass ist für eine Reaktion nicht notwendig. Eben weil man nicht reagieren kann, kann er entstehen.

    Aufgrund von Andersartigkeit und negativer Reaktionen (z.B. Unbehagen) kann man nicht objektiv in einem Land fremd sein, da dies viel zu weitgefasst ist. Alleine schon deswegen, wäre so ziemlich jeder Rechtsextreme in Deutschland ein Fremder. Ein Jude gehört unzweifelhaft zu unserer Nation, wenn er in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist, Deutsch als Muttersprache spricht, am Leben in Deutschland teilnimmt und sich an die, in Deutschland für alle geltende, rechtliche und gesellschaftliche Ordnung hält. Auf einen Teil der heute in Deutschland lebenden Juden trifft dies zu. Vor der NS-Zeit traf dies sogar auf Hunderttausende Juden zu.

    Was Sie mit dem KFZ-Meister meinen, ist Wut, nicht Hass. Daher auch von einem Wutanfall die Rede.

    Haß ist nicht gleich Haß. Er kann verschiedene Stärken annehmen. Haß hat mit Wut zu tun, wenn man wütend ist über den gehaßten Feind. – Der Hass ist zuerst da, die Wut ist ein möglicher Weg, den die Vernunft aufgezeigt hat, um den Hass zu beenden.

    Meine Zeilen über die Ärzte waren reiner Stuß. Als Spiegel. Ich wollte nur einmal zeigen, daß ich mühelos auch gewaltige Nebelkerzen werfen könnte. – Das kann nur funktionieren, wenn Sie sich klar machen, was Hass genau ist.

    Dann sind Sie entweder kein Antirassist oder es ist Ihnen – als einem Antirassisten – egal, welche Bezeichnungen Sie verwenden. – Ich bin kein Antirassist.

    Die Bevölkerung umfasst alle Menschen, die in einem Staatsgebiet leben. Das Staatsvolk ist eine Teilmenge der Bevölkerung, welches das Recht bestitzt, politisch mitwirken zu dürfen. Das Volk ist wiederrum eine ethnisch-soziologisch definierte Teilmenge des Staatsvolks. Man beachte, dass im extremfall alle Mengen gleichmächtig sein können. In Deutschland sind Volk und Staatsvolk rechtlich gleich. Was Sie sich unter Demokratie vorstellen, ist eher eine Ethnokratie.

    Weder den Deutschen noch die Ärzte. Der Deutsche in diesem Beispiel kritisiert die Ärzte.
    Ich kritisiere Sie.
    – Ihnen müssen dafür die Begrifflichkeiten klar werden.

    Die Rabulistik, die Sie hier anwenden, nennt sich semantische Verschiebung. – Solange Sie Hass und Wut verwechseln, werden Sie sicherlich darauf bestehen. Sobald es Ihnen aber die Bedeutung klar wird, wird sich auch Ihr Problem damit lösen. Ich hoffe, ich habe es nun ausführlich genug erklärt.

    Zwischen Haß und Vernunft gibt es weit eher ein Einander-Ergänzen (Komplementarität) als eine Entgegenstellung. – Ich habe geschrieben: „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber“. Ich habe nicht geschrieben, dass die Vernunft dem Hass entgegensteht.

    Höfliche Frage, die Sie freilich nicht beantworten müssen: Sind Sie selber ein J__e? – Ich bin konfessionslos.

    Oder setzen Sie sich lediglich als Nichtj__e für das j__ische Volk ein? – Wie soll ich mich denn für das jüdische Volk einsetzen können? Ich diskutiere hier lediglich ganz normal.

    Ich grüße höflich zurück.

  111. @Kaiserliche Majestät

    Deutsche Sprache, schwere Sprache. Beginnen wir also noch einmal von vorn.

    Sie schrieben, als Antwort auf Kaeptn Brises Ausführungen:

    „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber. Da der Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig entgegenstellen. Das muss er natürlich nicht.“

    Vorausgesetzt, es handelt sich um die deutsche Sprache und vorausgesetzt, wir beachten die Regeln der Logik, drücken Sie mit diesen drei Sätzen aus:

    1. Hass ist unervernünftig. Denn: Die Vernunft steht ihm gegenüber.
    2. „Der Mensch ist mehr als nur instinktgesteuert“ – Sondern er ist auch? – Vernunftbegabt und geisttragend. Der Teil Ihres Satzes – „mehr als nur“ – deutet darauf hin. Sie schreiben daher auch, daß er sich seinem Hass „geistig entgegenstellen“ kann. Sie halten also das „sich geistig entgegenstellen“ offenbar für einen Akt der Vernunft, mit dem er sich seinem Hass (geistig) entgegenstellt.
    3. Das Wörtchen „kann“ bedeutet , daß der Mensch nicht muß. Was muß er nicht? – Er muß nicht vernünftig (- in Ihrem Sinne) handeln, sich also seinem Hass nicht geistig entgegenstellen.
    4. Sie wiederholen noch einmal Ihre Aussage, die im Wort „kann“ bereits enthalten ist, indem Sie noch einmal feststellen: „Das muss er natürlich nicht.“

    Ihre drei Sätze bedeuten also:
    Da der [geisttragende und vernunftbegabte] Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig [(aus Ihrer Sicht) durch (vermeintliche) Vernunft] entgegenstellen.

    Ich habe diese Sätze aufgegriffen und dagegen argumentiert:
    „Das [sich geistig entgegenstellen] hat nichts mit Vernunft zu tun [wie Sie es behaupteten], sondern mit Suizidalität. Der Vernünftige handelt so, daß, das Objekt seines Hasses keine negative Wirkung mehr gegen ihn entfalten kann [- der Grund für den Hass]. Dann braucht er es auch nicht mehr zu hassen. Mögen muß er es dann aber trotzdem nicht.“

    Darauf antworteten Sie:
    „Der Hassende wendet sich oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt. Der Vernünftige hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.“

    Was bedeutet das:
    1. „Der Hassende wendet sich …“ – Wieder schließen Sie den Hass von der Vernunft aus – sie stünden sich ja gegenüber. Sie beziehen sich auf diesen Teil, wenn Sie im zweiten Satz schreiben: “ Der Vernünftige hinterfragt …“.
    2. Sie stellen die Behauptung auf: Daß der Grund für Hass, der Hass selbst wäre (der ja unvernünftig sei), und nicht die Handlungen des Hassojektes. Argumente oder Belege? – Keine.
    3. Sie schreiben nun im zweiten Satz „hinterfragt“. Sie präzisieren aber nicht, wie Sie später behaupteten, sondern Sie verändern die Bedeutung Ihrer ersten Behauptung. – Sich „entgegenstellen“, sei es nun geistig oder körperlich, ist aber etwas völlig anderes. Das Entgegenstellen schließt das Hinterfragen nämlich aus.

    Ihre zwei Sätze bedeuten also:
    “Der [(aus Ihrer Sicht) unvernünftige] Hassende wendet sich [Es folgt Ihre Behauptung, mein Argument wird ingnoriert:] oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt. (Nun folgt Ihre Änderung der Inhaltsbedeutung:) Der Vernünftige [Mensch] hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.”

    Sie sind aber nicht auf mein Argument – daß es krank macht und daher unvernünftig ist, sich dem Hass auf den Gehassten entgegenzustellen – eingegangen, sondern Sie haben lediglich die Aussage Ihrer Behauptung einfach verändert und nicht „präzisiert“.

    Selbstverständlich ist es angebracht zu hinterfragen, ob der Hass gerechtfertigt ist. Das war aber nicht Gegenstand des Diskurses, sondern das „geistig entgegenstellen“.

    Sie wollten nicht auf mein Argument eingehen, vermutlich weil Sie es nicht widerlegen konnten. Stattdessen schrieben Sie irgendwelchen Schmarrn, Herr Kaiser.
    Offenbar ist Ihnen an einer ernsthaften Diskussion nicht gelegen, oder es fällt Ihnen schwer Diskurse in deutscher Spache zu führen, da Sie diese nicht so gut beherrschen wie Ihre Muttersprache, das Hebräisch.

  112. @ Kaiserliche Majestät

    „Sie verwechseln Hass mit Wut (seltener mit Angst).“

    Ich verwechsele den Haß und zwar mit der Wut?
    Und verwechsele den Haß auch mit der Angst, dieses aber seltener?

    Nö.
    Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb.

    „Hass ist keine Reaktion nach außen.“

    Stimmt. Der Haß ist bereits da, wenn jemand eine Verletzung erlebt (z.B. wahrnimmt, daß er bestohlen wurde). Er ist ein innerer Impuls, der dem Betroffenen die Reaktion erst ermöglich. Sonst döste er gemütlich weiter vor sich hin.
    „Hass entsteht, weil man sich subjektiv verletzt fühlt“

    Ja. Der Verletzte ist ein Subjekt und jede innere Reaktion kann nur in diesem Subjekt stattfinden, somit ist sie subjektiv. Erst wenn andere den Diebstahl wahrnehmen, können intersubjektive Phänomene stattfinden.

    “ und diese Verletzung hinnehmen musste“

    Der Bestohlene muß den Diebstahl insofern hinnehmen, daß der Diebstahl ja in der Vergangenheit liegt, die er nicht ändern kann.

    „ohne sich wehren zu können.“

    Wehren kann er sich je nach Situation. Im Falle des Diebstahles rennt der Hassende jetzt vielleicht wutschnaubend zur Polizei.

    „Die Situation ist bereits beendet, man kann sie nicht mehr ändern.“
    Siehe oben: Ein gestohlener PKW ist zunächst einmal weg. Es gilt, aus dieser Situation Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht gelingt es den Herren in Uniform ja, den Dieb ausfindig zu machen.

    „Hass ist die extreme Abneigung/Verachtung die man deswegen gegen sein Hassobjekt fühlt.“

    Wie Freude, Liebe, Trauer usw. geht Haß von-bis. Mein Haß auf jemanden, der mich beleidigt hat, wird wahrscheinlich nicht so groß sein, wie der auf einen Schläger, wegen dem ich mit einem Kieferbruch im Krankenhaus lande.

    „Ein Flucht-/Angriffsschema wäre bei einer Gefährdungslage anzutreffen, Fremdes kann jedoch auch Angst/Neugier erzeugen.“

    Fremdes ist immer eine Gefährdung. Erkläre ich einem Anhänger der Religion des Humanismus (Menschismus), könnten meine Ausführungen dessen gesamtes Gedankengebäude ins Wackeln bringen. Wer will schon auf einen Schlag sich von allen Gütern trennen, die er im Laufe der Jahre mühselig zusammengetragen hat, ob es nun materielle oder geistige sind.
    Furcht(Angst) ist die gesunde negative Reaktion auf alles Fremde. Neugierde setzt Sicherheit voraus. Erst wo ich Macht besitze, entweder hinreichend Eigenmacht – oder den Schutz einer äußeren Macht – stellt sich die Lust ein, Ausschau nach etwas zu halten, das mir noch nicht vertraut ist.

    „Dafür braucht man keinen Hass, sondern Angst, die zu erhöhter Aufmerksamkeit führt.“

    SIE können sich ja fürchten, wenn Ihnen jemand dumm auf die Schuhe tritt. Ich werde den Rücksichtslosen hassen.

    „Hass kann eine Form der Angst sein, tritt aber frühestens nach der Situation auf.“

    Richtig. Erst tritt die Situation auf, jemand beleidigt mich z.B. Erst nachdem die Beleidigung stattgefunden hat, entsteht Haß in mir.

    Warum sollte der Haß vorher auftreten, wenn die Person sich bis zu dem Auftreten der Beleidigung höflich verhalten hat?

    „Hass ist ein so unangenehmes Gefühl, dass die Vernunft es beenden will.“

    Das haben Sie gut erkannt. Man wird bestohlen. Auto ist weg. Da kommt keine Freude auf.
    Wenn die Vernunft das Gefühl beenden will, dann geht man am besten in die Apotheke und besorgt sich Beruhigungstropfen. Wer sich noch nicht selber aufgegeben hat, holt sich aber keinen Baldrian, sondern will sein Auto wiederhaben, die gesamte Situation klarmachen.

    „Je mehr man abstrahiert, desto mehr bewegt man sich auf der Ebene der Zivilisation. Diese stellt Weltanschauung, Regeln, Werte und Normen für das Zusammenleben.“

    „Man“ achtet darauf, daß er nicht quer über die Rasenfläche läuft und vor allem nicht mit vollem Munde spricht.
    Die Zivilisation ist kein Entscheidungs- und Handlungssubjekt. Entscheiden und handeln können ausschließlich Exemplare der Art homo sapiens sapiens, daneben gibt es noch die Naturgesetze (z.B. Schwerkraft) und die Regungen der Fauna (Hund bellt z.B.).

    „Das nennt man Empathie.“

    Ja. Mitgefühl mit dem Bestohlenen z.B. So kann es seine, daß eine ganze Dorfgemeinschaft einen enormen Haß gegen Viehdiebe hegt.

    „Und Hass ist das Gefühl, das sich daraus entwickeln kann, aber nicht muss.“

    Stimmt. Es gibt Personen, vielleicht sogar ganze Kollektive, in denen ist die Lebenskraft erloschen.

    „Das wäre kein Hass.“

    Aber sicher. Jemand stiehl mir mein Getränk vom Tisch und ich haue dem haßerfüllt in die … äh … in sein Antlitz. Die Handlung selber von irrationalem Haß gesteuert, im Nachhinein aber sehr vernünftig für meine Zwecke, weil dieser Typ mir niemals wieder so einen Schaden zufügen wird.
    Weiterhin steigere ich damit mein Ansehen in meiner Gruppe, weil ich meine Verteidigungsfähigkeit damit demonstriert habe.

    „Es könnte aber eine, durch die Vernunft erdachte, Möglichkeit gewesen sein, den Hass zu beenden.“

    Wenn ich mich selber aufgegeben habe, den Angreifer nicht hasse, dann kann ich auch keinen in mir nichtvorhandenen Haß per Vernunft beenden.

    „Sie beschrieben hier eine andere Kausalitätskette (Flucht-/Angriffsschema mit Angst/Wut).“

    Nö.
    Lesen Sie noch einmal nach: Ich schrieb von dem Glied Haß innerhalb dieser Kausalitätskette. Von Haß ohne Wut ist mir nichts bekannt. (Freilich können Sie bestreiten, daß ich auf dem Sofa sitze und behaupten, ich säße auf dem Kannape.)

    Furcht/Angst – die Sorge um die Bewahrung Ihres Eigenen ist freilich notwendige Bedingung, Haß auf einen Dieb empfinden zu können.

  113. @ Kaiserliche Majestät

    (Fortsetzung)

    „Hass ist für eine Reaktion nicht notwendig. Eben weil man nicht reagieren kann, kann er entstehen.“

    Natürlich ist er das. Warum sollte ich auf den Dieb reagieren, wenn ich ihn nicht hasse?
    Ohmacht kann verschiedene Reaktionen auslösen. Neben Haß z.B. auch Identifikation mit dem Angreifer.
    Ein Angegriffener muß aber nicht immer ohnmächtig sein.

    „Aufgrund von Andersartigkeit und negativer Reaktionen (z.B. Unbehagen) kann man nicht objektiv in einem Land fremd sein, da dies viel zu weitgefasst ist.“

    Objektivität gibt es nicht. Zur Wahrnehmung irgendeines Phänomens sind immer Subjekte nötig. Diese Subjekte nehmen subjektiv wahr. Tauschen sich mehrere Subjekte aus, ist deren Wahrnehmung ähnlich, dann könnte man von Intersubjektivität sprechen.
    Objektiv wäre eine religiöse Setzung. Z.B.: Jahwe sieht alles und teilt mit, wie es aussieht.

    „Aufgrund von Andersartigkeit und negativer Reaktionen (z.B. Unbehagen) kann man nicht objektiv in einem Land fremd sein, da dies viel zu weitgefasst ist.“

    Rassische Befremdungen sind naturwissenschaftlich erwiesen. Man legt den Probanden Photographien Rassefremder vor, es zeichnen sich im Mandelkern (Amygdala) negative Reaktionen ab, bei Rassegenossen positive. Diese Reaktionen treten nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Säuglingen auf.

    „Alleine schon deswegen, wäre so ziemlich jeder Rechtsextreme in Deutschland ein Fremder.“

    Nö.
    Wenn wir Kameraden uns versammeln und es kommt in unsere Runde ein Humanist, dann ist dieser für unsere Runde, die in Deutschland stattfindet, ein Fremder.
    Sind ein paar Volksmusikanten dabei, ihre Titel zu proben und es gastiert ein Jazzsaxophonist, der seine fünfzehnminütigen Soli beisteuert, dann wird das mit Befremdung wahrgenommen.

    Fremdheit kann niedrige, mittlere und hohe Ausmaße annehmen. Reisten die Volksmusikanten mit dem Jazzer zusammen in den Kongo, empfänden sie sich untereinander nicht mehr als fremd. Die Umgebung dort erschiene ihnen hingegen als äußerst fremd.

    „Ein Jude gehört unzweifelhaft zu unserer Nation, wenn er in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist“

    Welches ist denn EURE Nation, wer seid IHR? SIE, die Kaiserliche Majestät und WER ganz genau bitte noch?
    Ich bin ein Deutscher und ein Weißer. Natio (lat.) ist die Gemeinschaft derer, die aus dem gleichen Geschlechte stammen (rassische/biologische Verwandtschaft).

    „Ein Jude gehört unzweifelhaft zu unserer Nation, wenn er in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist, Deutsch als Muttersprache spricht, am Leben in Deutschland teilnimmt und sich an die, in Deutschland für alle geltende, rechtliche und gesellschaftliche Ordnung hält.“

    Die rassische Andersartigkeit der J__en ist eine Tatsache:

    „Harry Ostrer von der New York Universität untersuchte die DNS von 237 Menschen, deren Familien seit Generationen j__isch sind und die die großen Gruppen der Diaspora repräsentieren: die Aschkenasen, die vor Krieg und Holocaust in Nord- und Osteuropa heimisch waren und die heute überwiegend in den USA und Israel leben; die Sepharden, die in Spanien (bis 1492) und Portugal (bis 1497) ihre Heimat hatten und später ins osmanische Reich, nach Nordafrika und die Niederlande gelangten; und schließlich die orientalischen J__en.
    Ostrer verglich ihre Erbinformation mit der von 2800 Nichtj__en, wie er im „American Journal of Human Genetics“ berichtet. An der im Fachblatt „Nature“ veröffentlichten Studie von Doron Behar vom Rambam Medical Center in Haifa nahmen weniger Personen teil, aber dafür wurden mehr Bevölkerungsgruppen berücksichtigt.
    In beiden Untersuchungen stellte sich heraus, dass die J__en der drei Diaspora-Gruppen sich genetisch näher sind als Nichtj__en der jeweils gleichen Region. Innerhalb jeder Gruppe waren die Personen so verwandt wie Cousins zweiten bis fünften Grades.“

    http://www.tagesspiegel.de/wissen/genetische-abstammung-abrahams-kinder/1860976.html

    Ein Asiate, z.B. Mongolider (Japaner, Koreaner oder so), der sich hier brav an unserer Ordnung orientiert ist alles andere als ein Angehöriger unseres deutschen Volkes.

    Eine Sprachgemeinschaft ist nicht das Gleiche, wie eine Volksgemeinschaft.

    „Vor der NS-Zeit traf dies sogar auf Hunderttausende Juden zu.“

    Vor 1933 gab es hier in Deutschland viele J__en, die leidenschaftliche Feinde unseres Volkes waren. Tucholsky, Rathenau, Erich Mühsam, Rosa Luxemburg uvm.

    Eine Bedrohung durch Feinde läßt sich nicht quantifizieren in der Art, daß man einem Erich Mühsam zehn verhältnismäßig unbedeutende j__ische kleine Leute entgegen stellt. Auch in der UdSSR gab es harmlose J__en, nicht nur den Massenmörder mit dem feschen Schnäuzer, Genrikh Yagoda und den anderen Massenmörder mit dem noch fescheren Schnäuzer, Lazar Moisejewitsch Kaganovich.

    „Was Sie mit dem KFZ-Meister meinen, ist Wut, nicht Hass. Daher auch von einem Wutanfall die Rede.“

    Nö.
    Ich hasse diesen KFZ-Meister, der mich betrügt. Ich hasse ihn und bin wütend auf ihn.

    „Die Bevölkerung umfasst alle Menschen, die in einem Staatsgebiet leben. Das Staatsvolk ist eine Teilmenge der Bevölkerung, welches das Recht bestitzt, politisch mitwirken zu dürfen.“

    Nein.
    In den VSA leben z.B. Mongolide, weiße Europäer (Italiener, Iren, Schotten, Polen usw.), J__en, Schwarze, Latinos also ein Vielvölkerstaat.
    Volk ist ein biologisch/rassischer Zusammenhang.

    „Der Hass ist zuerst da, die Wut ist ein möglicher Weg, den die Vernunft aufgezeigt hat, um den Hass zu beenden.“

    Die Wut selber ist kein Weg, sondern ein Gefühl. Wenn ich mich gut kontrollieren kann, kann ich meine Wut auf den KFZ-Meister, den ich hasse, sogar ganz gut verbergen.
    Ein Weg wäre es, wenn ich dem KFZ-Meister über einen Rechtsanwalt ordentlich eine reinfege und in meinem Umkreis Negativreklame über seine Autobude verbreite.

    „Das kann nur funktionieren, wenn Sie sich klar machen, was Hass genau ist.“

    Keine Ahnung, was mein Wissen über eristische Dialektik (Rabulismus), die Strategie, wie man Nebelkerzen herstellt, jetzt mit einer Analyse der Bedeutung des Hasses zu tun hat.
    Wie schon gesagt: Haß ist eine wesentliche Komponente des Selbsterhaltungstriebes.

    „Ich bin kein Antirassist.“

    Sind Sie ein Rassist oder stehen Sie dem Rassismus indifferent gegenüber?

    „Ihnen müssen dafür die Begrifflichkeiten klar werden.“

    Um viele Begriffe weiß ich. Im Zweifelsfalle stehen mir diverse Lexika und auch ein Fremdwörterlexikon zur Verfügung.
    Auf eine klare deutsche Sprache lege ich sehr großen Wert. Um Mißverständnisse auszuschließen, ziehe ich im Zweifelsfalle unsere schöne deutsche Muttersprache vor: „Unterscheiden“ ist verständlicher als „diskriminieren“, „ertragen/dulden/aushalten“ verständlicher als „tolererieren“, „Einschluß“ verständlicher als „Inklusion“.

    „In Deutschland sind Volk und Staatsvolk rechtlich gleich. Was Sie sich unter Demokratie vorstellen, ist eher eine Ethnokratie.“

    „Alle Macht geht vom VOLKE aus.“ – „… zum Wohle des DEUTSCHEN Volkes.“

    Nun besitzen wir Deutschen keinen Staat und das Regime der BUNTEN Republik ist kein Staat.
    Hätte das Grundgesetz Geltung, dann dürften Angehörige des Volkes der Türken, die sich hier aufhalten, keine Wahlberechtigung erhalten, ebenfalls dürften hier lebende Angehörige des international auftretenden Volkes der J__en keine Macht in diesem Lande ausüben.

    Eine Ethnie ist ein Volk (rassischer, biologischer Zusammenhang), wobei hier die Bedeutung der Kultur des jeweiligen Volkes noch extra betont wird.
    Ähnlich wie mit dem Sofa und dem Kannape: Manches kann man so oder so ausdrücken.

  114. @ Kaiserliche Majestät

    „Solange Sie Hass und Wut verwechseln, werden Sie sicherlich darauf bestehen.“

    Ihr „Entgegenstellen“ – in Bezug auf a) Haß und b) Vernunft – ist eine typische semantische Verschiebung.

    „Sobald es Ihnen aber die Bedeutung klar wird, wird sich auch Ihr Problem damit lösen.“

    Ein Problem kann sich nicht lösen. Ich kann ein Problem lösen, Sie können mir das Angebot machen, meine Probleme zu lösen. Auf dem Marktplatz (lat. forum), in der Öffentlichkeit, finde ich es leicht „übergriffig“, einer fremden Person so einen therapeutischen Vorschlag zu unterbreiten.

    „Ich habe geschrieben: “Dem Hass steht die Vernunft gegenüber”.“

    So wie die Tennispieler? Wie geht das, sich gegenüber zu stehen, jedoch nicht in entgegengesetzter Position?

    „Gegenüber ist eine semantische Verschiebung“

    Noch keine deutliche Leugnung des Sachverhaltes (des komplementären Zusammenspieles von Haß und Vernunft), aber eine erhebliche Vernebelung des Zusammenhanges.

    „Sind Sie selber ein J__e? – Ich bin konfessionslos.“

    Ein Nichtgläubiger, wie z.B. der J__e Karl Marx, der J__e „Broder“ oder der J__e Lew Bronstein (Tarnname „Trotzky“)?
    Meine Frage war nicht, ob Sie an diesen Gott Jahwe glauben, der gleichen Religionsgemeinschaft wie die Deutsche Bärbel Schäfer (Ehefrau des J__e Michel Friedman), sondern ob Sie ein Angehöriger des j__ischen Volkes sind.

    „Wie soll ich mich denn für das jüdische Volk einsetzen können?“

    Z.B., indem Sie verleugnen, daß es das j__ische Volk gibt. Die Tarnkappe, wenn der J__e gar kein J__e ist, sondern angeblich ein Deutscher, könnte ein strategischer Vorteil sein.
    Z.B., indem Sie den Haß solcher J__en wie Lerner-Spectre, Noel Ignatiev, Anneta Kahane oder „Broder“ auf uns weiße Nichtj__en entschulden oder leugnen.

    Mit höflichem Gruße
    Kaeptnbrise

  115. @Zensurnixgut

    1. Hass ist unervernünftig. Denn: Die Vernunft steht ihm gegenüber. – Hass ist ein Gefühl und daher weder vernünftig noch unvernünftig. Wenn man es so ausdrücken will, ist der Hass hassend. Das durch den Hass ausgelöste Verhalten des Hassenden, das von der Vernunft bestimmt wurde und den Hass beenden soll, das kann (un)vernünftig sein, je nach Betrachtungsweise.

    2. “Der Mensch ist mehr als nur instinktgesteuert” – Sondern er ist auch? – Vernunftbegabt und geisttragend. Der Teil Ihres Satzes – “mehr als nur” – deutet darauf hin. Sie schreiben daher auch, daß er sich seinem Hass “geistig entgegenstellen” kann. Sie halten also das “sich geistig entgegenstellen” offenbar für einen Akt der Vernunft, mit dem er sich seinem Hass (geistig) entgegenstellt. – Der Mensch besitzt neben Instinkten auch Intelligenz. „sich geistig entgegenstellen“ muss nicht vernünftig sein.

    3. Das Wörtchen “kann” bedeutet , daß der Mensch nicht muß. Was muß er nicht? – Er muß nicht vernünftig (- in Ihrem Sinne) handeln, sich also seinem Hass nicht geistig entgegenstellen. – Er muss sich seinem Hass nicht entgegenstellen, wenn er nicht will. Manche Menschen haben auch Spaß daran, zu hassen. Die wollen sicherlich nicht, dass der Hass endet. Es kann für den einzelnen Menschen auch vernünftig sein, seinem Hass freien Lauf zu lassen und unvernünftig (das wird eher von außen beurteilt), sich ihm entgegenzustellen. Das lässt sich pauschal nicht sagen.

    4. Sie wiederholen noch einmal Ihre Aussage, die im Wort “kann” bereits enthalten ist, indem Sie noch einmal feststellen: “Das muss er natürlich nicht.” – Ja.

    Da der [geisttragende und vernunftbegabte] Mensch mehr als nur instinktgesteuert ist, kann er sich seinem Hass geistig [(aus Ihrer Sicht) durch (vermeintliche) Vernunft] entgegenstellen. – Nein, siehe die vier Erklärungen. Nehmen Sie alle Ihre Einfügungen raus, dann passt das.

    Was bedeutet das:
    1. “Der Hassende wendet sich …” – Wieder schließen Sie den Hass von der Vernunft aus – sie stünden sich ja gegenüber. Sie beziehen sich auf diesen Teil, wenn Sie im zweiten Satz schreiben: ” Der Vernünftige hinterfragt …”.
    – Sie verwechseln Hass (das Gefühl) und den Hassenden (den Menschen) und Vernunft (ein geistiges Vermögen des Menschen, Einsichten zu gewinnen, Zusammenhänge zu erkennen, etwas zu überschauen, sich ein Urteil zu bilden und sich in seinem Handeln danach zu richten) und den Vernünftigen (den Menschen).

    2. Sie stellen die Behauptung auf: Daß der Grund für Hass, der Hass selbst wäre (der ja unvernünftig sei), und nicht die Handlungen des Hassojektes. Argumente oder Belege? – Keine. – Nein, ich habe geschrieben: „Der Hassende wendet sich oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt.“ Der Hass ist oft der Grund für die Wendung (die Tätigkeit) des Hassenden gegen sein Hassobjekt.

    3. Sie schreiben nun im zweiten Satz “hinterfragt”. Sie präzisieren aber nicht, wie Sie später behaupteten, sondern Sie verändern die Bedeutung Ihrer ersten Behauptung. – Sich “entgegenstellen”, sei es nun geistig oder körperlich, ist aber etwas völlig anderes. Das Entgegenstellen schließt das Hinterfragen nämlich aus. – Deswegen steht im Satz „kann“ und dahinter (im dritten Satz) noch einmal redundant: „Das muss er natürlich nicht.“ Das haben Sie doch gerade erst festgestellt.

    “Der [(aus Ihrer Sicht) unvernünftige] Hassende wendet sich [Es folgt Ihre Behauptung, mein Argument wird ingnoriert:] oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt. (Nun folgt Ihre Änderung der Inhaltsbedeutung:) Der Vernünftige [Mensch] hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.” – Richtige Version: Der [(aus meiner Sicht) hassende] Hassende wendet sich [Es folgt meine Behauptung, Ihr Argument kommt nämlich erst 10 Kommentare später] oft aufgrund seines Hasses gegen sein Hassobjekt. (Nun folgt keine Inhaltsveränderung, da Sie vom Vernünftigen gesprochen haben und ich habe darauf geantwortet) Der Vernünftige [Mensch] hinterfragt, ob sein Hass und mögliche daraus folgende Handlungen gerechtfertigt sind.

    Sie sind aber nicht auf mein Argument – daß es krank macht und daher unvernünftig ist, sich dem Hass auf den Gehassten entgegenzustellen – eingegangen, sondern Sie haben lediglich die Aussage Ihrer Behauptung einfach verändert und nicht “präzisiert”. – Nein. Meine Antwort stammt vom September 21, 2014 at 19:23 . Ihr Argument stammt vom September 22, 2014 at 11:59. Das kann schon vorkommen, dass die Kommentare etwas unübersichtlich sind, je länger man diskutiert, da dies hier kein Forum ist.

    Selbstverständlich ist es angebracht zu hinterfragen, ob der Hass gerechtfertigt ist. Das war aber nicht Gegenstand des Diskurses, sondern das “geistig entgegenstellen”. – Warum beschränken Sie es dann auf den Vernünftigen? Dann muss ich mich in meiner Antwort auch beschränken.

    Sie wollten nicht auf mein Argument eingehen, vermutlich weil Sie es nicht widerlegen konnten. Stattdessen schrieben Sie irgendwelchen Schmarrn, Herr Kaiser. – siehe oben.

    Offenbar ist Ihnen an einer ernsthaften Diskussion nicht gelegen, oder es fällt Ihnen schwer Diskurse in deutscher Spache zu führen, da Sie diese nicht so gut beherrschen wie Ihre Muttersprache, das Hebräisch. – Ich habe bereits erwähnt, dass ich Ihre Kommentare ernst nehme. Das werde ich auch weiterhin machen, Sie brauchen sich also keine Sorgen machen. Ich gebe mir hier sehr viel Mühe so exakt wie nur möglich zu schreiben. Aber Sie interpretieren zu viel in meine Antworten und lesen die nicht so, wie ich sie geschrieben habe (wie man anhand der ganzen Einfügungen erkennen kann). Aber das ist kein Problem, wenn Ihnen etwas unklar ist, dann fragen Sie ruhig.

  116. @kaeptnbrise

    Nö.
    Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb.
    – Richtige Version: Jemand hat mich bestohlen (ich war in der Situation anwesend, Situation beendet, keine Gegenwehr gegen den Dieb möglich, also z.B. auch keine Verfolgung des Diebes und kein Kampf gegen den Dieb), deswegen enstand in mir Hass (aufgrund der Ohnmacht) und daraus Wut. Oder z.B.: Jemand bestiehlt mich (ich bin in der Situation anwesend, Situation noch nicht beendet), deswegen entsteht in mir Wut.

    Stimmt. Der Haß ist bereits da, wenn jemand eine Verletzung erlebt (z.B. wahrnimmt, daß er bestohlen wurde). Er ist ein innerer Impuls, der dem Betroffenen die Reaktion erst ermöglich. Sonst döste er gemütlich weiter vor sich hin. – Richtige Version: Der Hass entsteht erst, wenn jemand eine Verletzungs erlebt hat und er sich nicht wehren konnte (er war in der Situation anwesend, aber der Dieb ist mit der Beute weg). Hass ist ein innerer Impuls, der verhindert, dass der Betroffene in einer neuen Situation erneut Opfer desselben Diebes wird (er wird den Dieb aus Hass nicht mehr nah an sich heranlassen, vielleicht wird er ihn sogar bestrafen wollen).

    Ja. Der Verletzte ist ein Subjekt und jede innere Reaktion kann nur in diesem Subjekt stattfinden, somit ist sie subjektiv. Erst wenn andere den Diebstahl wahrnehmen, können intersubjektive Phänomene stattfinden. – Es ist nicht notwendig den Diebstahl (also den konkreten Ablauf, der zu der Verletzung führte) wahrzunehmen (z.B. als Zeuge oder im Nachhinein), es reicht, wenn die anderen die Gefühle wahrzunehmen. Wenn man sich subjektiv verletzt fühlt, heißt das nicht, dass man auch objektiv gesehen (absichtlich) verletzt wurde (ich habe deswegen auch extra subjektiv dazugeschrieben, obwohl es redundant scheint.)

    Der Bestohlene muß den Diebstahl insofern hinnehmen, daß der Diebstahl ja in der Vergangenheit liegt, die er nicht ändern kann. – Ja. Er hat in der Situation des Diebstahls nicht mehr die Möglichkeit, ihn zu verhindern und sich das Gestohlene zurückzuholen (sonst würde er sich wehren).

    Wehren kann er sich je nach Situation. Im Falle des Diebstahles rennt der Hassende jetzt vielleicht wutschnaubend zur Polizei. – Entscheidend ist, dass er sich in der Situation nicht wehren kann, bis der Dieb weg ist. Wenn er zur Polizei rennt, dann ist es bereits eine neue Situation.

    Siehe oben: Ein gestohlener PKW ist zunächst einmal weg. Es gilt, aus dieser Situation Konsequenzen zu ziehen. Vielleicht gelingt es den Herren in Uniform ja, den Dieb ausfindig zu machen. – Wichtig ist, dass der Bestohlene zum Zeitpunkt des PKW-Diebstahls anwesend ist, sonst ist es erst einmal ein Verlust, da es keinen konkreten Dieb gibt, den er hassen kann. Hass kann sich im Verlustfall z.B. eher gegen die Polizei entwickeln, weil die nur halbherzig ermittelt oder die Versicherung, die nicht zahlen will als gegen einen Dieb, den man nie zu Gesicht bekommen hat.

    Wie Freude, Liebe, Trauer usw. geht Haß von-bis. Mein Haß auf jemanden, der mich beleidigt hat, wird wahrscheinlich nicht so groß sein, wie der auf einen Schläger, wegen dem ich mit einem Kieferbruch im Krankenhaus lande. – Je nichtiger der Anlass, desto eher ist es kein Hass. Bei einer Beleidigung ist die Wahrscheinlichkeit sehr viel größer, dass es kein Hass sondern z.B. Ärger ist.

    Fremdes ist immer eine Gefährdung. – Nein, nicht wenn die Sicherheit so groß ist, dass die Gefährdung vernachlässigbar ist.

    Furcht(Angst) ist die gesunde negative Reaktion auf alles Fremde. Neugierde setzt Sicherheit voraus. Erst wo ich Macht besitze, entweder hinreichend Eigenmacht – oder den Schutz einer äußeren Macht – stellt sich die Lust ein, Ausschau nach etwas zu halten, das mir noch nicht vertraut ist. – Ja, Fremdes kann dann auch Neugier erzeugen.

    SIE können sich ja fürchten, wenn Ihnen jemand dumm auf die Schuhe tritt. Ich werde den Rücksichtslosen hassen. – Richtige Version: Sie werden sich über den Rücksichtslosen ärgern. Wenn Sie ihn hassen, dann wollen Sie ihn auch bestrafen und nichts mehr mit ihm zu tun haben.

    Richtig. Erst tritt die Situation auf, jemand beleidigt mich z.B. Erst nachdem die Beleidigung stattgefunden hat, entsteht Haß in mir. – Der Beleidiger muss außerdem bereits weg sein. Sonst hätten Sie noch die Möglichkeit, auf seine Beleidigung zu reagieren und Hass entsteht erst, weil man nicht mehr reagieren kann.

    Warum sollte der Haß vorher auftreten, wenn die Person sich bis zu dem Auftreten der Beleidigung höflich verhalten hat? – Nicht der Hass kann vorher auftreten, aber die Angst (ohne Hass). Hass als Form der Angst, kann aber erst nach der Situation auftreten. Deswegen habe ich hier unterschieden.

    Das haben Sie gut erkannt. Man wird bestohlen. Auto ist weg. Da kommt keine Freude auf.
    Wenn die Vernunft das Gefühl beenden will, dann geht man am besten in die Apotheke und besorgt sich Beruhigungstropfen. Wer sich noch nicht selber aufgegeben hat, holt sich aber keinen Baldrian, sondern will sein Auto wiederhaben, die gesamte Situation klarmachen.
    – Was die Vernunft für richtig erachtet, unterscheidet sich eben von Mensch zu Mensch. Der eine will Baldrian, der andere sein Auto. Der nächste denkt sich vielleicht: ‚Versicherung bezahlt, ich kaufe mir ein neues Auto, was ich sowieso schon lange wollte.‘

    “Man” achtet darauf, daß er nicht quer über die Rasenfläche läuft und vor allem nicht mit vollem Munde spricht.
    Die Zivilisation ist kein Entscheidungs- und Handlungssubjekt. Entscheiden und handeln können ausschließlich Exemplare der Art homo sapiens sapiens, daneben gibt es noch die Naturgesetze (z.B. Schwerkraft) und die Regungen der Fauna (Hund bellt z.B.).
    – Die Zivilisation stellt Weltanschauung, Regeln, Werte und Normen für das Zusammenleben. Dabei haben Menschen entschieden, wie dies explizit aussieht und Menschen handeln, damit dies eingehalten wird. Innerhalb dieses Rahmens dürfen Menschen für sich selbst und miteinander entscheiden und handeln. Sie können den Rahmen überschreiten, doch dann entscheiden und handeln andere Menschen als Reaktion darauf, damit dies möglichst nicht wieder geschieht.

    Ja. Mitgefühl mit dem Bestohlenen z.B. So kann es seine, daß eine ganze Dorfgemeinschaft einen enormen Haß gegen Viehdiebe hegt. – Das kann sein.

    Stimmt. Es gibt Personen, vielleicht sogar ganze Kollektive, in denen ist die Lebenskraft erloschen. – Auch Hass kann dazu führen, dass die Lebenskraft erlischt.

    Aber sicher. Jemand stiehl mir mein Getränk vom Tisch und ich haue dem haßerfüllt in die … äh … in sein Antlitz. Die Handlung selber von irrationalem Haß gesteuert, im Nachhinein aber sehr vernünftig für meine Zwecke, weil dieser Typ mir niemals wieder so einen Schaden zufügen wird.
    Weiterhin steigere ich damit mein Ansehen in meiner Gruppe, weil ich meine Verteidigungsfähigkeit damit demonstriert habe.
    – Hass entsteht erst, wenn man sich nicht verteidigen kann. Der Getränkedieb müsste bereits weg sein, damit Sie Hass empfinden. Ist er noch da, dann sind Sie nicht hasserfüllt, sondern wütend. Wenn Sie ihn nach seiner Flucht wieder treffen, und ihm dann in sein Antlitz hauen, dann erst kann das hasserfüllt sein.

    Wenn ich mich selber aufgegeben habe, den Angreifer nicht hasse, dann kann ich auch keinen in mir nichtvorhandenen Haß per Vernunft beenden. – Die Tätigkeit des Wehrens ist kein Hass. Hass ist eine extreme Abneigung, die man fühlt.

    Nö.
    Lesen Sie noch einmal nach: Ich schrieb von dem Glied Haß innerhalb dieser Kausalitätskette. Von Haß ohne Wut ist mir nichts bekannt. (Freilich können Sie bestreiten, daß ich auf dem Sofa sitze und behaupten, ich säße auf dem Kannape.)
    – Es kann kein Hass sein, weil innerhalb der Kette eine Reaktion erfolgt. Hass setzt voraus, dass man nicht reagiert.

    Furcht/Angst – die Sorge um die Bewahrung Ihres Eigenen ist freilich notwendige Bedingung, Haß auf einen Dieb empfinden zu können. – Hass muss nicht mit Furcht oder Angst zu tun haben. Es sind z.B. auch Neid oder Eifersucht möglich.

    Natürlich ist er das. Warum sollte ich auf den Dieb reagieren, wenn ich ihn nicht hasse? – Sie reagieren, weil Sie z.B. Angst, Schmerz oder Zorn empfinden.

    Ohmacht kann verschiedene Reaktionen auslösen. Neben Haß z.B. auch Identifikation mit dem Angreifer.
    Ein Angegriffener muß aber nicht immer ohnmächtig sein.
    – Das muss er nicht. Die Ohnmacht ist aber die Voraussetzung für Hass.

    Objektivität gibt es nicht. Zur Wahrnehmung irgendeines Phänomens sind immer Subjekte nötig. Diese Subjekte nehmen subjektiv wahr. Tauschen sich mehrere Subjekte aus, ist deren Wahrnehmung ähnlich, dann könnte man von Intersubjektivität sprechen.
    Objektiv wäre eine religiöse Setzung. Z.B.: Jahwe sieht alles und teilt mit, wie es aussieht.
    – Doch, Objektivität gibt es. Zum Beispiel, in welcher Stadt Sie geboren wurden. Das ist objektiv feststellbar. Auch, ob jemand tatsächlich bestohlen wurde, lässt sich objektiv feststellen. ‚Intersubjektivität‘ wird zur Objektivität, wenn sie beweisbar ist.

    Rassische Befremdungen sind naturwissenschaftlich erwiesen. Man legt den Probanden Photographien Rassefremder vor, es zeichnen sich im Mandelkern (Amygdala) negative Reaktionen ab, bei Rassegenossen positive. Diese Reaktionen treten nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch schon bei Säuglingen auf. – Sie verwechseln das Fremdsein einer Person mit der Befremdung anderer Personen. Das sind alles subjektive Befindungen. Mir geht es um eine objektive Betrachtung. Praktisch reicht sogar schon die Staatsbürgerschaft aus. Ich habe es noch etwas enger gefasst (Niemand ist in Deutschland fremd, solange er in Deutschland geboren wurde und aufgewachsen ist, Deutsch als Muttersprache spricht, am Leben in Deutschland teilnimmt und sich an die, in Deutschland für alle geltende, rechtliche und gesellschaftliche Ordnung hält.)

    Nö.
    Wenn wir Kameraden uns versammeln und es kommt in unsere Runde ein Humanist, dann ist dieser für unsere Runde, die in Deutschland stattfindet, ein Fremder.
    – Objektiv aber nicht, wenn er eingeladen wurde oder Eintritt bezahlt hat.

    Sind ein paar Volksmusikanten dabei, ihre Titel zu proben und es gastiert ein Jazzsaxophonist, der seine fünfzehnminütigen Soli beisteuert, dann wird das mit Befremdung wahrgenommen. – Eher als neues Musikgenre.

    Fremdheit kann niedrige, mittlere und hohe Ausmaße annehmen. Reisten die Volksmusikanten mit dem Jazzer zusammen in den Kongo, empfänden sie sich untereinander nicht mehr als fremd. Die Umgebung dort erschiene ihnen hingegen als äußerst fremd. – Sie wurden auch nicht im Kongo geboren und aufgewachsen, sprechen die Sprache nicht als Muttersprache und nehmen auch nicht am Leben dort teil.

    Welches ist denn EURE Nation, wer seid IHR? SIE, die Kaiserliche Majestät und WER ganz genau bitte noch?
    Ich bin ein Deutscher und ein Weißer. Natio (lat.) ist die Gemeinschaft derer, die aus dem gleichen Geschlechte stammen (rassische/biologische Verwandtschaft).
    – Ich bin Deutscher. Ich rede damit von der deutschen Nation.

  117. @kaeptnbrise

    Die rassische Andersartigkeit der J__en ist eine Tatsache: – Nein, ich habe Ihnen hier ein aktuelles Paper rausgesucht (in Englisch, aber das beherrschen Sie ja.) Die Hervorhebungen stammen von mir. Sie müssen nicht alles lesen, wenn Sie nicht wollen (falls doch, unten im Link ist auch die ungekürzte Version zu finden), die ersten sechs Abschnitte sollten Sie aber schon lesen.

    The origins of Ashkenazi Jews remain highly controversial. Like Judaism, mitochondrial DNA is passed along the maternal line. Its variation in the Ashkenazim is highly distinctive, with four major and numerous minor founders. However, due to their rarity in the general population, these founders have been difficult to trace to a source. Here we show that all four major founders, ~40% of Ashkenazi mtDNA variation, have ancestry in prehistoric Europe, rather than the Near East or Caucasus. Furthermore, most of the remaining minor founders share a similar deep European ancestry. Thus the great majority of Ashkenazi maternal lineages were not brought from the Levant, as commonly supposed, nor recruited in the Caucasus, as sometimes suggested, but assimilated within Europe. These results point to a significant role for the conversion of women in the formation of Ashkenazi communities, and provide the foundation for a detailed reconstruction of Ashkenazi genealogical history.

    […]

    The origins of Ashkenazi Jews—the great majority of living Jews—remain highly contested and enigmatic to this day. The Ashkenazim are Jews with a recent ancestry in central and Eastern Europe, in contrast to Sephardim (with an ancestry in Iberia, followed by exile after 1492), Mizrahim (who have always resided in the Near East) and North African Jews (comprising both Sephardim and Mizrahim). There is consensus that all Jewish Diaspora groups, including the Ashkenazim, trace their ancestry, at least in part, to the Levant, ~2,000–3,000 years ago.

    […]

    We are then faced with several competing models for Ashkenazi origins: a Levantine ancestry; a Mediterranean/west European ancestry; a North Caucasian ancestry; or, of course, a blend of these. This seems an ideal problem to tackle with genetic analysis, but after decades of intensive study a definitive answer remains elusive. […] An important reason for disagreement is that the Ashkenazim have undergone severe founder effects during their history, drastically altering the frequencies of genetic markers and distorting the relationship with their ancestral populations.

    This problem can be resolved by reconstructing the relationships genealogically, rather than relying on allele frequencies, using the non-recombining marker systems: the paternally inherited male-specific part of the Y chromosome (MSY) and the maternally inherited mitochondrial DNA (mtDNA). […] This has indeed been attempted, with the MSY results interpreted plausibly to suggest an overwhelming majority of Near Eastern ancestry on the Ashkenazi male line of descent, albeit with much higher levels (>50%) of European (potentially east European) lineages in Ashkenazi Levites, suggesting a possible Khazar source in that particular case.

    The maternal line has also been studied, and indeed Ashkenazi mtDNAs are highly distinctive, but they have proved difficult to assign to a source population.

    […]

    Here we focus on both major and minor founders, with a much larger database from potential source populations. […] Of the three Ashkenazi founders, K1a1b1a and K1a9 were most likely assimilated in west (perhaps Mediterranean) Europe and K2a2a1 in west/central Europe. […] we show that the highly distinctive N1b2 subclade, making up another 9% of Ashkenazi lineages, was likely assimilated in Mediterranean Europe, rather than in the Near East as previously proposed. Moreover, from a survey of another >2,500 complete mtDNA genomes and >28,000 control-region sequences from Europe, the Near East and the Caucasus, in comparison with the available database of 836 Ashkenazi control-region sequences and a handful of published mitogenomes, we also evaluate the minor founders. Overall, we estimate that most (>80%) Ashkenazi mtDNAs were assimilated within Europe. Few derive from a Near Eastern source, and despite the recent revival of the ‘Khazar hypothesis’, virtually none are likely to have ancestry in the North Caucasus. Therefore, whereas on the male side there may have been a significant Near Eastern (and possibly east European/Caucasian) component in Ashkenazi ancestry, the maternal lineages mainly trace back to prehistoric Western Europe. These results emphasize the importance of recruitment of local women and conversion in the formation of Ashkenazi communities, and represent a significant step in the detailed reconstruction of Ashkenazi genealogical history.

    [Jetzt folgen ausführliche Erklärungen. Ich habe die Fußnoten, Verweise auf die Grafiken und einige Abschnitte und Nebensätze rausgekürzt, damit es besser lesbar ist, falls Sie es lesen wollen – Anmerkung von KM]

    […]

    Almost half of mtDNAs in west/central European Ashkenazi Jews belong to haplogroup K, declining to ~15% in east European Jews1, 11, with almost all falling into three subclades: K1a1b1a, K1a9 and K2a2a1

    […]

    K1a1b1a […] accounts for 63% of Ashkenazi K lineages (or ~20% of total Ashkenazi lineages) […]. K1a1b1a1 is also present in non-Ashkenazi samples, mostly from central/east Europe. As they are nested by Ashkenazi lineages, these are likely due to gene flow from Ashkenazi communities into the wider population.

    […]

    The K1a1b1 lineages within which the K1a1b1a sequences nest (including 19 lineages of known ancestry) are solely European, pointing to an ancient European ancestry. The closest nesting lineages are from Italy, Germany and the British Isles, with other subclades of K1a1b1 including lineages from west and Mediterranean Europe and one Hutterite (Hutterites trace their ancestry to sixteenth-century Tyrol). […] K1a1b1a is also present at low frequencies in Spanish-exile Sephardic Jews, but absent from non-European Jews, including a database of 289 North African Jews. Notably, it is not seen in Libyan Jews, who are known to have a distinct Near Eastern ancestry, with no known influx from Spanish-exile immigrants (although Djerban Jews, with a similar history, have not been tested to date for mtDNA, they closely resemble Libyan Jews in autosomal analyses). Thus the Ashkenazi subclade of K1a1b1 most likely had a west European source.

    K1a9 […], accounting for another 20% of Ashkenazi K lineages (or 6% of total Ashkenazi lineages) […] again includes both Ashkenazi and non-Ashkenazi lineages solely from east Europeans (again suggesting gene flow out into the wider communities). Like K1a1b1a, it is also found, at much lower frequencies, in Sephardim. Here the ancestral branching relationships are less clear […], but K1a9 is most plausibly nested within the putative clade K1a9’10’15’26’30 […], which otherwise includes solely west European (and one Tunisian) lineages, again pointing to a west European source.

    K2a2 […] accounts for another 16% of Ashkenazi K lineages (or ~5% of total Ashkenazi lineages) […]. Ashkenazi lineages are once more found in a shallow subclade, K2a2a1 […], that otherwise again includes only east Europeans, suggesting gene flow from the Ashkenazim. Conversely, the nesting clades, K2a2 and K2a2a, although poorly sampled, include only French and German lineages. K2a2a is not found in non-European Jews.

    Haplogroup K is rarer in the North Caucasus than in Europe or the Near East (90% of the Ashkenazi J lineages have a European origin, with ~7% (J1b and J2b) less clearly associated. Many have a probable west/central European source, despite (like H) being most frequent in eastern Ashkenazim. The four Ashkenazi J mitogenomes, in J1c5, J1c7a1a and J1c7d, once again show a striking pattern of Mediterranean, west and central European lineages enclosing Ashkenazi/east European ones.

    […]

    Haplogroups U5, U4 and HV0 (6.3% between them overall) arose within Europe. Some of these lineages, which are again more frequent in the eastern than western Ashkenazi, may have been assimilated in central Europe. The haplogroup T lineages (5% overall) are more difficult to assign, but at least 60% (in T2a1b, T2b, T2e1 and T2e4) are likely of European and ~10% (T1b3 and T2a2) Near Eastern origin. The haplogroup I lineages have evidently been present in Europe at least since the Neolithic, as indicated by both phylogeographic and ancient DNA analyses31. Haplogroup W3 may have originated in the Near East but spread to Europe as early as the Late Glacial. The M1a1b lineage is characteristic of the north Mediterranean and was most likely assimilated there, but the U6a and L2a1l lineages are more difficult to pin down.

    The main lineages with a potentially Near Eastern source include HV1, R0a1a and U7a5 (~8.3% in all). […] Others such as U1a and U1b have an ultimately Near Eastern origin but, like N1b, have been subsequently distributed around the north Mediterranean. In general, it is more difficult to assign lineages to a Near Eastern source with confidence, as the much larger control-region database indicates that (as with N1b2) many lineages with deep Near Eastern ancestry became widely dispersed along the north Mediterranean during the Holocene, and may alternatively have been assimilated there.

    If we allow for the possibility that K1a9 and N1b2 might have a Near Eastern source, then we can estimate the overall fraction of European maternal ancestry at ~65%. Given the strength of the case for even these founders having a European source, however, our best estimate is to assign ~81% of Ashkenazi lineages to a European source, ~8% to the Near East and ~1% further to the east in Asia, with ~10% remaining ambiguous […]. Thus at least two-thirds and most likely more than four-fifths of Ashkenazi maternal lineages have a European ancestry.

    […]

    Our results, primarily from the detailed analysis of the four major haplogroup K and N1b founders, but corroborated with the remaining Ashkenazi mtDNAs, suggest that most Ashkenazi maternal lineages trace their ancestry to prehistoric Europe.

    Previous researchers proposed a Levantine origin for the three Ashkenazi K founders from several indirect lines of evidence: shared ancestry with non-Ashkenazi Jews, shared recent ancestry with Mediterranean samples, and their absence from amongst non-Jews, and this suggestion has been widely accepted. However, our much more detailed analyses show that two of the major Ashkenazi haplogroup K lineages, K1a1b1a and K2a2a1 have a deep European ancestry, tracing back at least as far as the early and mid-Holocene respectively. They both belong to ancient European clades (K1a1b1 and K2) that include primarily European mtDNAs, to the virtual exclusion of any from the Near East. Despite some uncertainty in its ancestral branching relationships, a European ancestry seems likely for the third founder clade, K1a9.

    […]

    Furthermore, our results suggest that N1b2, for which a Near Eastern ancestry was proposed (with much greater confidence than for K) by Behar et al., is more likely to have been assimilated into the ancestors of the Ashkenazi in the north Mediterranean. Finally, our cross-comparison of control-region and mitogenome databases shows that the great majority of the remaining ~60% of Ashkenazi lineages, belonging to haplogroups H, J, T, HV0, U4/U5, I, W and M1 also have a predominantly European ancestry.

    Overall, it seems that at least 80% of Ashkenazi maternal ancestry is due to the assimilation of mtDNAs indigenous to Europe, most likely through conversion. The phylogenetic nesting patterns suggest that the most frequent of the Ashkenazi mtDNA lineages were assimilated in Western Europe […]. Some in particular, including N1b2, M1a1b, K1a9 and perhaps even the major K1a1b1, point to a north Mediterranean source. It seems likely that the major founders were the result of the earliest and presumably most profound wave of founder effects, from the Mediterranean northwards into central Europe, and that most of the minor founders were assimilated in west/central Europe within the last 1,500 years. The sharing of rarer lineages with Eastern European populations may indicate further assimilation in some cases, but can often be explained by exchange via intermarriage in the reverse direction.

    The Ashkenazim therefore resemble Jewish communities in Eastern Africa and India, and possibly also others across the Near East, Caucasus and Central Asia, which also carry a substantial fraction of maternal lineages from their ‘host’ communities. Despite widely differing interpretations of autosomal data, these results in fact fit well with genome-wide studies, which imply a significant European component, with particularly close relationships to Italians.

    Evidence for haplotype sharing with non-Ashkenazi Jews for each of the three main haplogroup K founders may imply a partial common ancestry in Mediterranean Europe for Ashkenazi and Spanish-exile Sephardic Jews, but may also, at least in part, be due to subsequent gene flow, especially into Bulgaria and Turkey, both of which witnessed substantial immigration from Ashkenazi communities in the fourteenth and fifteenth centuries. Gene flow could have been substantial in some cases—ongoing intermarriage is likely when these communities began living in closer proximity after the Spanish exile. A partial common ancestry for all European Jews—both Ashkenazi and Sephardic—is again strongly supported by the autosomal results.

    […]

    These analyses suggest that the first major wave of assimilation probably took place in Mediterranean Europe, most likely in the Italian peninsula […], with substantial further assimilation of minor founders in west/central Europe. There is less evidence for assimilation in Eastern Europe, and almost none for a source in the North Caucasus/Chuvashia, as would be predicted by the Khazar hypothesis —rather, the results show strong genetic continuities between west and east European Ashkenazi communities, albeit with gradual clines of frequency of founders between east and west […].

    There is surprisingly little evidence for any significant founder event from the Near East. Fewer than 10% of the Ashkenazi mtDNAs can be assigned to a Near Eastern source with any confidence, and these are found at very low frequencies […].

    […]

    The age estimates for the European founders might suggest (very tentatively, given the imprecision with present data) that these ancestral Jewish populations harboring haplogroup K and especially N1b2 may have had an origin in the first millennium BCE, rather than in the wake of the destruction of the Jerusalem Temple in 70 CE. In fact, some scholars have argued from historical evidence that the large-scale expansion of Judaism throughout the Mediterranean in the Hellenistic period was primarily the result of proselytism and mass-conversion, especially amongst women. We anticipate that a combination of large-scale mitogenome and whole Y-chromosome analysis, complementing full human genome sequencing, will be able to address this question in much finer detail in the near future.

    http://www.nature.com/ncomms/2013/131008/ncomms3543/full/ncomms3543.html

  118. @kaeptnbrise

    Ein Asiate, z.B. Mongolider (Japaner, Koreaner oder so), der sich hier brav an unserer Ordnung orientiert ist alles andere als ein Angehöriger unseres deutschen Volkes.

    Eine Sprachgemeinschaft ist nicht das Gleiche, wie eine Volksgemeinschaft. – Ich spreche von viel mehr als Sprachgemeinschaft. Es umfasst auch die Herkunft, die Erziehung, die Teilnahme und das Zusammenleben.

    Vor 1933 gab es hier in Deutschland viele J__en, die leidenschaftliche Feinde unseres Volkes waren. Tucholsky, Rathenau, Erich Mühsam, Rosa Luxemburg uvm.

    Eine Bedrohung durch Feinde läßt sich nicht quantifizieren in der Art, daß man einem Erich Mühsam zehn verhältnismäßig unbedeutende j__ische kleine Leute entgegen stellt. Auch in der UdSSR gab es harmlose J__en, nicht nur den Massenmörder mit dem feschen Schnäuzer, Genrikh Yagoda und den anderen Massenmörder mit dem noch fescheren Schnäuzer, Lazar Moisejewitsch Kaganovich. – Wie kommen Sie auf einmal auf Feindschaft? Es geht nicht um Feindschaft, es geht darum, ob ein Jude zu unserer Nation gehört.

    Nö.
    Ich hasse diesen KFZ-Meister, der mich betrügt. Ich hasse ihn und bin wütend auf ihn.
    – Nein, Sie sind nur wütend auf ihn.

    Die Wut selber ist kein Weg, sondern ein Gefühl. Wenn ich mich gut kontrollieren kann, kann ich meine Wut auf den KFZ-Meister, den ich hasse, sogar ganz gut verbergen.
    Ein Weg wäre es, wenn ich dem KFZ-Meister über einen Rechtsanwalt ordentlich eine reinfege und in meinem Umkreis Negativreklame über seine Autobude verbreite.
    – Wut ist ein Gefühlsausbruch, der sich in Handlungen äußert, sowie in Mimik und Gesagtem.

    Keine Ahnung, was mein Wissen über eristische Dialektik (Rabulismus), die Strategie, wie man Nebelkerzen herstellt, jetzt mit einer Analyse der Bedeutung des Hasses zu tun hat. – Vergleichen Sie es mit einem Blindgänger.

    Wie schon gesagt: Haß ist eine wesentliche Komponente des Selbsterhaltungstriebes. – Um erneute Konfrontationen mit dem Hassobjekt zu vermeiden.

    Sind Sie ein Rassist oder stehen Sie dem Rassismus indifferent gegenüber? – Rassismus ist mir egal.

    Um viele Begriffe weiß ich. Im Zweifelsfalle stehen mir diverse Lexika und auch ein Fremdwörterlexikon zur Verfügung.
    Auf eine klare deutsche Sprache lege ich sehr großen Wert. Um Mißverständnisse auszuschließen, ziehe ich im Zweifelsfalle unsere schöne deutsche Muttersprache vor: “Unterscheiden” ist verständlicher als “diskriminieren”, “ertragen/dulden/aushalten” verständlicher als “tolererieren”, “Einschluß” verständlicher als “Inklusion”.
    – Kann man machen.

    “Alle Macht geht vom VOLKE aus.” – “… zum Wohle des DEUTSCHEN Volkes.” – Ich könnte Ihnen die rechtliche Auslegung zitieren.

    Nun besitzen wir Deutschen keinen Staat und das Regime der BUNTEN Republik ist kein Staat. – Welches Regime? Natürlich haben wir Deutsche einen Staat.

    Hätte das Grundgesetz Geltung, dann dürften Angehörige des Volkes der Türken, die sich hier aufhalten, keine Wahlberechtigung erhalten, ebenfalls dürften hier lebende Angehörige des international auftretenden Volkes der J__en keine Macht in diesem Lande ausüben. – Ich könnte Ihnen die rechtliche Auslegung zitieren. Die Staatsangehörigkeit ist völlig ausreichend für das Wahlrecht.

    Eine Ethnie ist ein Volk (rassischer, biologischer Zusammenhang), wobei hier die Bedeutung der Kultur des jeweiligen Volkes noch extra betont wird.
    Ähnlich wie mit dem Sofa und dem Kannape: Manches kann man so oder so ausdrücken.
    – Ein Volk kann aus einer Ethnie bestehen, aber auch aus mehreren.

    Ihr “Entgegenstellen” – in Bezug auf a) Haß und b) Vernunft – ist eine typische semantische Verschiebung. – Ich habe vom „Gegenüberstehen“ geschrieben.

    Ein Problem kann sich nicht lösen. Ich kann ein Problem lösen, Sie können mir das Angebot machen, meine Probleme zu lösen. Auf dem Marktplatz (lat. forum), in der Öffentlichkeit, finde ich es leicht “übergriffig”, einer fremden Person so einen therapeutischen Vorschlag zu unterbreiten. – Sie haben bisher noch nicht versucht Ihr Problem bewusst zu lösen, daher wird es früher oder später hoffentlich von alleine „klick“ machen. Damit lösen Sie es praktisch zwar auch, aber eher unterbewusst.

    So wie die Tennispieler? Wie geht das, sich gegenüber zu stehen, jedoch nicht in entgegengesetzter Position? – Nicht entgegengesetzt. Sie werden es gleich lesen.

    Noch keine deutliche Leugnung des Sachverhaltes (des komplementären Zusammenspieles von Haß und Vernunft), aber eine erhebliche Vernebelung des Zusammenhanges. – Ich habe mir mal die Mühe für Sie gemacht (eigentlich müssten Sie das selbst machen, wenn Sie versuchen würden, das Problem zu losen, aber ich nehme mir die Zeit) und Ihnen die Bedeutungen aus dem Duden rausgesucht:

    gegenüberstehen

    Bedeutungen
    1) a)jemandem zugewandt stehen
    1) b)im Widerstreit stehen
    1) c)(Sport) gegen jemanden spielen
    1) d)im Gegensatz zu etwas stehen
    2) a)sich mit etwas auseinandersetzen müssen, mit etwas konfrontiert werden
    2 b)eine bestimmte Einstellung zu jemandem, etwas haben

    http://www.duden.de/rechtschreibung/gegenueberstehen

    entgegenstellen

    Bedeutungen
    1) a)in den Weg stellen
    1) b)sich in den Weg stellen, den Weg versperren
    2) entgegensetzen

    http://www.duden.de/rechtschreibung/entgegenstellen

    Ein Nichtgläubiger, wie z.B. der J__e Karl Marx, der J__e “Broder” oder der J__e Lew Bronstein (Tarnname “Trotzky”)?
    Meine Frage war nicht, ob Sie an diesen Gott Jahwe glauben, der gleichen Religionsgemeinschaft wie die Deutsche Bärbel Schäfer (Ehefrau des J__e Michel Friedman), sondern ob Sie ein Angehöriger des j__ischen Volkes sind.
    – Also, ich diskutiere jetzt seit etwa 6-7 Jahren mit Leuten wie Ihnnen. Das war das erste Mal, dass ich dabei laut auflachen musste. Was hätten Sie eigentlich geschrieben, wenn Sie einen Muslim danach gefragt hätten? „Ein mohammedanischer Jude?“ Wie gesagt, ich bin konfessionsloser Deutscher.

    Z.B., indem Sie verleugnen, daß es das j__ische Volk gibt. Die Tarnkappe, wenn der J__e gar kein J__e ist, sondern angeblich ein Deutscher, könnte ein strategischer Vorteil sein. – Man kann sich also für das jüdische Volk einsetzen, indem man leugnet, dass es das jüdische Volk gibt. Dann können sich doch auch Antirassisten für den Rassismus einsetzen, indem sie leugnen, dass es Rassen gibt, oder nicht?

    Z.B., indem Sie den Haß solcher J__en wie Lerner-Spectre, Noel Ignatiev, Anneta Kahane oder “Broder” auf uns weiße Nichtj__en entschulden oder leugnen. – Wir haben nun ja sehr ausführlich über Hass geredet. Ich fasse noch einmal Ihre Ansicht zusammen:
    Haß ist eine wesentliche Komponente des Selbsterhaltungstriebes. Haß ist ein Werkzeug, ein Mittel zum Zwecke der Selbsterhaltung. Organismen, die nicht die Potenz besitzen, Feinde hassen zu können, sind zum Untergang verurteilt. Das gilt auch für Kollektive, aus Organismen bestehend.

    Der Haß ist ein Grund – als ein einzelnes Glied, das einer längeren Kausalitätskette entnommen wurde.
    a) Feind greift an.
    b) Irrationale – weil unbewußte – Haßreaktion auf den Angreifer.
    c) Rationale Reaktion auf den Angriff, Überdenken der Situation.
    b) plus c), wobei b) plus c) je nachdem in unterschiedlicher Gewichtung sich addieren können bewirken d)
    d) Der Angegriffene reagiert nach außen.

    Sie sind also der Ansicht: Die obigen Juden äußern den Hass zum Zwecke der Selbsterhaltung. Sie besitzen die Potenz, einen feindlichen weißen Nichtjuden zu hassen. Ihr Kollektiv ist diesem Punkt schon einmal nicht zum Untergang verurteilt.

    Der Hass der Juden ist ein Grund – als ein einzelnes Glied, das einer längeren Kausalitätskette entnommen wurde.
    a) Ein weißer Nichtjude greift an.
    b) Irrationale – weil unbewußte – Hassreaktion auf den Angreifer.
    c) Rationale Reaktion auf den Angriff, Überdenken der Situation.
    b) plus c), wobei b) plus c) je nachdem in unterschiedlicher Gewichtung sich addieren können bewirken d)
    d) Der angegriffene Jude reagiert nach außen.

    Wer ist jeweils der weiße Nichtjude, der den Juden angegriffen hat? Weil DIE weißen Nichtjuden kann man kann ich nicht berechtigterweise kritisieren oder gar hassen. Die Juden können doch gar keine Aussage über alle weißen Nichtjuden treffen.

    Ist es dann überhaupt Hass auf uns weiße Nichtjuden?

    Höflicher Gruß zurück.

  119. @ Kaiserliche Majestät

    Setze mal Ihre Ansicht, es gäbe keine rassische Anderartigkeit der J__en im Vergleich zu uns nichtj__ischen weißen Europäern, als wahre Prämisse.
    Da Völker sich aus biologisch/rassisch Verwandten bilden, sind die J__en also kein Volk.
    Somit kann ein nichtgläubiger J__e, z.B. ein Karl Marx oder ein Atheist wie „Broder“ auch kein J__e sein.
    Wäre mal interessant, einer ganzen Schar von nichtjahwegläubigen J__en zu erklären, daß sie keine J__en seien und deren Reaktion darauf zu erfahren.

    „Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb. – Richtige Version: Jemand hat mich bestohlen (ich war in der Situation anwesend, Situation beendet, keine Gegenwehr gegen den Dieb möglich, also z.B. auch keine Verfolgung des Diebes und kein Kampf gegen den Dieb), deswegen enstand in mir Hass (aufgrund der Ohnmacht) und daraus Wut.“

    Ereignis in der Vergangenheit. Dieses wird nacherzählt.
    a) Gestern nachmittag hatte mir jemand den PKW gestohlen, als ich den Verlust entdeckte, empfand ich einen ganz enormen Haß auf den Täter.
    b) Gestern: Dieb stiehlt mir den PKW. Enormer Haß steigt in mir auf.

    Jeder normale Deutsche, des Lesens mächtig, versteht beide Berichte. Es gibt auch Literatur, die Ereignisse aus der Vergangenheit über die grammatikalische Gegenwartsform mitteilt.

    Haß kann in der Situation entstehen, in der der Angegriffene ohnmächtig ist. Haß kann in Situationen entstehen, in der der Angegriffene mächtig ist, er kann dem Angreifer unter Umständen auch überlegen sein.
    Was meinen Sie: Entsteht aus Fröhlichkeit das Beschwingtsein oder bewirkt das Beschwingtsein die Fröhlichkeit?

    „Der Hass entsteht erst, wenn jemand eine Verletzungs erlebt hat und er sich nicht wehren konnte (er war in der Situation anwesend, aber der Dieb ist mit der Beute weg).“

    Nein.
    Wenn ich es mitbekomme, daß jemand gerade dabei ist, meinen PKW aufzubrechen, hasse ich diese Person.

    „Hass ist ein innerer Impuls, der verhindert, dass der Betroffene in einer neuen Situation erneut Opfer desselben Diebes wird (er wird den Dieb aus Hass nicht mehr nah an sich heranlassen, vielleicht wird er ihn sogar bestrafen wollen).“

    Auch verkehrt. Eine Frage der Macht des Bestohlenen. Ist seine Macht nur gering, so ist es durchaus möglich, daß der Dieb ihn noch einige weitere Male bestehlen wird. Der Haß allein reicht zum Schutze des Bestohlenen nicht, es sind Handlungen vonnöten, um die Sicherheitslage des Bestohlenen zu verbessern.

    „Es ist nicht notwendig den Diebstahl (also den konkreten Ablauf, der zu der Verletzung führte) wahrzunehmen (z.B. als Zeuge oder im Nachhinein), es reicht, wenn die anderen die Gefühle wahrzunehmen.“

    Es ist nicht notwendig, daß Sie mein Beispiel vom Tisch fegen und ein anderes an dessen Stelle setzen. Ihr Beispiel ist untauglich, denn wenn andere von ihrem Nachbarn nur wahrnehmen, daß dieser Haß empfindet, werden Sie wenig damit anfangen können. Erst wenn er ihnen von dem Diebstahl berichtet wird, sieht das anders aus.
    „… es reicht, wenn die anderen die Gefühle wahrzunehmen“ ist übrigens kein Deutsch.

    „Wenn man sich subjektiv verletzt fühlt, heißt das nicht, dass man auch objektiv gesehen (absichtlich) verletzt wurde (ich habe deswegen auch extra subjektiv dazugeschrieben, obwohl es redundant scheint.)“

    Wenn der J__e „Broder“ mit dem Völkermord an uns Weißen sympathisiert, ist es mir piepeschnurz, ob er das absichtlich tut oder nicht.

    Noch einmal: Objektivität gibt es nicht. Höchstes eine ganze Menge Phänomene, die von Gruppen von Subjekten im Wesentlichen gleich interpretiert werden.
    Teilt eine Gruppe ein Urteil, so ist dieses ein intersubjektives.
    In Ihrem Satz ist „subjektiv“ nicht redundant. Jeder normale Leser braucht nicht mitgeteilt zu bekommen, daß der Bestohlene ein Subjekt ist. Freilich wäre es nicht auszuschließen, daß jemand sich aufgegeben hat, nur körperlich noch existiert, die Potenz, Haß auf seine Feinde entwickeln zu können, nicht mehr besitzt.
    a) Der Libyer haßte die Amerikaner nach dem Bombenabwurf wie die Pest.
    b) Subjektiver Haß glühte in dem Libyer nach dem Bombenabwurf auf die Amerikaner.
    a) Ist ein guter Satz für den normalen Leser.
    b) Teilt zusätzlich mit, daß die NATO-Soldaten im Gegensatz zu dem Libyer keinen subjektiven Haß auf sich selber empfanden.

    „Er hat in der Situation des Diebstahls nicht mehr die Möglichkeit, ihn zu verhindern und sich das Gestohlene zurückzuholen (sonst würde er sich wehren).“

    Das liegt an dem Verlauf der Zeit. Sie haben sich ein Glas mit Limonade gefüllt. Die Limonade schmeckt Ihnen aber nicht. Sie können es aber nicht mehr rückgängig machen, daß Sie zuvor nun einmal Ihr Glas mit der Limonade gefüllt haben.
    Sie können sich jetzt z.B. ein anderes Glas nehmen und es mit Mineralwasser füllen. Damit machen Sie aber nicht ungeschehen, was Sie zuvor getan hatten.

    Wenn Sie ganz genau jetzt einen Kaffee in ihrem Hause trinken wollen, Sie aber keinen vorrätig haben, dann sind Sie in diesem Moment ohnmächtig. Sie könnten höchstens Kaffee kaufen gehen, besitzen dann aber nur die Macht, später diesen zu genießen. Sie schaffen also ganz neue Situation, sie trinken einen Kaffee um 9 Uhr 20, jedoch nicht um 8 Uhr 45, wie es Ihr Wunsch war.

  120. @ Kaiserliche Majestät

    „Ich spreche von viel mehr als Sprachgemeinschaft. Es umfasst auch die Herkunft, die Erziehung, die Teilnahme und das Zusammenleben.“

    Ich spreche ebenfalls von viel mehr als von Sprachgemeinschaft. Habe aber keinen Bock, sämtliche Faktoren, die von Bedeutung sind bei einem Thema, jedesmal in einem Einzelsatz unterzubringen. Vieles habe ich ja verstanden.
    Für Sie bedeutet Herkunft, daß ein Neger ein Münsteraner ist, wenn er in Münster zur Welt gekommen ist.
    Zusammenleben – im räumlichen Sinne! – ohne Mord und Totschlag kann man unter Umständen auch mit Wildfremden. Beispiel: Eine Gemeinschaft eingeschworener Sozialisten leistet sich als Arbeitskraft einen Hausmeister als Mädchen für alles, der ein radikaler Libertärer ist. Entscheidend: Will der Eigentümer es, will er einem Fremden das Betreten seines Terrains gestatten?

    „Wie kommen Sie auf einmal auf Feindschaft?“

    Um unterhalb des Oberbegriffes Bevölkerung zu sorgsam zu unterscheiden (lat. discriminare), z.B. auch zwischen Fremden, die sich in unserem Land befinden und keine direkte Gefahr für uns sind und solchen Fremden, die uns Deutschen die Auslöschung an den Hals wünschen.

    Z.B. wäre ein Vietnamese, der hin und wieder mal einen kleinen Ladendiebstahl begeht, als Mongolider a) ein Fremder und b) nur eine geringe Gefahr für unser Land, jedenfalls als einzelne Person.
    Hingegen ist ein J__e wie „Broder“, ein Staatsbürger Israels, der uns Weiße, uns Deutsche und unser Deutschland haßt nicht tragbar. Solche Fremde müßten unverzüglich ausgewiesen werden.

    Dabei darf aber eines nicht vergessen werden: Eigentum heißt sehr häufig auch, daß eine Familie eine andere niemals in ihr Haus läßt, obwohl diese andere Familie eine Musterfamilie ist, man einen ganzen Katalog guter Eigenschaften aufzählen könnte.

    Ich habe absolut gar nichts gegen die Japaner. Mir hat ein Japaner noch nie etwas Böses zugefügt. Trotzdem will ich nicht, daß in unserem Land drei, vier, fünf Millionen Japaner leben.

    Eigentümer ist man ganz genau dann, wenn man nicht erklären muß, wen man in sein Haus läßt und wen nicht und aus welchem Grunde.

    „Es geht nicht um Feindschaft, es geht darum, ob ein Jude zu unserer Nation gehört.“

    Nach dem J__en Moses Heß natürlich nicht. In „Rom und Jerusalem“ setzt Heß den Glauben an den Gott Jahwe mit dem Glauben an die j__ische Nation gleich, nach seiner ganzheitlichen Auffassung ist Jahwe in der j__ischen Nation.

    Der J__e Robert Menasse lebt zwar in Österreich, wird aber gerne von den Medien hier unter dem Regime der BUNTEN Republik hofiert:

    „Der Nationalismus hat buchstäblich abgewirtschaftet, die Verteidigung der Nation als Idee und in Praxis hat vor der Geschichte jeden Vernunftgrund und Sinn verloren.
    Jeden? Nein, eine Nation gibt es, die am Stand der Dinge unbedingt verteidigt werden muss, eine einzige Nation, die ihren alternativlosen Daseinszweck aus der selben Geschichte ableitet, aus der nationalistischen Raserei des Zusammenbruchs der Welt von Gestern. Und das ist Israel. …
    Mobil, frei, weltoffen, ohne nationale Scheuklappen, und, so wie die ersten Europäer, die J__en, treu einem gemeinsamen Rechtszustand – das sind neuen Europäer.“
    http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3803540/Das-Gestern-war-noch-nie-so-jung

    Wer solche J__en zu Angehörigen der eigenen Nation zählt, wer mit solchen Freunden sein Revier teilt, der benötigt keine Feinde mehr.

  121. Setze mal Ihre Ansicht, es gäbe keine rassische Anderartigkeit der J__en im Vergleich zu uns nichtj__ischen weißen Europäern, als wahre Prämisse.
    Da Völker sich aus biologisch/rassisch Verwandten bilden, sind die J__en also kein Volk.
    Somit kann ein nichtgläubiger J__e, z.B. ein Karl Marx oder ein Atheist wie “Broder” auch kein J__e sein.
    Wäre mal interessant, einer ganzen Schar von nichtjahwegläubigen J__en zu erklären, daß sie keine J__en seien und deren Reaktion darauf zu erfahren.
    – Dann würden Sie es falsch machen. Fragen Sie hier geborene, aufgewachsene und lebende nichtgläubige Juden einfach mal, ob sie Deutsche sind.

    Ereignis in der Vergangenheit. Dieses wird nacherzählt.
    a) Gestern nachmittag hatte mir jemand den PKW gestohlen, als ich den Verlust entdeckte, empfand ich einen ganz enormen Haß auf den Täter.
    b) Gestern: Dieb stiehlt mir den PKW. Enormer Haß steigt in mir auf.
    – Beides falsch. Im Fall a) ist der der Bestohlene in der Diebstahlsituation nicht anwesend, denn er entdeckt den Diebstahl erst später. Er verspürt somit einen Verlust. Im Fall b) kann es kein Hass sein, da die Situation noch nicht abgeschlossen ist. „Ernormer Haß steigt in mir auf“ findet zum gleichen Zeitpunkt statt wie „Dieb stiehlt mir den PKW“. Ob Sie das erst einen Tag später erzählen ändert nichts daran, dass beide Dinge zur selben Zeit stattfinden.

    Jeder normale Deutsche, des Lesens mächtig, versteht beide Berichte. Es gibt auch Literatur, die Ereignisse aus der Vergangenheit über die grammatikalische Gegenwartsform mitteilt. – Es geht um die Semantik.

    Haß kann in der Situation entstehen, in der der Angegriffene ohnmächtig ist. – Nach der Situation.

    Haß kann in Situationen entstehen, in der der Angegriffene mächtig ist, er kann dem Angreifer unter Umständen auch überlegen sein. – Nach der Situation. Und er erfordert, dass der Angegriffene, egal wie mächtig und überlegen, dem Angreifer in genau dieser Situation gegenüber dennoch ohnmächtig ist.

    Was meinen Sie: Entsteht aus Fröhlichkeit das Beschwingtsein oder bewirkt das Beschwingtsein die Fröhlichkeit? – Das kommt ganz darauf an, wie Sie das Beschwingkeitsein inhaltlich verwenden.

    Nein.
    Wenn ich es mitbekomme, daß jemand gerade dabei ist, meinen PKW aufzubrechen, hasse ich diese Person.
    – Nein, Sie beobachten die Person.

    Auch verkehrt. Eine Frage der Macht des Bestohlenen. Ist seine Macht nur gering, so ist es durchaus möglich, daß der Dieb ihn noch einige weitere Male bestehlen wird. – Dadurch kann der Hass immer stärker werden.

    Der Haß allein reicht zum Schutze des Bestohlenen nicht, es sind Handlungen vonnöten, um die Sicherheitslage des Bestohlenen zu verbessern. – Das Hass alleine nicht reicht, ist klar. Deswegen sprechen wir auch von einem Impuls.

    Es ist nicht notwendig, daß Sie mein Beispiel vom Tisch fegen und ein anderes an dessen Stelle setzen. Ihr Beispiel ist untauglich, denn wenn andere von ihrem Nachbarn nur wahrnehmen, daß dieser Haß empfindet, werden Sie wenig damit anfangen können. Erst wenn er ihnen von dem Diebstahl berichtet wird, sieht das anders aus. – Sie haben behauptet: „Erst wenn andere den Diebstahl wahrnehmen, können intersubjektive Phänomene stattfinden.“ Das ist falsch. Diese Phänomene können auch ohne Wahrnehmung des Diebstahls stattfinden, dafür reichen z.B. auch die psychische oder emotionale Lage des Bestohlenen. Dann fragen die Nachbarn erst einmal nach, was passiert ist. Das ist bereits ein ‚intersubjektives Phänomen‘.

    “… es reicht, wenn die anderen die Gefühle wahrzunehmen” ist übrigens kein Deutsch. – Das ist ein Tippfehler. Es soll ‚wahrnehmen‘ heißen.

    Wenn der J__e “Broder” mit dem Völkermord an uns Weißen sympathisiert, ist es mir piepeschnurz, ob er das absichtlich tut oder nicht. – Das ist jedoch Ihre subjektive Wahrnehmung.

    Noch einmal: Objektivität gibt es nicht. Höchstes eine ganze Menge Phänomene, die von Gruppen von Subjekten im Wesentlichen gleich interpretiert werden.
    Teilt eine Gruppe ein Urteil, so ist dieses ein intersubjektives.
    – Doch, ich habe oben auch erklärt, warum es Objektivität gibt.

    In Ihrem Satz ist “subjektiv” nicht redundant. Jeder normale Leser braucht nicht mitgeteilt zu bekommen, daß der Bestohlene ein Subjekt ist. Freilich wäre es nicht auszuschließen, daß jemand sich aufgegeben hat, nur körperlich noch existiert, die Potenz, Haß auf seine Feinde entwickeln zu können, nicht mehr besitzt. – Ich teile dem Leser auch nicht mit, dass der Bestohlene ein Subjekt ist. Ich betone, dass das Gefühl einer Verletzung subjektiv ist.

    a) Der Libyer haßte die Amerikaner nach dem Bombenabwurf wie die Pest.
    b) Subjektiver Haß glühte in dem Libyer nach dem Bombenabwurf auf die Amerikaner.
    a) Ist ein guter Satz für den normalen Leser.
    b) Teilt zusätzlich mit, daß die NATO-Soldaten im Gegensatz zu dem Libyer keinen subjektiven Haß auf sich selber empfanden.
    – Nicht subjektiver Hass. Subjektiv verletzt. In Ihrem Beispiel liegt bereits eine objektive Verletzung vor, sogar im wörtlichen Sinn, da Bomben auch dazu benutzt werden, Menschen zu verletzen und zu töten. Sehen Sie es besser so: „Er begann die Bluttat, nachdem seine Freundin ihn verlassen hat und weil er sich dadurch verletzt fühlte.“ Die Freundin muss ihren Ex-Freund nicht verletzt haben (sie kann sich ganz sachlich von ihm getrennt haben), aber er nimmt es so wahr.

    Das liegt an dem Verlauf der Zeit. Sie haben sich ein Glas mit Limonade gefüllt. Die Limonade schmeckt Ihnen aber nicht. Sie können es aber nicht mehr rückgängig machen, daß Sie zuvor nun einmal Ihr Glas mit der Limonade gefüllt haben.
    Sie können sich jetzt z.B. ein anderes Glas nehmen und es mit Mineralwasser füllen. Damit machen Sie aber nicht ungeschehen, was Sie zuvor getan hatten.
    – Sie müssten noch gegen Ihren Willen, ohne das Gegenwehr möglich ist, die Limonade austrinken, damit das Beispiel passt.

    Wenn Sie ganz genau jetzt einen Kaffee in ihrem Hause trinken wollen, Sie aber keinen vorrätig haben, dann sind Sie in diesem Moment ohnmächtig. Sie könnten höchstens Kaffee kaufen gehen, besitzen dann aber nur die Macht, später diesen zu genießen. Sie schaffen also ganz neue Situation, sie trinken einen Kaffee um 9 Uhr 20, jedoch nicht um 8 Uhr 45, wie es Ihr Wunsch war. – Solange Sie einen Kaffee trinken wollen, hält die Situation des Kaffe-trinken-Wollens an, egal ob 9.20 Uhr oder 8.45 Uhr.

    Ich spreche ebenfalls von viel mehr als von Sprachgemeinschaft. Habe aber keinen Bock, sämtliche Faktoren, die von Bedeutung sind bei einem Thema, jedesmal in einem Einzelsatz unterzubringen. Vieles habe ich ja verstanden.
    Für Sie bedeutet Herkunft, daß ein Neger ein Münsteraner ist, wenn er in Münster zur Welt gekommen ist.
    – Im Sinne der geographischen Herkunft.

    Zusammenleben – im räumlichen Sinne! – ohne Mord und Totschlag kann man unter Umständen auch mit Wildfremden. Beispiel: Eine Gemeinschaft eingeschworener Sozialisten leistet sich als Arbeitskraft einen Hausmeister als Mädchen für alles, der ein radikaler Libertärer ist. Entscheidend: Will der Eigentümer es, will er einem Fremden das Betreten seines Terrains gestatten? – Har er doch bereits. Der Libertäre ist schon Hausmeister.

    Um unterhalb des Oberbegriffes Bevölkerung zu sorgsam zu unterscheiden (lat. discriminare), z.B. auch zwischen Fremden, die sich in unserem Land befinden und keine direkte Gefahr für uns sind und solchen Fremden, die uns Deutschen die Auslöschung an den Hals wünschen.

    Z.B. wäre ein Vietnamese, der hin und wieder mal einen kleinen Ladendiebstahl begeht, als Mongolider a) ein Fremder und b) nur eine geringe Gefahr für unser Land, jedenfalls als einzelne Person.
    Hingegen ist ein J__e wie “Broder”, ein Staatsbürger Israels, der uns Weiße, uns Deutsche und unser Deutschland haßt nicht tragbar. Solche Fremde müßten unverzüglich ausgewiesen werden
    – Über Fremde geht es doch überhaupt nicht. Es geht darum, dass vor der NS-Zeit Hunderttausende Juden zur deutschen Nation gehörten. Sie sprechen daraufhin von ‚Feinden‘ und jetzt wieder von ‚Fremden‘. Sie springen wild hin und her.

    Dabei darf aber eines nicht vergessen werden: Eigentum heißt sehr häufig auch, daß eine Familie eine andere niemals in ihr Haus läßt, obwohl diese andere Familie eine Musterfamilie ist, man einen ganzen Katalog guter Eigenschaften aufzählen könnte. – Der Eigentümer herrscht rechtlich über eine Sache. Da er gleichzeitig der Besitzer ist, so herrscht er auch tatsächlich über die Sache.

    Ich habe absolut gar nichts gegen die Japaner. Mir hat ein Japaner noch nie etwas Böses zugefügt. Trotzdem will ich nicht, daß in unserem Land drei, vier, fünf Millionen Japaner leben. – Das dürfen Sie auch, aber Ihre tatsächliche Herrschaft über unser Land wird bei nahezu Null liegen.

    Eigentümer ist man ganz genau dann, wenn man nicht erklären muß, wen man in sein Haus läßt und wen nicht und aus welchem Grunde. – Eigentümer ist man, wenn man rechtlich über eine Sache herrscht.

    Nach dem J__en Moses Heß natürlich nicht. In “Rom und Jerusalem” setzt Heß den Glauben an den Gott Jahwe mit dem Glauben an die j__ische Nation gleich, nach seiner ganzheitlichen Auffassung ist Jahwe in der j__ischen Nation. – Dann gehören nichtgläubigen Juden, wie Karl Marx, Broder und Trotzky also nicht zur jüdischen Nation? Haben Sie schon Juden gefragt, ob sie Deutsche sind?

    Der J__e Robert Menasse lebt zwar in Österreich, wird aber gerne von den Medien hier unter dem Regime der BUNTEN Republik hofiert:

    “Der Nationalismus hat buchstäblich abgewirtschaftet, die Verteidigung der Nation als Idee und in Praxis hat vor der Geschichte jeden Vernunftgrund und Sinn verloren.
    Jeden? Nein, eine Nation gibt es, die am Stand der Dinge unbedingt verteidigt werden muss, eine einzige Nation, die ihren alternativlosen Daseinszweck aus der selben Geschichte ableitet, aus der nationalistischen Raserei des Zusammenbruchs der Welt von Gestern. Und das ist Israel. …
    Mobil, frei, weltoffen, ohne nationale Scheuklappen, und, so wie die ersten Europäer, die J__en, treu einem gemeinsamen Rechtszustand – das sind neuen Europäer.”

    http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/3803540/Das-Gestern-war-noch-nie-so-jung

    Wer solche J__en zu Angehörigen der eigenen Nation zählt, wer mit solchen Freunden sein Revier teilt, der benötigt keine Feinde mehr. – Im Zitat spricht er über Nationalismus.

  122. @ Kaiserliche Majestät

    „Fragen Sie hier geborene, aufgewachsene und lebende nichtgläubige Juden einfach mal, ob sie Deutsche sind.“

    Doppelt genäht hält besser. Der Igel hat den Wettlauf gegen den Hasen ja auch gewonnen, der J__e ist halt Angehöriger seiner Nation (seines Volkes) und warum soll er nicht die Chutzpah an den Tag legen, vom Besitz eines Ausweises des Regimes der BUNTEN Republik abzuleiten, daß er „Deutscher“ sei?

    „Beides falsch.

    „Im Fall a) ist der der Bestohlene in der Diebstahlsituation nicht anwesend,“

    Ja.
    Diebe stehlen häufiger einen PKW, wenn der Besitzer gerade nicht zugegen ist. Freilich gibt es auch Raubüberfälle, da wird dem anwesenden Besitzer die Wumme vor die Nase gehalten, der Schlitten abgenommen.

    „… denn er entdeckt den Diebstahl erst später.“

    Ja.

    „Er verspürt somit einen Verlust.“
    Ja.

    Es kommt oft vor, daß jemand sich daran erfreut, einen PKW zu besitzen, die Vorteile zu schätzen weiß, die so ein Besitz mit sich bringt.

    Was bitte ist an a) jetzt falsch?

    „Im Fall b) kann es kein Hass sein, da die Situation noch nicht abgeschlossen ist. “Ernormer Haß steigt in mir auf” findet zum gleichen Zeitpunkt statt wie “Dieb stiehlt mir den PKW”. “

    Es gibt Fälle, daß manche Personen nur Buchstaben lesen können und Worte.

    Müller zieht an dem Außenverteidiger vorbei. Der Torwart kommt ihm entgegen. Müller schlägt einen Haken . Lachend befördert er den Ball in das Netz.

    Gegeben sei aber der andere Fall, nämlich der PKW-Besitzer beobachtet den Dieb. Der kann noch nicht losfahren mit der Diebesware, muß die Zündkabel erst kurzschließen.

    Nun sind Sie also der Ansicht, daß der Besitzer erst einmal nüchtern beobachtet, was diese Person in seinem Auto weiter tun wird? Ohne zu diesem Zeitpunkt Haß auf diese Person zu entwickeln.

    Kein weiterer Kommentar zu diesem Punkt.

    „Es geht um die Semantik.“

    Ja, um was denn auch sonst? Wenn Sie einem normalen Deutschen eine Mitteilung machen wollen, dann müssen Sie der Gemeinschaft auch angehören, in der Form, daß Sie mit den normalen Deutschen einen gewissen Fundus der Selbstverständlichkeiten teilen, die so gut wie niemals ausgesprochen werden.
    Das ist völlig anders, als wenn Sie sich einer Maschine mitteilen. Bei einer solchen Mitteilung dürfen Sie kein Detail weglassen. Wenn Sie der Maschine nur die Botschaft „EIN“ mitteilen, erscheint damit noch nicht das gewünschte Fernsehkonzert mit der von Ihnen gewünschten Lautstärke.

    „Nach der Situation.“

    Durch die Lichtgeschwindigkeit entsteht eine minimale Differenz. Also zwischen dem Zeitpunkt, zu dem der Spitzbube aus dem letzten Beispiel gerade an den Zündkabeln herunmgriffelt, und dem Zeitpunkt, zu dem diese Impression sich dann auf der Netzhaut des Bestohlenen abbildet.
    Unter normalen Deutschen ist es üblich, diese Mikrodifferenz zu übergehen. Damit ist die Wahrnehmung freilich noch nicht abgeschlossen, schließlich muß es noch auf neurolem Wege einen Kontakt zwischen Sinnesorgan und Gehirn geben, damit der optische Eindruck überhaupt über den Verstand den Kategorien (Mann, Auto, Diebstahl usw.) zugeordnet werden kann.

    „Und er erfordert, dass der Angegriffene, egal wie mächtig und überlegen, dem Angreifer in genau dieser Situation gegenüber dennoch ohnmächtig ist.“

    Diese Ohnmacht liegt bei uns Normalen in der Wirklichkeit daran, daß wir in der Zeit leben. Wenn ich zum Zeitpunkt A meine klitschnassen Haare spüre, kann ich nicht das Allergeringste daran ändern, was zu diesem Zeitpunkt gerade ist. Vielleicht habe ich ein Tuch dabei, trockne mir das Haar, habe einen Regenschirm dabei, das hilft alles nicht, weil meine Haare ja erst zum nachgelagerten Zeitpunkt B trocken sind, zum Zeitpunkt A hingegen war ich durch keinen Schirm gegen den Regen geschützt. Jeder Gegenwart sind wir hoffnungslos ausgeliefert, wenn wir überhaupt einmal Macht besitzen, so kann sich diese immer erst nach so einem Gegenwartszeitpunkt entfalten.

    „Solange Sie einen Kaffee trinken wollen, hält die Situation des Kaffe-trinken-Wollens an, egal ob 9.20 Uhr oder 8.45 Uhr.“

    Nein.

    Zwischen dem Zeitpunkt 8 Uhr 45 und dem Zeitpunkt 9 Uhr 20 bestehen enorme Unterschied. Erstens sind es zwei verschiedene Zeitpunkte und zweitens habe ich auf dem Weg zum Einkaufen des Kaffees zwischendrin einen sehr netten Nachbarn getroffen, mit dem ich kurz sprach. Mit dem Ergebnis, daß ich während des Gespräches überhaupt nicht den Wunsch nach dem Kaffee spürte.

    „Das kommt ganz darauf an, wie Sie das Beschwingkeitsein inhaltlich verwenden.“

    So wie wir normalen Deutschen unser deutsches Wort „Beschwingtsein“ verwenden.

    „Nein, Sie beobachten die Person.“

    Probieren Sie es aus: Jemand stellt seinen schönen BWM vor dem Straßencafe ab, steigt aus, gönnt sich einen Kaffee. Nun machen Sie sich an seinem Wagen zu schaffen.
    Falls Sie in der Lage sind, Mimik und Körpersprache zu lesen: Wird der PKW-Eigner sie beobachten, so wie er vielleicht gleichmütig betrachtet, daß ein Nachbartisch von weiteren Gästen belegt wird, ober wird sich die Farbe seiner Gemütslage signifikant verändern?

  123. @Kaiserliche Majestät
    Ich gebe Ihnen Recht, mit zunehmender Aktivität wird die Diskussion immer unübersichtlicher. Deshalb noch einmal der (offenbar unklare) chronologische Verlauf, damit es diesbezüglich hoffentlich keine Missverständnisse mehr gibt:

    Kaiserliche Majestät, on September 21, 2014 at 16:09 said:
    „Dem Hass steht die Vernunft gegenüber

    Zensurnixgut, on September 21, 2014 at 18:11 said:
    „Das hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern mit Suizidalität.“

    Kaiserliche Majestät, on September 21, 2014 at 19:23 said:
    “ Der Vernünftige hinterfragt …“

    Anscheinend ist Ihnen aufgrund der Menge der Beiträge, auch der Kontext des Diskurses verlustig gegangen: Es ging darum, daß KaeptBrise, Leute wie Moshe Kantor hasst, und zwar nicht weil er Sie hasst, sondern weil – so die These – sie Beteligte am Völkermord an den Weißen sind. Ich stimme, was die These und die Abneigung betrifft, dem Kaeptn zu.

    Ihre Erwiderung war, daß man sich dem Hass (Im Kontext: auf den als Täter wahrgenommenen Personenkreis) geistig entgegenstellen könne. Das müsse man aber nicht.

    Und wissen sie was? Ich könnte Ihnen auch recht geben, was die Aussage Ihres letzten Satzes (eine Zeile höher) betrifft. Muß ich aber nicht.

    Ganz sicher werde ich aber nicht weiter auf Ihren Quatsch eingehen.

  124. @Zensurnixgut

    Ich gebe Ihnen Recht, mit zunehmender Aktivität wird die Diskussion immer unübersichtlicher. Deshalb noch einmal der (offenbar unklare) chronologische Verlauf, damit es diesbezüglich hoffentlich keine Missverständnisse mehr gibt:

    Kaiserliche Majestät, on September 21, 2014 at 16:09 said:
    “Dem Hass steht die Vernunft gegenüber

    Zensurnixgut, on September 21, 2014 at 18:11 said:
    “Das hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern mit Suizidalität.”

    Kaiserliche Majestät, on September 21, 2014 at 19:23 said:
    ” Der Vernünftige hinterfragt …”
    – Sie haben etwas vergessen. Ich habe es korrigert:

    Kaiserliche Majestät, on September 21, 2014 at 16:09 said:
    “Dem Hass steht die Vernunft gegenüber

    Zensurnixgut, on September 21, 2014 at 18:11 said:
    “Das hat nichts mit Vernunft zu tun, sondern mit Suizidalität. Der Vernünftige handelt so,…”

    Kaiserliche Majestät, on September 21, 2014 at 19:23 said:
    ”Der Vernünftige hinterfragt …”

    Anscheinend ist Ihnen aufgrund der Menge der Beiträge, auch der Kontext des Diskurses verlustig gegangen: Es ging darum, daß KaeptBrise, Leute wie Moshe Kantor hasst, und zwar nicht weil er Sie hasst, sondern weil – so die These – sie Beteligte am Völkermord an den Weißen sind. – Nein, es ging um folgendes: Sie haben behauptet, dass Moshe Kantor mich am liebsten ins Kittchen bringen würde, wenn ich mich „verbal gegen die Eindringlinge wehren“ würde, mit dem Hinweis auf „hate crime“. Und ich habe geantwortet: „Das kann man auch sachlich ohne Hass und Pauschalisierungen machen.“ Erst danach hat kaeptnbrise geschrieben: „Ob der j__ische Millardär Moshe Kantor, der Präsident des Europäischen J__ischen Kongresses (EJC) uns weiße Nichtj__en haßt oder nicht, sei einmal dahingestellt, ich denke ja.

    Auf alle Fälle HASSE ich diesen j__ischen Möntschen Kantor. Haß ist eine Komponente des Selbsterhaltungstriebes. Organismen, die nicht die Potenz besitzen, Feinde hassen zu können, sind zum Untergang verurteilt. Das gilt auch für Kollektive, aus Organismen bestehend. Die gesamte Familie haßt den Serieneinbrecher, das gesamte Bauerndorf verabscheut die Pferdediebe.“

    Ich stimme, was die These und die Abneigung betrifft, dem Kaeptn zu. – Niemand hindert Sie daran.

    Ihre Erwiderung war, daß man sich dem Hass (Im Kontext: auf den als Täter wahrgenommenen Personenkreis) geistig entgegenstellen könne. Das müsse man aber nicht. – Nein, ich meine das im Allgemeinen, so wie ich es geschrieben habe. Streichen Sie also die Klammern und was dazwischen steht.

    Und wissen sie was? Ich könnte Ihnen auch recht geben, was die Aussage Ihres letzten Satzes (eine Zeile höher) betrifft. Muß ich aber nicht. – Die Aussage oben habe ich so nicht getroffen. Und natürlich brauchen Sie mir auch nicht recht geben.

    Ganz sicher werde ich aber nicht weiter auf Ihren Quatsch eingehen. – Eigentlich wollten Sie auch nur Ihre Meinung sagen.

  125. @kaeptnbrise

    Doppelt genäht hält besser. Der Igel hat den Wettlauf gegen den Hasen ja auch gewonnen, der J__e ist halt Angehöriger seiner Nation (seines Volkes) und warum soll er nicht die Chutzpah an den Tag legen, vom Besitz eines Ausweises des Regimes der BUNTEN Republik abzuleiten, daß er “Deutscher” sei? – Schlagen Sie mal die Definitionen von Nation und Volk nach. Sie stimmen mir im Moment zu, dass ein Jude zur deutschen Nation gehören kann, aber vielleicht meinten Sie das gar nicht. Um Ihnen das einmal zu verdeutlichen: Friesen können auch zur deutschen Nation gehören.

    Was bitte ist an a) jetzt falsch? – Sie schreiben: „Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb“ und formulieren es dann um in „a) Gestern nachmittag hatte mir jemand den PKW gestohlen, als ich den Verlust entdeckte, empfand ich einen ganz enormen Haß auf den Täter.“ – Sie empfinden keinen Hass. Sie wissen noch nicht einmal wer der Täter ist, vielleicht haben Sie auch falsch geparkt und wurden abgeschleppt. Stellen Sie sich das einmal vor Ihrem geistigen Auge vor:

    Sie kommen um die Straßenecke und der, von Ihnen benutzte, Parkplatz ist leer, das Auto ist offenbar gestohlen worden. Sie stehen an der Parklücke und können nicht mehr reagieren, sind quasi wie gelähmt. Jetzt spüren Sie enormen Hass auf den Täter, wer und wo der auch immer sein mag. Sie stehen also an der Parklücke und verspüren eine extreme Abneigung auf den ‚Dieb‘ und wollen ihn vielleicht sogar bestrafen. Sie sind dem Dieb jetzt feindlich gesonnen. Sie sind jetzt in Ihrer Selbsterhaltung gefährdet, Sie müssen handeln. Glücklicherweise brodelt der Hass gerade in Ihnen, eine wesentiche Komponente der Selbsterhaltung. Eine Rationale Reaktion setzt ein. Sie überdenken die Situation, und entscheiden sich, zur Polizei zu gehen. Der Hass und die rationale Reaktion addieren sich und bringen Sie dazu, wutschnaubend zur Polizei zu rennen. Wären Sie nicht in der Lage gewesen, zu hassen, dann wären Sie vielleicht einfach stehengeblieben (im schlimmsten Fall auf der Straße – eine große Gefährdung) und später nach Hause gegangen.

    Wie ich es sehe: Sie kommen um die Straßenecke und der, von Ihnen benutzte, Parkplatz ist leer, das Auto ist offenbar gestohlen worden. Sie schauen sich um, und fragen sich, wo Ihr Auto ist. Sie sind in der richtigen Straße? Sie sind also irritiert. Sie werden sich Ärgern, weil Sie sich jetzt mit diesem ungewollten Problem zu tun haben. Vielleicht ärgern Sie sich im ersten Moment gar nicht über den Verlust des Auto. Vielleicht ärgern Sie sich, weil Sie noch etwas sehr wichtiges erledigen wollten, was jetzt nicht mehr möglich ist. Vielleicht werden Sie vielleicht sogar wütend. Sie rufen die Polizei (oder das Ordnungsamt) an und bekommen gesagt, dass Ihr Auto wohl gestohlen wurde. Sie verlassen der Ort und gehen dann zur Polizei. Auf dem Weg zur Polizei machen Sie sich einige Gedanken. Jetzt kann es sehr gut sein, dass sich Hass entwickelt.

    Müller zieht an dem Außenverteidiger vorbei. Der Torwart kommt ihm entgegen. Müller schlägt einen Haken . Lachend befördert er den Ball in das Netz. – Das ist ein Zeitraum von vielleicht 5 Sekunden. Nach dem Spiel, wenn die Torsituationen ausgewertet werden, schaut man sich nicht nur den letzten Ballkontakt an, sondern zeigt auch den Spielaufbau, der zum Tor geführt hat.

    Gegeben sei aber der andere Fall, nämlich der PKW-Besitzer beobachtet den Dieb. Der kann noch nicht losfahren mit der Diebesware, muß die Zündkabel erst kurzschließen.

    Nun sind Sie also der Ansicht, daß der Besitzer erst einmal nüchtern beobachtet, was diese Person in seinem Auto weiter tun wird? Ohne zu diesem Zeitpunkt Haß auf diese Person zu entwickeln. – Ihr ursprünglicher Satz lautete: „Wenn ich es mitbekomme, daß jemand gerade dabei ist, meinen PKW aufzubrechen, hasse ich diese Person.“ Der Zeitpunkt des Mitbekommens ist der frühstmögliche Moment, das Geschehene zu erfassen. Da ist Hass noch gar nicht möglich. Sie haben gerade erst realisiert, dass jemand das Auto aufbrechen will, was für mich beobachten (etwas bemerken oder wahrnehmen) ist. Es gibt auch langfristiges Beobachten, aber davon rede ich nicht. Vielleicht war das der Grund für Ihre Interpretation, denn Sie schreiben von „nüchtern beobachtet“.

    Ja, um was denn auch sonst? Wenn Sie einem normalen Deutschen eine Mitteilung machen wollen, dann müssen Sie der Gemeinschaft auch angehören, in der Form, daß Sie mit den normalen Deutschen einen gewissen Fundus der Selbstverständlichkeiten teilen, die so gut wie niemals ausgesprochen werden.
    Das ist völlig anders, als wenn Sie sich einer Maschine mitteilen. Bei einer solchen Mitteilung dürfen Sie kein Detail weglassen. Wenn Sie der Maschine nur die Botschaft “EIN” mitteilen, erscheint damit noch nicht das gewünschte Fernsehkonzert mit der von Ihnen gewünschten Lautstärke.
    – Das Problem ist, dass Sie Hass im umgangsprachlichen Sinne verwenden, ich jedoch nicht.

    Durch die Lichtgeschwindigkeit entsteht eine minimale Differenz. Also zwischen dem Zeitpunkt, zu dem der Spitzbube aus dem letzten Beispiel gerade an den Zündkabeln herunmgriffelt, und dem Zeitpunkt, zu dem diese Impression sich dann auf der Netzhaut des Bestohlenen abbildet.
    Unter normalen Deutschen ist es üblich, diese Mikrodifferenz zu übergehen. Damit ist die Wahrnehmung freilich noch nicht abgeschlossen, schließlich muß es noch auf neurolem Wege einen Kontakt zwischen Sinnesorgan und Gehirn geben, damit der optische Eindruck überhaupt über den Verstand den Kategorien (Mann, Auto, Diebstahl usw.) zugeordnet werden kann.
    – Die Situation ist die Lage in der man sich im Moment befindet. Sie begann in dem Moment (oder früher) und sie dauert länger als der Moment. Der Mann in Ihrem Beispiel befindet sich im Moment des Bemerkens des Diebstahls. Die Situation dauert aber noch an. Deswegen habe ich auch geschrieben: „Nach der Situation“.

    Diese Ohnmacht liegt bei uns Normalen in der Wirklichkeit daran, daß wir in der Zeit leben. Wenn ich zum Zeitpunkt A meine klitschnassen Haare spüre, kann ich nicht das Allergeringste daran ändern, was zu diesem Zeitpunkt gerade ist. Vielleicht habe ich ein Tuch dabei, trockne mir das Haar, habe einen Regenschirm dabei, das hilft alles nicht, weil meine Haare ja erst zum nachgelagerten Zeitpunkt B trocken sind, zum Zeitpunkt A hingegen war ich durch keinen Schirm gegen den Regen geschützt. Jeder Gegenwart sind wir hoffnungslos ausgeliefert, wenn wir überhaupt einmal Macht besitzen, so kann sich diese immer erst nach so einem Gegenwartszeitpunkt entfalten. – Das ist wie in meiner vorherigen Bemerkung. Hier sprechen Sie von Zeitpunkt A und B, ich aber von der Situation. Die Situation, nasse Haare zu haben, ist ein längerer Zeitraum.

    Zwischen dem Zeitpunkt 8 Uhr 45 und dem Zeitpunkt 9 Uhr 20 bestehen enorme Unterschied. Erstens sind es zwei verschiedene Zeitpunkte und zweitens habe ich auf dem Weg zum Einkaufen des Kaffees zwischendrin einen sehr netten Nachbarn getroffen, mit dem ich kurz sprach. Mit dem Ergebnis, daß ich während des Gespräches überhaupt nicht den Wunsch nach dem Kaffee spürte. – Genau, die Zeitpunkte sind nicht identisch. Die Situation ändert sich aber nicht. Wenn Sie Ihr Beispiel nachträglich ändern, dann endet die Situation des Kaffee-trinken-Wollens während des Gespräch, bis Sie wieder Kaffee trinken wollen.

    So wie wir normalen Deutschen unser deutsches Wort “Beschwingtsein” verwenden. – Aus Fröhlichkeit kann Beschwingtsein entstehen. Aber Beschwingtsein kann keine Fröhlichkeit bewirken, denn dazu braucht man Freude.

    Probieren Sie es aus: Jemand stellt seinen schönen BWM vor dem Straßencafe ab, steigt aus, gönnt sich einen Kaffee. Nun machen Sie sich an seinem Wagen zu schaffen.
    Falls Sie in der Lage sind, Mimik und Körpersprache zu lesen: Wird der PKW-Eigner sie beobachten, so wie er vielleicht gleichmütig betrachtet, daß ein Nachbartisch von weiteren Gästen belegt wird, ober wird sich die Farbe seiner Gemütslage signifikant verändern?
    – siehe oben.

  126. @ Kaiserliche Majestät

    „Sie stimmen mir im Moment zu, dass ein Jude zur deutschen Nation gehören kann“

    Nein.
    Lat. natio —-> dem gleichen Geschlechte entstammend

    „Friesen können auch zur deutschen Nation gehören.“

    Alle Friesen gehören zu unsere deutschen Nation. Jedoch nicht auch. Die J__en gehören nicht zu unserer deutschen Nation.

    „Sie schreiben: “Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb” und formulieren es dann um in “a) Gestern nachmittag hatte mir jemand den PKW gestohlen, als ich den Verlust entdeckte, empfand ich einen ganz enormen Haß auf den Täter.”“

    Kommt vor, daß jemand ursprünglich sagt: „Gestern trank ich einen Kaffee.“ Später bezieht er sich noch einmal auf den Vorgang, verwendet aber eine andere Ausdrucksweise: „Als ich gestern mit Coffein meinen Kreislauf auf Vordermann gebracht hatte ….“

    In unserer Gemeinschaft ist es üblich, daß wir hier eine gewisse gegenseitige Empathie füreinander empfinden. Diese Empathie ist zusammen mit der deutschen Sprache der Grund, warum wir Deutschen uns untereinander etwas mitteilen können.

    „Sie empfinden keinen Hass. Sie wissen noch nicht einmal wer der Täter ist, vielleicht haben Sie auch falsch geparkt und wurden abgeschleppt.“

    Ist mir innerhalb von einigen Jahrzehnten ein einziges Mal tatsächlich passiert. Schon sehr lange her. Kommt vor: Haß auf einen imaginierten Dieb. Wie gesagt, andere Möglichkeit: Jemand ist nur noch körperlich auf diesem Planeten vorhanden, sein Willen zur Macht ist erloschen, er hat keinen Besitzanspruch, dann ist die Potenz, Haß empfinden zu können, freilich nicht mehr vorhanden.

    „Stellen Sie sich das einmal vor Ihrem geistigen Auge vor:“

    Nicht mit mir.
    Entweder, ich kann mit einem Deutschen ein normales Gespräch führen oder Sie präzisieren hier dann aber bis zum Anschlag. Ein Auge ist ein Auge, ein Gehirn ist ein Gehirn. Bringen Sie diese Organe nicht durcheinander!

    „Das ist ein Zeitraum von vielleicht 5 Sekunden.“

    Ja.
    Besäße ich die Zeit, könnte ich eine Stunde damit verbringen, Ihnen zehn kurze Nacherzählungen in das Forum zu stellen.
    Jede Nacherzählung behandelt dann Geschichten, deren Dauer sich unterscheidet.

    Eine schenke ich ihnen noch:

    „Krause macht das Abitur. Studiert dann Ingenieurwissenschaften, bricht nach einem Jahr ab. Nun interessiert Krause sich plötzlich für Romanistik. Er schließt dieses Studium ab. Als Sprachlehrer in Düsseldorf kann er sich über sein Gehalt nicht beklagen.“

    Ihnen ist aber schon klar, daß Sie sich gegen uns Rechtsextremisten einsetzen, daß das hier kein Zwiegespräch ist, sondern sich Mitleser sowohl einen Eindruck von uns Rechtsextremisten und von dem Kampf gegen Rechts machen können?

    Aus Zeitgründen muß ich an dieser Stelle unterbrechen.

    Mit höflichem Gruße
    kaeptnbrise

  127. @kaeptnbrise

    “Sie stimmen mir im Moment zu, dass ein Jude zur deutschen Nation gehören kann”

    Nein.
    Lat. natio —-> dem gleichen Geschlechte entstammend

    Das ist die Wortherkunft, nicht die heutige Bedeutung.

    “Friesen können auch zur deutschen Nation gehören.”

    Alle Friesen gehören zu unsere deutschen Nation. Jedoch nicht auch. Die J__en gehören nicht zu unserer deutschen Nation.
    Die Friesen sind eine Volksgruppe, eine ethnische Minderheit, gehören dennoch zur deutschen Nation. Dann können Juden problemlos zur deutschen Nation gehören.

    “Sie schreiben: “Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb” und formulieren es dann um in “a) Gestern nachmittag hatte mir jemand den PKW gestohlen, als ich den Verlust entdeckte, empfand ich einen ganz enormen Haß auf den Täter.””

    Kommt vor, daß jemand ursprünglich sagt: “Gestern trank ich einen Kaffee.” Später bezieht er sich noch einmal auf den Vorgang, verwendet aber eine andere Ausdrucksweise: “Als ich gestern mit Coffein meinen Kreislauf auf Vordermann gebracht hatte ….” – Nur mit dem Unterschied, dass Sie im ersten Satz nichts von „gestern“ geschrieben haben, zumal Sie dort das Präsens verwendet haben.

    In unserer Gemeinschaft ist es üblich, daß wir hier eine gewisse gegenseitige Empathie füreinander empfinden. Diese Empathie ist zusammen mit der deutschen Sprache der Grund, warum wir Deutschen uns untereinander etwas mitteilen können. – Schauen Sie, ich wende die Empathie schon die gesamte Dikussion auf Sie an, indem ich mich in Sie hineinversetze und in Ihrem Sinne versuche Bedeutungsunklarheiten zu beseitigen. Von Ihnen geht umgekehrt aber keine Empathie aus und solange kann es hier keine gewisse gegenseitige Empathie geben. Deswegen verstehen Sie meine Mitteilungen teilweise auch nicht.

    Ist mir innerhalb von einigen Jahrzehnten ein einziges Mal tatsächlich passiert. Schon sehr lange her. Kommt vor: Haß auf einen imaginierten Dieb. Wie gesagt, andere Möglichkeit: Jemand ist nur noch körperlich auf diesem Planeten vorhanden, sein Willen zur Macht ist erloschen, er hat keinen Besitzanspruch, dann ist die Potenz, Haß empfinden zu können, freilich nicht mehr vorhanden. – Dritte Möglichkeit: wenn es innerhalb von einigen Jahrzehnten nur ein einziges Mal tatsächlich passiert ist, dann kann es keine wesentliche Komponente des Selbsterhaltungstriebes sein.

    Nicht mit mir.
    Entweder, ich kann mit einem Deutschen ein normales Gespräch führen oder Sie präzisieren hier dann aber bis zum Anschlag. Ein Auge ist ein Auge, ein Gehirn ist ein Gehirn. Bringen Sie diese Organe nicht durcheinander!
    – ‚geistiges Auge‘, was ist daran unpräzise?

    Ja.
    Besäße ich die Zeit, könnte ich eine Stunde damit verbringen, Ihnen zehn kurze Nacherzählungen in das Forum zu stellen.
    Jede Nacherzählung behandelt dann Geschichten, deren Dauer sich unterscheidet.

    Eine schenke ich ihnen noch:

    “Krause macht das Abitur. Studiert dann Ingenieurwissenschaften, bricht nach einem Jahr ab. Nun interessiert Krause sich plötzlich für Romanistik. Er schließt dieses Studium ab. Als Sprachlehrer in Düsseldorf kann er sich über sein Gehalt nicht beklagen.” – Es fehlt noch der Hass und das Hassobjekt.

    Ihnen ist aber schon klar, daß Sie sich gegen uns Rechtsextremisten einsetzen, daß das hier kein Zwiegespräch ist, sondern sich Mitleser sowohl einen Eindruck von uns Rechtsextremisten und von dem Kampf gegen Rechts machen können? – Ich setze mich nicht gegen Rechtsextremisten ein. Das würde doch vollkommen dem widersprechen, was ich viel weiter oben geschrieben habe. Sie haben das Gespräch hier gesucht und ich bin gerne darauf eingegangen.

    Wahrscheinlich sind Sie etwas irritiert, da Sie hier mit jemanden ganz ausführlich diskutieren können, der in diversen Punkten eine andere Meinung hat als Sie und der Ihre Meinung dennoch nicht ändern will. Sie sind es wahrscheinlich eher gewohnt, an Diskussionen teilzunehmen, in denen andere Teilnehmer eine vergleichbare Meinung wie Sie vertreten, oder, falls das nicht der Fall ist, sehr schnell Kontra zu ernten. Ich hätte zu allen Ihren Aussagen schon am Anfang schreiben können: „Ich sehe das anders“ und das Gespräch beenden können. Aber das ist ziemlich langweilig, nicht wahr? Deswegen nehme ich mir hier die Zeit, meine Aussagen so gut wie möglich zu begründen und Falschinterpretationen zu berichtigen. Wenn Sie mit einem Punkt nicht einverstanden sind, dann begründe und berichtige ich notfalls ausführlicher. Letztendlich verlange ich aber nicht, dass Sie meine Meinung teilen müssen. Ich mache das eher für mich.

    Höflicher Gruß zurück

  128. Nun, die Diskussion hat jetzt einen extremen Schwenk gemacht. Aber das kann schon passieren, wenn Sie vom Thema „Hass auf Moshe Kantor“ auf das allgemeine Thema Hass umschwenken:„Haß ist eine Komponente des Selbsterhaltungstriebes. Organismen, die nicht die Potenz besitzen, Feinde hassen zu können, sind zum Untergang verurteilt. Das gilt auch für Kollektive, aus Organismen bestehend“. War trotzdem ganz interessant.

  129. Kaiserliche Majestät

    „Das ist die Wortherkunft, nicht die heutige Bedeutung“

    DUDEN (das große Fremdwörterbuch)´2007:

    … unter Einfluß von fr. nation aus lat. natio „das Geborenwerden; Geschlecht; (Volks)sstamm)“
    1. große, meist geschlossen siedelnde Gemeinschaft von Menschen gleicher Abstammung , …

    „Die Friesen sind eine Volksgruppe, eine ethnische Minderheit, gehören dennoch zur deutschen Nation.“

    Sie gehören zu unserer deutschen Nation, jedoch nicht „dennoch“.
    Auch die Minderheit der Hessen gehört zu uns.
    Ausschlaggebend ist nicht die Anzahl der Angehörigen einer Untergruppe unseres Volkes, sondern die rassisch/biologische Verwandtschaft.

    „Nur mit dem Unterschied, dass Sie im ersten Satz nichts von “gestern” geschrieben haben, zumal Sie dort das Präsens verwendet haben.“

    “Jemand bestiehlt mich z.B., darob entstehen in mir Haß und Wut auf den Dieb”

    Ob in dem Satz nun das Wort „gestern“ steht oder nicht, wollte Ihnen mitteilen, daß es unter uns Deutschen üblich ist und nicht selten geschieht, daß wir mit Sätzen, die die grammatikalische Gegenwartsform verwenden, auch vergangenes Geschehen beschreiben. Dieses wird nicht grundsätzlich in der grammatikalischen Vergangenheitsform mitgeteilt bei uns. Ein Angebot für Sie, das zur Kenntnis zu nehmen, es liegt bei Ihnen, ob Sie davon Gebrauch machen wollen.

    Schlug Ihnen bereits vor, über die Buchstaben hinaus und die einzelnen Worte den Versuch zu unternehmen, den ganzen Satz nebst Subtext zu erfassen.
    Lesehilfe: „darob“ befördert einen Nexus. Dieser Nexus erzwingt die Zeitfolge: Erst die Ursache, dann deren Wirkung.
    Möglichkeit a) Jemand ist gerade dabei, ich beobachte Ihn beim Knacken meines Autos.
    b) Der Spitzbube hat sein Werk bereits abgeschlossen.

    „Von Ihnen geht umgekehrt aber keine Empathie aus und solange kann es hier keine gewisse gegenseitige Empathie geben.“

    Empathie (Einfühlung), die Bereitschaft und Fähigkeit, sich in die Einstellung anderer Menschen einzufühlen.
    Ein Hedonist, der sich sein Leben angenehm gestalten will, bringt nicht das geringste Verständnis für Napoleon auf, wenn ihm zu dessen Vita nichts mehr einfällt als „Warum hat der Dämlack nicht einfach den Braten genossen und den Wein, Krieg bringt doch nichts!“
    Empathie gegenüber Napoleon wird nicht aufgebracht. Diese Empathie kann ein Radikalpazifist aber durchaus leisten, sich bemühen, sich ein Bild von den Zeitumständen und von den Triebfedern des Kriegsherren zu machen.
    Während solcher empathischen Bemühungen sind Einfühlen UND Abscheu gegenüber dem Kriegsherren zugleich kein Widerspruch.

    Meine Empathiefähigkeit ist sehr ausgeprägt, ich kann mich gut in sehr einfachen Milieus austauschen, auch in Kreisen, die mit einem höheren Bildungsniveau verbunden sind.
    Nun gibt es auch Milieus, zu denen ich beim besten Willen selber nicht gehöre. Und doch weiß ich z.B. um einige Ausdrücke der Gosse („Eyh, Altah, Problämm?“), Ausdrücke der ewigheutigen weltoffenen Weltamerikaner („Shoppen“, „Sale“, „Veggie-Day“ usw.) und um jede Menge Begriffe der Feinde von uns Deutschen. Wenn wir Deutschen über einen Neger sprechen, nennen unsere Feinde unsere Reaktion der Wahrnehmung z.B. „Rassifizierung“.
    Das hat sich hier ja denn auch abgebildet, der Krieg um die Begriffe ist ein Teil des Ewigen Krieges. Sie verweigern die Bedeutung der biologischen Verwandtschaft bei „Nation“, die hier und heute, 2014, immer noch besteht.

    „Es fehlt noch der Hass und das Hassobjekt.“

    Nein.
    Zweck dieses Exempels ist, Ihnen das Angebot zu machen, zur Kenntnis zu nehmen, wie wir Deutschen hier mitunter Vergangenes mitteilen.
    Exempel I (Fußball) beschrieb einen recht kurzen Zeitraum.
    Dieses Exempel nun beschreibt einen langen Zeitraum.

    „Ich setze mich nicht gegen Rechtsextremisten ein.“

    Besäßen Sie die Fähigkeit zur Empathie, brächten Sie uns Rechtsextremisten gegenüber die Bereitschaft auf, Empathie zu leisten, dann hieße das, daß Sie wissen müßten, daß wir Deutschen hier in unserem Vaterland unter uns Deutschen sein wollen. Es besteht also ein Feindschaftsverhältnis zwischen jemandem, der unser Verständnis von Nation nicht teilt. Feindschaft zu verschweigen vermittelt nach außen, daß keine Empathiebereitschaft vorliegt.

    Mit der Tarnkappe zu kämpfen, finde ich nur genau dann noch anständig, wenn sonst die Strafverfolgung wegen Gedankenverbrechen oder der Ausstoß aus Beruf und Teilnahme aus dem öffentlichen Leben droht.

    „Sie haben das Gespräch hier gesucht“

    Da haben Sie recht. Wenn jemand ein Forum betritt, sich dort schriftlich zu Wort meldet, dann ist davon auszugehen, daß er ein Gespräch sucht.

    „… und ich bin gerne darauf eingegangen.“

    Auf die von mir verwendeten Buchstaben und Wörter haben Sie reagiert, und das sogar in großem Umfange.
    Ob Sie sich neben den Wörtern auf auf die Worte aus meiner Feder einlassen, das ist Ihre Entscheidung. Mit Einlassen meine ich nicht unbedingt Zustimmung, sondern vor allem Zurkenntnisnahme der Worte.

    „Wahrscheinlich sind Sie etwas irritiert, da Sie hier mit jemanden ganz ausführlich diskutieren können, der in diversen Punkten eine andere Meinung hat als Sie und der Ihre Meinung dennoch nicht ändern will.“

    Tagelange, überaus aufwendige Diskurse mit Vertretern anderer Richtungen führe ich immer mal wieder, z.B. mit Christen, z.B. mit Libertären, z.B. mit Marxisten, auch mit j__ischen Nationalisten. Weiterhin sind wir Rechtsextremisten keine einheitliche Gruppe, auch unter uns selber finden lange kontroverse Diskurse statt. Habe es aber noch nie erlebt, daß jemand den Fundus nicht anerkennt (in Form von Zurkenntnisnahme), den wir Deutschen hier als Sprachschatz teilen UND zugleich so lange am Ball bleibt. „Am Ball bleibt“ meine ich hier in formaler Hinsicht, nicht inhaltlich, also durch zeitliche Gegenwart und Schreibleistung.

    „“Ich sehe das anders” und das Gespräch beenden können. Aber das ist ziemlich langweilig, nicht wahr?“

    Das kann dann so wahrgenommen werden, klar. Sicher kann man sich entscheiden, seine Zeit lieber dem Hören angenehmer Musik zu widmen. Je nachdem, was man eben will. Mitunter interessiert mich das Thema „Eristische Dialektik“ sehr. Sie haben auch meine Neugierde geweckt, ich verstünde gerne, welches Ziel Sie mit Ihrem Schachspiel verfolgen.
    Mein Ziel ist allgemein für unser deutsches Anliegen öffentliche Reklamen zu verbreiten. Verbreitete ich dieses nun ausschließlich Ihrer Person gegenüber, wäre der Aufwand, den ich betreibe, viel zu groß. Hoffen wir mal, daß hier also andere mitlesen.

    „Wenn Sie mit einem Punkt nicht einverstanden sind, dann begründe und berichtige ich notfalls ausführlicher.“

    Um über ein Thema einen Diskurs zu führen, muß eine Metaebene vorhanden sein, die die Diskursteilnehmer beide bewohnen.
    „Ich hasse den Dieb.“
    So unterhalten wir Deutschen uns, sind uns dabei sicher, was Diebstahl ist und was Haß ist. Wir könnten uns nicht austauschen, benötigten wir zunächst lange Präliminarien, in denen abgeklärt werden muß, über welche grammatikalischen Formen Vergangenes mitgeteilt werden darf.
    Geht es um ein bestimmtes Sachthema, entartet das Gespräch jedoch in einen Disput über die Grammatiklehre, wirft dem Ausreißer der Durchschnittsvertreter unseres Volkes schnell den Lehmklumpen „Korinthenkacker“ um die Ohren.
    Unsere Feinde denunzieren den Haß, bemühen sich um die Verfolgung von Gedankenverbrechern. Siehe das Format „hate speech“, so wie es z.B. die Anti-Defamation League (ADL) verwendet, z.B. Moshe Kantor über den European Council for Tolerance and Reconciliation.

    „Letztendlich verlange ich aber nicht, dass Sie meine Meinung teilen müssen.“

    Das werden dann immer sehr, sehr lange Aufsätze, wenn Selbstverständliches nicht stillschweigend vorhanden ist, als Voraussetzung eine Begegnung befruchtet. Wenn neben einem Satz über Inhaltliches fünf Sätze über Selbstverständliches ausgesprochen werden.

    Ich wäre ausgesprochen verdattert, führte ich einen Diskurs mit einem Feind unserer deutschen Nation und liefe der dann nach zwei oder drei Argumenten, die ich geäußert habe, in unser Lager über.
    Ein guter Diskurs kann z.B. leisten, daß das Kriegsszenario immer deutlicher beschrieben wird. Der Libertäre legt einen geschliffenen Katalog seiner Auffassung von Eigentumsethik und vom Staat dar, dann ist der Sozialist an der Reihe, und legt den gleichen Fleiß an den Tag.
    Beide verstehen hinterher noch viel besser, warum sie sich nicht verstehen, in dem Sinne, daß sie ein gemeinsames Ziel miteinander teilen können.

    Interessant wäre es für mich, wie Sie diese Revolution der Erkenntnistheorie und der zeitgenössischen Wissenschaftstheorie leisten konnten, daß sie von „Objektivität“ sprechen können, wo Sie doch ein Subjekt sind. Eine ausgearbeitete Schrift über ihre Lehre dürfte doch eine Sensation sein. Vielleicht mögen Sie mal erklären, wo sich die Tür befindet, daß sich Subjekte von ihrer Subjektivität, den Grenzen ihres physiologischen Sinnesaparates, ihres Interesses und ihrer Kategorien a priori befreien können.

    Mit höflichem Gruße
    kaeptnbrise

  130. Dieser Kommentarbereich wurde aufgrund seines unübersichtlich großen Umfangs von mir geschlossen. Bitte stattdessen hier kommentieren: https://kaiserlichemajestaet.wordpress.com/2014/11/01/fur-kommentare-und-anmerkungen/

Kommentare sind geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: